C41 - Checkliste ..

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    • so Film hängt zum Trocknen. Bei der Negativbeurteilung tue ich mir noch schwer aber es sind Bilder erkennbar
      In der Anleitung von Tetenal stehen nur Zeiten für Rotation. Ich habe die auch für die Kippentwicklung verwendet. So verkehrt werden sie hoffentlich nicht sein.
      Ich habe überhaupt keinen Heizstab verwendet sonder Wasser in einem größeren Behälter mit ca 35 Grad gefüllt und dann auf die 30 Grad abkühlen lassen. In den 8 Minuten hat sich durch die Menge des Wassers die Temperatur nicht wesentlich geändert.
      Sobald der Film fertig ist werde ein Bilder scannen.
      Danke nochmal für die Tips und Hinweise.
      Fr Toni
    • Servus Toni,

      ich stehe die Tage vor dem gleichen Vorhaben - die erste C41 Entwicklung... bin gespannt auf Deine Scans!
      Ich bedanke mich auch bei allen Tippgebern dieses Fadens - wertvolle Tipps für Anfänger. :)

      SW habe ich mittlerweile im Griff, das Prinzip von C41 hab ich verstanden - irgendwas wird schon rauskommen. ;)


      Kurze Frage noch zum Stabi-Bad:
      Macht das noch was mit dem Film hinsichtlich Haltbarkeit oder "ersetzt" es nur das Netzmittel? Beim SW-Prozess verzichte ich mittlerweile darauf; ich wässere mit VE-Wasser bzw. Deionat, somit fleckenfreie Trocknung. (davor habe ich das Netzmittel bereits durch Spülmaschinenklarspüler ersetzt - nicht, daß ich @Mirko Böddecker den Umsatz nicht gönne aber der Effekt ist fast gleich. ;)
    • Peter Schneidereit schrieb:

      Servus Toni,

      ich stehe die Tage vor dem gleichen Vorhaben - die erste C41 Entwicklung... bin gespannt auf Deine Scans!
      Ich bedanke mich auch bei allen Tippgebern dieses Fadens - wertvolle Tipps für Anfänger. :)

      SW habe ich mittlerweile im Griff, das Prinzip von C41 hab ich verstanden - irgendwas wird schon rauskommen. ;)


      Kurze Frage noch zum Stabi-Bad:
      Macht das noch was mit dem Film hinsichtlich Haltbarkeit oder "ersetzt" es nur das Netzmittel? Beim SW-Prozess verzichte ich mittlerweile darauf; ich wässere mit VE-Wasser bzw. Deionat, somit fleckenfreie Trocknung. (davor habe ich das Netzmittel bereits durch Spülmaschinenklarspüler ersetzt - nicht, daß ich @Mirko Böddecker den Umsatz nicht gönne aber der Effekt ist fast gleich. ;)
      Das Stabi ist wichtig für die Haltbarkeit.
    • Toni.Leitner schrieb:

      So die Bilder aus der Contax 645 - Kodak Portra 100 - sind trocken - für's Erste bin ich ganz zufrieden
      Na war doch gar nicht so schwer. Ich hab mich vorher nie an C-41 herangetraut, weil das immer irgendwie nach Stress ausgeschaut hat. Dann doch mal angefangen und gemerkt, dass das
      im Vergleich zu S/W nur ein geringer Mehraufwand ist. Und wenn du noch ne kleine Schippe drauflegen willst: E-6 funktioniert ebenfalls ziemlich einfach im Heimlabor.

      Daher weiter so
    • jetzt habe ich noch einen Film entwickelt - dieser zweite Film hätte die gleichen Daten lt. Empfehlung Tetenal - wie Film 1
      In diesem Fall war es ein (schon älterer) Kodak Gold 200.

      Die Negative sind etwas "dünn" ich hätte wahrscheinlich etwas länger entwickeln sollen ?

      Die Angaben bzgl. Entwicklungszeiten sind mir ohnehin etwas suspekt, insofern (bei 500ml)
      - Film 1 + 2 mit 8 minuten
      - Film 3 + 4 mit 9 minuten,
      - usw

      entwickelt werden.

      logischer wäre
      - Film 1 - 8 Minuten
      - Film 2 - 8,5 Minuten
      - Film 4 - 9 Minuten
      - Film 4 - 9,5 Minuten
      - etc.

      in dem Fall wäre die halbe Minute mehr sicher gut gewesen