Compard Digibase - Frage zur Anwendung

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    • Danke für die Antwort.
      Meine Entwicklungsdose ist nicht für die Rotation vorgesehen und die Anschaffung z.B. eines Jobo Prozessors finde ich zu kostspielig und aufwendig, um mal hinundwieder einen Colornegativfilm zu entwickeln.

      Es gibt auch 1 Liter Kits vom Digibase.
      Hat jemand Erfahrungen, oder gibt es Herstellerangaben, wie lange man die bereits verwendete/angebrochene Chemie benutzen kann?
      Grüße Jörg
    • Joerg Offerhaus schrieb:

      Es gibt auch 1 Liter Kits vom Digibase.
      Hat jemand Erfahrungen, oder gibt es Herstellerangaben, wie lange man die bereits verwendete/angebrochene Chemie benutzen kann?
      Die angesetzte Entwicklerlösung hält höchstens 8-12 Wochen. Bleiche und Fixierer kann man bis zu 2 Jahre angesetzt lagern. Ich habe zu dem Thema mal etwas zusammengefasst: lichtgriff.de/filmentwicklung-farbe-c-41/
      Daher kann ich nur dazu raten, den Entwickler, also Part A, B, C und Starter als Ein-bis-Zweimal-Entwickler zu verwenden. Das ganze hält dann locker 2 Jahre durch. Part C neigt dazu nach ca. 14 Monaten Kristalle zu bilden und lässt sich separat nachkaufen. Die anderen Chemikalien sind bei guter Lagerung recht stabil.
      Gruss, Matz
    • sorry wenn ich da jetzt nochmals nachhake:

      ich möchte jetzt einen Film mit dem Compard in der beschriebenen Double Shot Methode entwickeln.

      Nachdem nirgendwo die Angaben mit 30 Grad zu finden sind (wahrscheinlich um sich vom Tetenal Kit zu unterscheiden), vertraue ich mal den Angaben von Matthias Binder und entwickle bei 30 Grad 8,5 min einen MIttelformat Film und entsorge dann die Chemie.

      Was ich bei den Angaben von Matthias nicht gefunden habe ist
      - die Zeit des Bleichen
      - die Zeit des Fixierens
      - wird gekippt ja/nein - wie oft
      bei 30 Grad

      Jochen hat geschrieben zwischen 30 und 40 Grad - 6:30 Min - bei ständiger Bewegung - ist da wirklich gemeint 6:30 durchgängig kippen - oder hat das auch keine so große Bedeutung.

      Danke schonmal für die ergänzende Info.

      Fg. Toni.
    • So der Film ist entwickelt.

      Resumee auf den ersten Blicke (ohne großartige Kenntnisse in der Colornegativbeurteilung zu haben): Film scheint misslungen zu sein.
      Entwickelt habe ich so wie oben #19 beschrieben.

      Was fällt auf
      - sehr flaue Negative
      - dafür hohe Dichte (so als ob die Bilder überbelichtet wären)
      - konnte nur einen Verglich zu den im Tetenal Kit entwickelten Filme (die sehr gut waren) anstellen
      - vor allem auch beim Stet zwischen den Negativen ist der mit Compard entwickelte Film viel Dichter

      naja, sollte halt nich sein ... schade um die Zeit und um die Negative

      Noch eine Frage: das Stabilisierungsbad kommt vor dem Wässern oder ?
    • Toni.Leitner schrieb:

      sorry wenn ich da jetzt nochmals nachhake:

      ich möchte jetzt einen Film mit dem Compard in der beschriebenen Double Shot Methode entwickeln.

      Nachdem nirgendwo die Angaben mit 30 Grad zu finden sind (wahrscheinlich um sich vom Tetenal Kit zu unterscheiden), vertraue ich mal den Angaben von Matthias Binder und entwickle bei 30 Grad 8,5 min einen MIttelformat Film und entsorge dann die Chemie.

      Was ich bei den Angaben von Matthias nicht gefunden habe ist
      - die Zeit des Bleichen
      - die Zeit des Fixierens
      - wird gekippt ja/nein - wie oft
      bei 30 Grad

      Jochen hat geschrieben zwischen 30 und 40 Grad - 6:30 Min - bei ständiger Bewegung - ist da wirklich gemeint 6:30 durchgängig kippen - oder hat das auch keine so große Bedeutung.

      Danke schonmal für die ergänzende Info.

      Fg. Toni.
      Von Dauerkippen hatte ich nichts geschrieben. Es sollte reichen, wenn du z.B. alle 30 Sekunden 2x kippst oder alle 60 Sekunden 4x oder so was in der Art.
    • Toni.Leitner schrieb:

      So der Film ist entwickelt.

      Resumee auf den ersten Blicke (ohne großartige Kenntnisse in der Colornegativbeurteilung zu haben): Film scheint misslungen zu sein.
      Entwickelt habe ich so wie oben #19 beschrieben.

      Was fällt auf
      - sehr flaue Negative
      - dafür hohe Dichte (so als ob die Bilder überbelichtet wären)
      - konnte nur einen Verglich zu den im Tetenal Kit entwickelten Filme (die sehr gut waren) anstellen
      - vor allem auch beim Stet zwischen den Negativen ist der mit Compard entwickelte Film viel Dichter

      naja, sollte halt nich sein ... schade um die Zeit und um die Negative

      Noch eine Frage: das Stabilisierungsbad kommt vor dem Wässern oder ?
      Stabilisierungsbad ist das letzte, was mit dem Film in Berührung kommt, bevor du ihn zum Trocknen aufhängst. Also nach dem Wässern

      Frage zum Entwickler: Zum Compard-C41-Kit gehört ein Starter, hast du den evtl. beim Ansatz vergessen? Ohne Starter ist der Entwickler deutlich aktiver, die Negative werden entsprechend dichter.
    • Jochen Schmitt schrieb:

      Von Dauerkippen hatte ich nichts geschrieben.
      ich hab's intuitiv eh nicht gemacht :)


      Jochen Schmitt schrieb:

      Stabilisierungsbad ist das letzte, was mit dem Film in Berührung kommt
      ah, das habe ich dann verwechselt - ich nehme nicht an, dass das Stabi vor dem Wässern keine negative Auswirkung hat

      Den Starter habe ich verwendet, allerdings nur ein winzig kleine Menge (1ml) - vielleicht war das zu wenig ?

      Danke !
    • Der Starter ist ja eine Art von "Entwicklerbremse". Im Gegensatz zu den Amateur-Kits von Tetenal handelt es sich bei den anderen C-41 Sets durchweg um professionelle Minilab-Chemikalien, die für den Amateur nur abgefüllt wurden.
      Bei Minilabs wird die gebrauchte Lösung laufend mit dem Farbentwickler regeneriert. Nur für einen kompletten Neuansatz wird der Starter benötigt, da (wie Jochen bereits angesprochen hat) frischer Farbentwickler ohne die Abfall- und Oxidationsprodukte in einer gebrauchten Lösung intensiver arbeitet.

      Allerdings muss ich auch sagen, dass ich schon sehr viele Filme in Minilabchemikalien ohne Starter entwickelt habe, ohne diese genannten schlimmen Ergebnisse. Die Chemikalien hatte ich immer günstig in der E-Bucht bekommen, allerdings war der Starter nie mit dabei. Das gilt auch für das Bleich/Fixierbad, für welches es auch oft einen Starter gibt.
      Dabei habe ich mich immer an den 8 Minuten bei 30 Grad orientiert, die Tetenal angibt. Unabhängig vom Hersteller der Chemikalien.
      Da die Zeit bei C-41 bei der Normtemperatur von 37,8 Grad ebenfalls genormt ist, kann man davon ausgehen, dass auch die Zeit bei 30 Grad vergleichbar ist.
      Chemikalien von Fuji, Kodak oder auch ältere Agfa haben bei mir stets zu guten Ergebnissen bei 30Grad / 8 Minuten geführt.
      Aber ich habe oft die Zeit für die ersten 2 Filme von 8 auf 7 Minuten reduziert, da bereits beim Tetenal Amateur Kit das Ergebis oft zu hart und etwas zu dicht ausgefallen war. Vor allem bei Kodak Ektar 100 Film.
      Eine Verlängerung auf 8 1/2 Minuten bei sehr frischer und agressiver Chemie könnte schon arg harte oder dichte Ergebnisse liefern.
      Allerdings "flau" sollten die nicht sein. Das könnte nur bei einem sehr starken Schleier sein, also wenn die rote Maske extrem dunkel wird. Bei frischem Film sollte das aber nicht in dem genannten Maße passieren.
      Auch muss natürlich darauf geachtet werden, dass ausreichend gebleicht/fixiert wird, damit bei einem Schleier nicht das restliche Silber noch zusätzlich die Dichte erhöht. das ist mir früher auch passiert. Ein intensives Nachbleichen /Blixen hat da manchmal noch etwas gerettet.
      Stabilisierte Filme sollten aber zuvor gut gewässert werden, damit die Stabireste in der Emulsion nicht ins Bleichbad gelangen und dieses zerstört.
      Zur Sicherheit kann man beim Bleichen bzw. Blixen immer pauschal ein paar Minuten an die empfohlenen Zeiten dranhängen. Oder die Temperatur erhöhen, was den selben Effekt hat.

      Was die Bewegung betrifft: Farbentwicklung ist immer auf kontinuierliche Agitation (Sprühdüsen, Rotation etc.) ausgelegt.
      Daher ist ein "Zuviel" an Bewegung eigentlich nicht möglich.
      Ich hatte bei der Handentwicklung mit der Dose im Wasserbad immer die Dose kontinuierlich rotiert bzw. gerollt und jede halbe Minute mal zusätzlich gekippt. Selbiges auch bei Diafilm E-6.

      Im Zweifelsfall wird bei mir neuer Entwickleransatz immer getestet. Ich habe die Konzentrate teils jahrelang gelagert und will keine Überraschung erleben.
      Bei C-41 ist das kein teurer Aufwand. Einen 2,50 Euro Drogeriemarktfilm nehmen und mit 36 gleichen Testmotiven vollknipsen.
      Spult man diesen Film nicht ganz in die Patrone zurück, kann man ihn dann als Teststreifenspender nehmen.
      Dazu vielleicht 8-10cm im dunkeln rausziehen und ab in die Dose. Das kurze Filmstückchen beeinflusst die Chemikalien nur minimalst und man sieht ob alles klappt. Den Test kann man auch machen, wenn man nicht mehr sicher ist, ob ein länger stehender Ansatz noch geht.

      Gruß

      Joachim
    • wow ... vielen Dank für die ausführliche Erläuterung.
      Da werde ich die Anregungen intensiv studieren und weiter probieren.

      Anbei ein Foto des Films (im Vergleich dazu ein Negativstrafen von der Tetenal Chemie, bei der alles gespasst hat).
      In einem Fall ist es halt ein Fuji im anderen ein Kodak Film, aber das sollte doch egal sein.
      Vielleicht kann ich mit dem Negativen mit der entsprechenden Einstellung beim Scannen noch was machen.

      Wenn ich schon an so kompetenter Stelle bin noch eine Frage zur Toxicität der C41 Chemie?
      Sind da (sehr) bedenkliche Stoffe drin.
      Ich frage deshalb, weil der Arbeitsplatz wo ich die Chemie (in Glas- und Plastikflaschen) gelagert habe, sich unmittelbar neben Schlaf- und Wohnräume befindet.
      Ausserdem schaut die Veränderung der Chemie nach einer gewissen Zeit wirklich grauslich aus. Beim Blix feste Ablagerungen, die fast nicht mehr aus der Flasche zu bekommen waren. Im Stabibad sind auch so ungustiöse Schlieren.

      Danke und einen schönen Tag !
      Dateien
      • ##web_Negativ.jpg

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    • Also zu dicht sehen die Negative nicht aus, eher etwas zu dünn.
      Aber sie sind eben stark verschleiert, was die Trägerfarbe verstärkt (Maskierung) und dadurch den Kontrast senkt.
      Das Ergebnis sieht aus wie ein alter überlagerter Film (auch wenn dem nicht so ist). Denn die haben meistens einen starken Grundschleier und eine geringere Maximaldichte.
      Wenn nur gescannt wird und nicht analog vergrößert, kann man da sicher noch gute Ergebnisse erhalten.
      Ganz so schlimm sieht das Ergebnis nicht aus.
      Für einen frischen Film mit frischer Chemie wäre ich damit aber auch nicht zufrieden.

      Wegen Giftigkeit des Entwicklers würde ich mir nicht zuviele Sorgen machen.
      Im gelösten Zustand ist der Entwickler CD-4 nicht allzu bedenklich.
      Eine höhere Gefahr geht vom reinen Pulver CD-4 aus, wenn es eingeatmet wird. Ebenso geht eine Gefahr für die Umwelt vom Pulver aus, sollte es direkt in den Wasserkreislauf kommen.
      In der Arbeitslösung oxidiert es aber nach und nach und stellt keine allzu dramatische Gefahr mehr dar. Vor allem nicht in den Mengen, die man im Hobbybereich benutzt.
      Wenn die Flaschen dicht und sicher gegen Zugriff von Kindern verwahrt sind, sehe ich keine Gefahr.
      "Sehr bedenklich" würde ich die Chemikalien nicht nennen, eher "mit dem angemessenen Respekt zu behandeln".
      Wären sie sehr bedenklich, dürften sie gar nicht an Amateure oder Laien verkauft werden.
      Da man aber in der Regel mehr Probleme damit hat, in der Apotheke Methanol, Kaliumbromid oder 30% Wasserstoffperoxid zu bekommen, stufe ich die Bedenklichkeit fertiger Fotochemikalien nicht annährend so hoch ein.

      Die Ablagerungen beim Blix sind normal, so wie auch Silberablagerungen in SW-Fixierbad. Auch diese sind schwer zu entfernen.
      Das Stabibad sollte aber nicht allzuviel Dreck enthalten. Ich kenne es nicht, dass sich dort etwas bildet.
      Ich habe es eigentlich immer sehr lange benutzt, für viel mehr Filme als der Entwickler selbst ausreichte.
      Es ist aber auch nicht zwingend nötig. Moderne C-41 Filme benötigen nicht zwingend ein Stabi.
      Eine gute Wässerung und etwas Netzmittel reichen in der Regel aus.

      Gruß

      Joachim
    • Joachim Mueller schrieb:

      Also zu dicht sehen die Negative nicht aus, eher etwas zu dünn.
      erstmal ein großes Danke Joachim für die Erklärungen.

      Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt bzw. erkenne ich auch selber erst jetzt, dass die Bilder auf den Negativen eher dünn sind, aber der Grundschleier des Film sehr hoch ist.
      Der Film war definitv frisch, so gesehen muss dieser hohe Grundschleier durch die Entwicklung entstanden sein.
      Die Frage ist nur, was bei der Entwicklung dazu geführt hat. Ist der Grund in der Entwicklung zu sehen oder beim Bleichen und Fixieren ?

      Was jetzt anders zu machen, um einerseits eine höhere Dichte zu erhalten und dafür den Grundschleier zu reduzieren.

      Eine Erklärung die ich noch habe, wäre vielleicht, dass ich das Mantelbald von der anfänglichen Temperatur von ca. 40 Grad zu schnell auf die 30 Grad abgekühlt habe (zum Teil durch Zuführen von Kaltwasser) - es könnte sein, dass die Temperatur des Entwicklers beim Prozess noch etwas über den 30 Grad lag ?

      Das war nochmals der Prozess meiner Entwicklung

      1. Vorwässerung bei 30 Grad - ca. 1,5 min
      2. Entwickleransatz (One/Double Shoot) - 30ml Entwickler - 470ml Wasser - Entwickelt bei 30 Grad - 8,5 min - Kipp - 30 sek. perm., dann alle 30 sek. 1x
      3. Zwischenwässerung kurz
      4. Bleicher - bei 30 Grad - 6,5 min - jede Minute ein paar mal gekippt
      5. Zwischenwässerung kurz
      6. Fixierer - bei 30 Grad - 6,5 min - innerhalb der Fixierung immer wieder mal 20 - 30 sek gekippt
      7. Zwischenwässerung kurz
      7. Stabilisierungsbad bei 30 Grad 2 - min
      8. ausgiebige Wässerung

      7 und 8 gehört - nach aktuellem Wissenstand umgetauscht - fällt euch sonst noch ein möglicher Fehler auf.
      Ist die Entwicklungszeit mit 8,5 min zu lange ? Einige habe ja von 7min - 8min gesprochen - dann wäre aber die Negative noch dünner, oder unterliege ich da einem Irrtum.


      Danke und einen schönen Tag,
      Toni
    • Toni.Leitner schrieb:

      Eine Erklärung die ich noch habe, wäre vielleicht, dass ich das Mantelbald von der anfänglichen Temperatur von ca. 40 Grad zu schnell auf die 30 Grad abgekühlt habe (zum Teil durch Zuführen von Kaltwasser) - es könnte sein, dass die Temperatur des Entwicklers beim Prozess noch etwas über den 30 Grad lag ?

      Das war nochmals der Prozess meiner Entwicklung

      1. Vorwässerung bei 30 Grad - ca. 1,5 min
      2. Entwickleransatz (One/Double Shoot) - 30ml Entwickler - 470ml Wasser - Entwickelt bei 30 Grad - 8,5 min - Kipp - 30 sek. perm., dann alle 30 sek. 1x
      3. Zwischenwässerung kurz
      4. Bleicher - bei 30 Grad - 6,5 min - jede Minute ein paar mal gekippt

      Punkt 1: Man MISST die Temperatur des Entwicklers mit einem Thermometer, bevor man ihn in die Dose kippt. Im Nachgang durch Spekulationen über die Temperatur und Abkühlgeschwindigkeit des Mantelbads Rückschlüsse auf die Temperatur des Entwicklers ziehen zu wollen, ist Hellseherei. Also: Messen, messen, messen ... :whistling:

      Punkt 2: ich hab keine Ahnung, was du mit der "double/one shot"-Methode meinst und ích hab den Thread mehrfach gelesen und verstehe immer noch nicht, mit welchem Entwickler in welcher Verdünnung du letztlich arbeitest. Wäre es zu viel verlangt, wenn du den Entwickler einfach mal nach Herstelleranweisung ansetzt?

      Punkt 3: Zwischenwässerung: In welcher Anleitung stand das jetzt? -> Entweder Stoppbad 2%ige Essigsäure oder gar nix.

      Ich frage mich halt grundsätzlich, wieso du auf Teufel komm raus einen improvisierten Prozess zusammenfrickeln musst. Da muss man sich dann auch nicht über bescheidene Ergebnisse wundern.

      Also, wie wär's, wenn du einfach mal nach der Anleitung des Herstellers arbeitest?
    • Jochen Schmitt schrieb:

      Also, wie wär's, wenn du einfach mal nach der Anleitung des Herstellers arbeitest?
      100 % Zustimmung - trotzdem ein paar Ergänzungen zum "warum"

      • Die Digibase Anleitung habe ich nicht so richtig verstanden, vor allem haben mich die Unterschiede zu den Tetenal Daten (Verlängerungsfaktoren, etc. siehe Eingangspost) verwirrt.
      • Double Shot/One Shot - nachdem ich auch nicht so regelmässig Farbfilme entwickle und die Chemie halt eine begrenzte Haltbarkeit hat, habe ich diesen Beitrag gelesen und wollte die Entwicklung dieser Anleitung entsprechend vornehmen
      • lichtgriff.de/filmentwicklung-farbe-c-41/
      • Die 30 Grad Entwicklungstemperatur habe ich von Tetenal abgeschaut - aber vielleicht mach ich nächstes Mal 37,5 Grad