Behälter für Chemieansätze: Gläser, Flaschen

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    • Behälter für Chemieansätze: Gläser, Flaschen

      Hallo,

      ich brauche mal wieder neue Flaschen für meine Gebrauchsansätze. Früher habe ich die Jobo-Flaschen benutzt, 1000ml für Papierchemie und 600ml für Film Fixierer. Für einige Ansätze habe ich noch ein paar Aponorn-Glasflaschen in diversen Größen aus der Apotheke.

      Akut brauch ich v.a. neue Flaschen für Fixierer. Die 600ml Joboflaschen sind wohl wieder verfügbar (zumindest über Jobo direkt), kosten aber auch 10 Euro das Stück. Die eckigen Kunststoffdinger sind in der Handhabung grundsätzlich gut, ich überlege aber dennoch auf Glas umzusteigen. Die sind etwas robuster (solange Sie nicht hinfallen) und lassen weniger Luft diffundieren wie die Kunststoffteile. Vor allem bei Toneransätzen nehme ich lieber Glas. Nach etwas Recherche bin ich auf das hier gestoßen:

      laborhandel24.de/1200820440-de (Weithalsflaschen aus Glas, gibts in diversen Größen)
      laborhandel24.de/2000073097-de (Alternativ aus Kunststoff, HDPE)

      Hat da jemand aktuell noch einen alternativen Tipp für Behälter? Die gängigen Alternativen aus dem Foto-Fachhandel und "Aponorm" sind mir bekannt.

      Gruß
      Andreas
    • Hallo Andreas
      Ich tendiere eher zu Kunststoffflaschen mit großer Öffnung, und diese öfters zu wechseln. Glasflaschen mit Schraubverschluss sind relativ schwer. Bei Glasflaschen mit Schliff besteht die Gefahr, das Auskristalisierungen auf den Schliffflächen das Öffnen erschweren.
      Aktuell verwende ich die Kunststoffflaschen von Fotoimpex.

      Gruß Detlev
      KEEP THE ROLLFILMS ROLLING

      Detlev
    • Andreas Rothaus schrieb:


      Akut brauch ich v.a. neue Flaschen für Fixierer.


      ch überlege aber dennoch auf Glas umzusteigen. Die sind etwas robuster (solange Sie nicht hinfallen) und lassen weniger Luft diffundieren wie die Kunststoffteile.
      Zumindest bei Fixierer gibt es keinerlei Luftempfindlichkeit. Deshalb ist Fixierer in Kunststoff gut untergebracht. Bei Toner kommt es auf den Toner an. Teils ist er sauerstoffempfindlich, teils aber auch lichtempfindlich und mancher gänzlich unempfindlich.

      Für Fixierer benutze ich gerne die leeren Fotochemieflaschen. Z.B. die leeren Flaschen von Tetenal sind äußerst hochwertig und schreien nach Wiederverwendung. Sie müssen nur eindeutig beschriftet werden, damit man keinesfalls Originalfüllung mit Eigenfüllung verwechselt.
    • Hans Wöhl schrieb:

      Deshalb ist Fixierer in Kunststoff gut untergebracht.
      Mich nervt es, wenn die Flasche sich zusammenzieht. Im Extremfall brechen die dann auch wenn sie älter werden.

      Hans Wöhl schrieb:

      die leeren Flaschen von Tetenal sind äußerst hochwertig
      Da sammle ich meinen verbrauchten Fixierer zum Entsorgen. Wobei ich letztens gelesen habe, dass Fix in Heimanwendermengen (1 Liter?) auch in den Ausguss darf. Das ist aber ein anderes Thema...
    • Hans Wöhl schrieb:

      Das sollte bei Fixierer aber niemals passieren.
      Oh, das hatte ich aber auch schon bei einer unangebrochenen Flasche mit Konzentrat (ich meine Amaloco X55), die länger hinten im Schrank stand. Die Flasche zeigt Beulen, alles deutet auf einen Unterdruck.

      Gerhard Krüger schrieb:

      OSIM-Optik in Bad Berka bietet PE-Flaschen mit reduzierter Gasdiffusion an. Vielleich interessant.
      Danke für den Tipp, die haben aber wohl keine Weithalsflaschen im Angebot.
    • Hallo,

      in jedem Chemielabor fallen regelmäßig leere Kunststoff- und braune Glasflaschen verschiedener Größen zur Entsorgung an. Wenn man jemanden kennt, der in einem Labor oder einem Uni-Institut arbeitet, kann man solche Flaschen umsonst bekommen.
      Besonders praktisch sind die braunen 2,5 Liter Glasflaschen für Entwickler und Fixierer für 30 x 40 cm Schalen und größer.
      Gängige Größen für Laborchemikalien sind 500 ml, 1 l, 2,5 l. Für Flüssigkeiten werden Enghalsflaschen mit Schraubverschluß verwendet.
      Beim Ausspülen sollte man natürlich schon darauf achten, was da vorher drin war. Die sehr hartnäckigen selbstklebenden Etiketten gehen bei den Glasflaschen am besten mit einem Spachtel und einer Heißluftpistole ab.

      Viele Grüße, Jochen.
    • Andreas Oelpke schrieb:

      Mal in der Apotheke nach den typischen, braunen Apothekerflaschen gefragt?
      Ich habe da einen ganzen Satz an 0,5 l und 0,25 l Flaschen gekauft. Den genauen Preis weiß ich nicht mehr, war aber vollkommen im Rahmen.

      Leicht zu reinigen und halten normalerweise ewig. (Wenn man sie nicht fallen lässt)

      Gruß
      Andreas
      Hallo
      Hab ich auch: Die nennen sich Aponorm Flaschen. Mit dem Schraubverschluss und dem Ausgiessring, sind die super für Entwickler.
      Für Stoppbad und Fixierer habe ich normale Plastikflaschen. Natürlich alles Sauber beschriftet.
      Gruss Reinhard.