Photoshop CC 2019

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    • Photoshop CC 2019

      Vorgestern aus der Cloud auf meine Festplatte gekommen. Die Installation unter Win10 verlief - samt der neuen Release von Bridge - problemlos. Ich musste nur, wie immer, ein paar geliebte Scripts und PlugIns nachinstallieren. PS 2018 entsorgte ich danach durch Deinstallation.

      Version 20.0 glaub ich, hat jemand einen schnellen Überblick was es Neunützliches für den Bildbearbeiter gibt? Adobe Camera RAW scheint auch erweitert worden zu sein, ich konnte noch nicht genauer Nachschau halten.

      Schade, dass durch die Cloudlösung - die ich sonst für sinnvoll halte - keine umfassenden Photoshop-Bibeln mehr herausgebracht werden, weil rasch wieder überholt.
      Gruss, Andreas
    • Interessant im Wesentlichen für Bildbearbeiter die neue Vorschaufunktion für Ebenenmodi - man muss nicht mehr extra anklicken, Maus drüber genügt, das macht die Sache schneller - und die verbesserte inhaltsbasierte Retuschefunktion. Unerwünschte Bildstelle markieren und Photoshop zaubert es hin. Da bin ich schon gespannt, vielleicht krieg ich damit Stromkabel vor Hausfassaden weg. Oder parkende Autos.

      learning.linkedin.com/blog/des…ures-of-photoshop-cc-2019
      Gruss, Andreas
    • Na, ganz einfach: Zum Surfen habe ich einen wiederverwerteten alten Windows-Laptop mit einem aktuellen Linux Mint. Und zum Scannen einen richtig alten Mac. Da hat sich seit Ewigkeiten nichts verändert, es funktioniert so, wie ich es gewohnt bin. Da ich ohnehin nie mehr als Ausschnitt, evtl. etwas Kurvenzupfen und Fussel wegstempeln mache (und das auch nur, wenn ich Lust darauf habe), reicht dafür dicke auch Photoshop 7 (das von 2002, war beim Gebrauchtkauf damals schon drauf), ein uraltes iPhoto oder halt GIMP auf dem Linuxrechner.

      Neueste Hardware und Software ist für mich eher der Zwang, den eine neue Digitalkamera mit sich bringt. Die ich nicht habe - Digitalbilder mache ich mit dem Smartphone... und das ist auch schon sechs Jahre alt. Viel Geld für digitales Zeug auszugeben, bei dem ich mich erst ewig einarbeiten muss, ist nicht mein Ding. Ich benutze auch sonst viele bereits ziemlich alte Sachen. Wenn etwas für mich funktioniert und gut genug ist, dann bleibe ich dabei.

      Aber das muss ja nicht jeder Analogfotograf so sehen.

      Gruß
      Alex
    • Ich hab mit Photoshop meinen Spaß und bin stets auf der Suche nach neuen Wegen, zB zur Farbstichkorrektur bei Scans vom Colorfilm. Aber auch partielle Optimierungen - immer im glaubwürdigen Bereich - oder eben die neueste Errungenschaft zum Retuschieren. Alles kann ich brauchen was nicht heißt, das ich alles anwende. Für mich ist immer die Duka der Maßstab, in deren Kategorien habe ich Bildbearbeitung gelernt.

      Mit Photoshop CC erübrigt sich das Nachdenken über ältere Versionen ohnehin, es wird ja jeweils das Neueste aus der Cloud bereitgestellt. Bis jetzt komme ich damit zurecht, insbesondere, da ja „der Kasten“ der gleiche bleibt, es kommen halt ein paar Werkzeuge jeweils dazu. Gerade Scans fordern in der Bearbeitung weil ja immer etwas anzupassen ist und die Dateien nicht so gebogen werden können wie solche in Raw.

      Für Digital braucht es eigentlich nur ACR zum Einstellen der Raw-Dateien - oder auch mehr.

      Meine DSLR - eine Einser von Canon - feierte übrigens im Juni ihr zehntes Jahr bei mir. Sie soll weiter bleiben, bis sie bricht oder geraubt wird.
      Gruss, Andreas
    • Gut, Farbe mache ich eher wenig. Bei mir zählt auch eher, die Bilder möglichst mühelos zu sehen. Und wenn dann eins sich zur näheren Ausarbeitung anbietet, dann scanne ich es durchaus noch einmal höher auflösend und arbeite es auch schon mal eine halbe Stunde aus (länger nun aber wirklich nicht). Oder ich versuche mich daran in der Dunkelkammer.

      Clouds mag ich nicht, ich nutze auch kein Streaming. Ich besitze meine Sachen gern offline (außerdem geht es niemanden etwas an, wann ich welche Musik höre oder Filme schaue oder wie ich Software nutze).

      Aber das ist ja das Schöne - wir haben die Wahl! Wir können uns entscheiden, was wir machen oder lassen.

      Gruß
      Alex
    • Alex Meier schrieb:

      Na, ganz einfach: Zum Surfen habe ich einen wiederverwerteten alten Windows-Laptop mit einem aktuellen Linux Mint. Und zum Scannen einen richtig alten Mac. Da hat sich seit Ewigkeiten nichts verändert, es funktioniert so, wie ich es gewohnt bin. Da ich ohnehin nie mehr als Ausschnitt, evtl. etwas Kurvenzupfen und Fussel wegstempeln mache (und das auch nur, wenn ich Lust darauf habe), reicht dafür dicke auch Photoshop 7 (das von 2002, war beim Gebrauchtkauf damals schon drauf), ein uraltes iPhoto oder halt GIMP auf dem Linuxrechner.

      Neueste Hardware und Software ist für mich eher der Zwang, den eine neue Digitalkamera mit sich bringt. Die ich nicht habe - Digitalbilder mache ich mit dem Smartphone... und das ist auch schon sechs Jahre alt. Viel Geld für digitales Zeug auszugeben, bei dem ich mich erst ewig einarbeiten muss, ist nicht mein Ding. Ich benutze auch sonst viele bereits ziemlich alte Sachen. Wenn etwas für mich funktioniert und gut genug ist, dann bleibe ich dabei.

      Aber das muss ja nicht jeder Analogfotograf so sehen.

      Gruß
      Alex
      Hallo Alex,

      hinsichtlich der Software gebe ich dir Recht - oft ist es bei einem alten OS viel einfacher, einen alten Scanner einzurichten und zum Laufen zu bringen. Ich habe auch nur ein altes Photoshop aus der CS6 (demnach Version 13?), wofür ich noch irgendwo eine Lizenz hatte. Ich brauchte bis kürzlich kein PS sondern habe im Wesentlichen alles mit Lightroom gemacht. Dann habe ich mir eine Lizenz für ColorPerfect zugelegt, die als Plug-In leider nicht in LR funktioniert.

      Wie dem auch sei - das Problem ist aber die Datenmenge: Wenn ich mit meinem Minolta Filmscanner Dias und Negative in höchster Auflösung scanne, kommen dabei ca. 230 MB-große TIFFS rum. Die bleiben zwar nicht so groß, aber erst mal muss mein Rechner damit arbeiten. Und da geht selbst mein relativ moderner 8-Kerner mit 16 GB-Ram und SSD unter Win 10 in die Knie...

      Just my 2 Cents

      Beste Grüße
      Uli
      Minolta MC/MD (und ein wenig Canon EF)
    • Ulrich Flinkow schrieb:

      Und da geht selbst mein relativ moderner 8-Kerner mit 16 GB-Ram und SSD unter Win 10 in die Knie...
      Das wundert mich jetzt schon. :huh:
      Mein Eigenbau-PC mit 4 Kernen, 16GB Ram, SSD und Win7 hantiert mit Tiffs in der genannten Größe wirklich spielerisch.
      Nur einmal kam er an seine Grenzen, als ich eine so hochaufösende Druckvorlage benötigte, dass neben den 16GB Ram noch 24GB Ram-Auslagerung auf die Festplatte kamen. *green*
      An einem Bild sind immer zwei Leute beteiligt: der Fotograf und der Betrachter.
    • Eigentlich wundert mich das auch aber nicht nur PS sondern auch LR braucht schon zum Blättern 'ne Weile...

      Wahrscheinlich müsste ich mal Zeit in Fehlersuche und Optimierung stecken, aber wer hat schon dafür Zeit? (und Lust)

      Den eigentlich geht's ja - nur gefühlt langsam...

      Mal sehen... und eine weitere SSD wäre sicher nicht verkehrt. Ist ja bald Weihnachten.

      Schönes WE
      Uli
      Minolta MC/MD (und ein wenig Canon EF)