Adox hat das RA4 Kit für das Heimlabor wieder im Angebot

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    • Adox hat das RA4 Kit für das Heimlabor wieder im Angebot

      Super!

      ADOX hat das RA4 Kit wieder im Angebot für den Ansatz von 2,5 Liter!
      fotoimpex.de/shop/fotochemie/a…m-ansatz-von-2500-ml.html

      Das Reicht perfekt für eine umgebaute DURST RCP20
      ADOX_RA4_Kit_1.jpg
      "Das dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie stimmen" (Leonardo Da Vinci 1442-1519)
    • Das hatte Adox quasi als Premiere bzw. Neuigkeiten Highlight am Sonnabend auf dem analogueNOW Photoweekend vorgestellt.
      Die Fotokünstlerin Ria Wank, die dort auch ausstellte, ließ sich das Konzept gerade vom Adox Chef persönlich erklären, als ich den Stand besuchte.
      Erfreulich, dass Adox nicht nur bei SW, sondern auch bei Farbchemie aktiv ist.

      Tschö, Jan
    • hab ich auch neben einer Packung RA-4-Papier bestellt. Meine Frage ist: Kann dieses Papier nur in vollständiger Dunkelheit verarbeitet werden, oder ist eine Beleuchtung im LAbor möglich?
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      Helle Seite der Macht: Nikon F2AS, Nikon F4s, Nikon F100, Mamiya RZ67 Pro II, Zorki 4, Yashica Electro 35 GSN, Praktica MTL 5B, Praktica B200, Praktica BC-1 |-| Dunkle Seite der Macht: Nikon D750, Nikon D50

      Flickr
    • Ich hab es versucht mit einer Speziallampe, die sicherlich früher mal funktioniert hat (Natriumdampflampe).

      Heute geht es nicht mehr, die Papiere haben keine Empfindlichkeitslücke mehr. Selbst der leiseste Schein innerhalb des sichtbaren Spektrums verursacht Schleier, egal welche Farbe. Bei dieser Lampe ergab sich ein deutlicher blaugrüner Stich, obwohl ich sie ganz dunkel und ganz weit weg gestellt hatte. Es war so dunkel, dass es praktisch schon nutzlos war.

      Das Arbeiten in völliger Dunkelheit macht einiges Umdenken nötig. Ich benutze bei Farbe entweder einen Rahmen, wo ich das Papier anlegen kann, oder ich markiere mir zwei Kanten mit Isolierband auf der Grundplatte und lege das Papier dann an dieser Kante an.

      Sobald der Bogen in der Trommel ist, kann man das Licht ja wieder anmachen.

      Grüße
      Rolf
    • Rolf Eilert schrieb:

      Ich hab es versucht mit einer Speziallampe, die sicherlich früher mal funktioniert hat (Natriumdampflampe).

      Heute geht es nicht mehr, die Papiere haben keine Empfindlichkeitslücke mehr. Selbst der leiseste Schein innerhalb des sichtbaren Spektrums verursacht Schleier, egal welche Farbe. Bei dieser Lampe ergab sich ein deutlicher blaugrüner Stich, obwohl ich sie ganz dunkel und ganz weit weg gestellt hatte. Es war so dunkel, dass es praktisch schon nutzlos war.

      Das Arbeiten in völliger Dunkelheit macht einiges Umdenken nötig. Ich benutze bei Farbe entweder einen Rahmen, wo ich das Papier anlegen kann, oder ich markiere mir zwei Kanten mit Isolierband auf der Grundplatte und lege das Papier dann an dieser Kante an.

      Sobald der Bogen in der Trommel ist, kann man das Licht ja wieder anmachen.

      Grüße
      Rolf
      uch je.... Wie stellt man dann die Korrektur für den Träger und so ein? Hab noch nie Farbe vergrößert.
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