Zuletzt noch: Leica

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  • Andreas Thaler schrieb:

    Meine letzte Durchrechnung für ein MF-System mit drei Objektiven und einem Gehäuse, Scanner dazu, brachte mich rasch auf andere Gedanken :|
    1. Wieso immer 3 Linsen?
    2. Eine Linse ist die Hrausforderung beim Fotografieren = back to the one lens show!
    3. Fuji GA645 = 60mm. Das genügt. sond
    4. GA645Zi = Zoom
    5. Ein Scnner, Epson V700, ist nicht teuer
    6. Alles zusammen immer noch günstiger als eine M6 oder R7
    7. Oder eine Pentax 645
    8. Oder eine Mamiya 645
    --
    Daniel
    :D


  • Andreas Thaler schrieb:



    Wenn ich so lese und sehe was andere Forenten hier beherbergen - in ganz anderen Preisklassen als Kleinbild vom Japaner - denk ich natürlich nach. MF würde mir immer noch gut gefallen aber da braucht es andere Budgets :S
    Kann man so tatsächlich nicht sagen und bekräftige die Einwände. :)

    Es kommt halt immer 'drauf an, mit was man vergleicht.
    Es gibt ja schliesslich auch teure KB-Kameras, auch aus japanischer Fertigung.

    Wirklich "interessant" wirds' dann beim System. Bei den Objektiven ja sowieso. Bei MF und machen KB-Systemen spielt der Systemgedanke eine wichtigtigere Rolle als bei anderen. Finde ich, zumindest.
    Vor allem wenn's um Dinge wie Wechselsucher, Motoren usw geht.

    Leica SLR muss nicht unbedingt teuer sein, ich denke, das hat sich mittlerweile herumgesprochen.

    Vielleicht müsste man das halt mal spezifieren, was als Vergleich herhalten mag.

    Mein Vorschlag :

    1 gutes, als robust geltendes Gehäuse
    3 Objektive, jeweils 1gemässigtes WW, das obligate Standard und ein leichtes/gemässtigtes Tele
  • Norbert Heckel schrieb:

    Das ist grundsätzlich richtig aber erfordert die Bereitschaft viel Gewicht mit sich zu führen...
    Bezieht sich auf die RB67.
    Das stimmt in der Tat. Aber da gäbe es ja auch noch die verschiedenen 645 Optionen. MF muss nicht teuer sein wenn es nicht direkt Habla, Pentax 67, Mamiya 6 bzw. 7 sein muss.

    Ich denke Andreas entgeht da schon einiges (Messsucher, Mittelformat..) wenn Leica R jetzt wirklich das letzte System gewesen sein soll.
  • Unterwegs in Wien-Alsergrund mit der R5 im Verbund mit Summicron-R 35/2.0.

    Was soll ich sagen, alles im Betrieb einfach und angenehm, die Kamera mit Objektiv straff und satt als hätte ich sie heute neu gekauft. Spiegelschlaggeräusch wie beim Türenschließen eines Mercedes S-Klasse (meine Vorstellung). Der Sucher ein Genuss, alle Anzeigen ohne Augenrollen ablesbar. Nur im Hochformat bleibt das Blendenzahlfenster manchmal dunkel, das hat mit der Lichteinlassöffnung zu tun die vorne am Prisma sitzt und nicht nach oben geht zum Himmel.

    Ich bin sehr angetan und gespannt, was am Film drauf ist :)
    Gruß, Andreas
  • Andreas Thaler schrieb:

    Spiegelschlaggeräusch wie beim Türenschließen eines Mercedes S-Klasse (meine Vorstellung).
    meiner (E, nicht S) hat das servo-schließsystem weil der rest meiner familie das auto immer mit einem schützenpanzer verwechselt hat.
    elektron. gesteuerte servo-spiegelschlag-steuerung wär a wahnsinn!
    aber das hat leica erstmalig in der flex mit dem kurbelschleifengetriebe eh so perfekt gelöst, dass es bis heute keiner geschafft hat das zu toppen.
    lg,
    Martin
  • Christian Diehlmann schrieb:

    MF muss nicht teuer sein wenn es nicht direkt Habla, Pentax 67, Mamiya 6 bzw. 7 sein muss.
    Sehr preiswert kann der Einstieg mit einer Zenza Bronica SQ (A, Ai...) gelingen;
    das System wurde scheinbar noch nicht gehypt. 8o

    Friedhelm Schellscheidt schrieb:

    Pentax 67 war bisher ein günstiges MF System,
    hat sich das geändert?
    Ja, das hat sich leider drastisch geändert! :/
    Ich habe mich längere Zeit mit dem Pentax 6x7-System beschäftigt;
    bekam man eine gut erhaltene Pentax 6x7 mit 105er vor 5 Jahren (privat verkauft) für ca. 350€,
    sind es heute ceteris paribus durchaus 700€.
    Insgesamt hat auch die angebotene Menge an Gehäusen, Objektiven und Zubehör abgenommen.
    An einem Bild sind immer zwei Leute beteiligt: der Fotograf und der Betrachter.
  • Da

    Andreas Thaler schrieb:

    Unterwegs in Wien-Alsergrund mit der R5 im Verbund mit Summicron-R 35/2.0.

    Was soll ich sagen, alles im Betrieb einfach und angenehm, die Kamera mit Objektiv straff und satt als hätte ich sie heute neu gekauft. Spiegelschlaggeräusch wie beim Türenschließen eines Mercedes S-Klasse (meine Vorstellung). Der Sucher ein Genuss, alle Anzeigen ohne Augenrollen ablesbar. Nur im Hochformat bleibt das Blendenzahlfenster manchmal dunkel, das hat mit der Lichteinlassöffnung zu tun die vorne am Prisma sitzt und nicht nach oben geht zum Himmel.

    Ich bin sehr angetan und gespannt, was am Film drauf ist :)
    Natürlich ist das Fotografieren mit dieser R oder auch anderen SLRs dieser Zeit nichts für Komfortliebhaber. Da muss gearbeitet werden was beim Mitdenken anfängt:

    Zeitautomatik - Blende prüfen ob motivgerecht und belichtungstechnisch mit der eingespielten Verschlusszeit ok, Beurteilung Belichtungsmessung mit allfälliger Korrektur, Scharfstellen mit Überlegung worauf, letzte Prüfung Einstellungen, Kamera ruhig auslösen und gegebenfalls Aufnahme wiederholen mit anderem Ausschnitt, Belichtungsreihe etc. Verschluss spannen nach der Aufnahme für die nächste Aufnahme spart Flüche *green* Am Heimweg Durchgehen von Entwicklung und Bildausarbeitung. Kritik Motivauswahl.

    Da kann man viel falsch machen und das ist der Reiz dran ^^

    Jetzt überlege ich mir, wie das mit der viel gelobten 6.2 abläuft. Weniger ist sicher nicht zu tun bei manuellem Betrieb :D

    Wie angenehm doch mit AF und Matrixmessung, Motor im Gehäuse und Kunststoff gegen kalte Finger.

    Oder gleich mit dem Smartphone!
    Gruß, Andreas