Belichtungsmesser? Welchen kauf ich?

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    • NEIN; NEIN; NEIN und NEIN,
      man muss mit Hörgeräte Batterien nix umstellen, es gibt billige Adapter die die Größe ausgleichen und wenn nicht erhältlich genügt zerknüllte Alufolie.
      Ich hätte dir gerne den Sixtomat 2 vorgeschlagen aber ich wußte das es für dich kompliziert wird wenn die Quecki diskusion lostritt. Das mit den Queckies ist nicht kompliziert, es wir nur kompliziert gemacht von Leuten die Angst vor Alternativen haben. ich ersetze in vielen Bereichen Queckies durch Hörgeratebatteien zu 33 Cent die Länger halten als ihnen unterstellt werden.
      Ich wollte daThema vermeiden weil es Abschreckt.
      Ich wohne im großraum Stuttgart da kannst du wenn du willst meine Belis anschauen dich entscheiden oder die Erkenntnis gewinnen dass alle ihre Arbeit verichten auf ihre Art.

      Gruß Achim
      Das Leben ist wie eine Klobrille
      Man macht viel durch
    • Hallo, Achim,
      Wie lang halten die? Ein Jahr? Oder eher eine Woche? Ich habe gelesen, dass sie nach dem Öffnen nur ein paar Tage halten. Wie lange ist es wirklich? Welche Erfahrungen hast Du damit?
      Quecksilberbatterien hielten in der Praktica 20 Jahre.
      Silberbatterien 2 ... 5.

      Bei Belichtungsmessern hatte ich einen batterielosen.
    • OH Bernd, du kannst Fragen stellen!
      So genau weiß ich das nicht.
      Ber bei meiner OM 1 einer meiner wenigen die dringend Queckipflichtig ist halten die Dinger mehr als ein halbes Jahr.
      Bei meinem letzten Kauf wo ich pro Stück ca 33 bis 36 Cent bezahlte kannman nach 6 Monaten beruhigt die alten Batterie Auswechseln und die alten je nach Lebensphilosophie in den müll werfen, oder mit dem Fahrad das mit naturkautschuck besohltenRädern zum Reciclinghof Fahren wo sie dann zum Restmüll zugeführt werden!
      Also aus Erfahrung weiß ich die Dinger sind zäher als immer behauptet.
      Ich möch keine Werbung machen, deshalb erwähne ich nicht den Liferanten de auch auf Rechnung liefert. und aus dem Grund weil ich nicht weiß was er verlangt, dennn meine letzte Liefrung idt noch nicht aufgenraucht:

      jtzt mche ich zu viele Schreibfehler zu viel für mich als bekennender legasteniker.


      Also gute Nacht Achim.
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      Man macht viel durch
    • Klar kann man Hörgerät Zink Luft Batterien nehmen. Aber so ein Adapter kostet einmal ein paar Euro und dann kann man SR44 nutzen. Die halten viel länger als Zink Luft. Zink Luft hat in meiner Revue 400 SE mit Objektivdeckel so ein halbes Jahr gehalten. Für mich ist das unnötige Verschwendung. Da ist mir ein Adapter lieber. Muss jeder für sich selbst wissen. Silberoxid läuft und läuft und läuft...... Ich würde Zink Luft höchstens nehmen wenn 675 benötigt wird. Da muss man wenigstens nicht mit Alufolie oder sonst was rumdoktorn.
    • These aus der Elektronik: "Wer viel misst, misst Mist".
      Bei nur einer Belichtung fragt sich immer, ob ich die reale Empfindlichkeit des Materials kenne und die Weiterverarbeitung dann 100% identisch zu meiner Referenz ist.... wie bei der Digi.
      Wie sieht es bei extremen Mess-Aufnahmetemperaturen bei Beli und Kamera aus?

      Wie zu Vor-Beli-Zeiten mit hervorragenden Endergebnissen ist letztendlich alles eine Frage der Erfahrung.
      Auch aus meiner Sicht reicht eine Mobile-Ap im Regelfall völlig aus.
      "Learning by doing".

      VG, Rainer.
      Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Jetzt soll es wenigstens eine anständige Erziehung haben.(Abraham Lincoln ?)
    • Das Problem ist bei denen eigentlich nur die Selbstentladung.
      Von den Werten sind sie sehr dicht an den früheren Quecksilberteilen dran.

      Die Entladung beim Messen ist ja eher sehr gering.
      Praktica schaltet bei Nichtgebrauch mechanisch ab, Pentax durch Photodiode. Deshalb soll man da immer den Deckel drauf machen.
      Außerdem sollte nicht zuviel Licht indirekt einfallen (über Sucher-Okular).
      Bei den anderen Kameras weiß ich es nicht.

      Bei regelmäßig genutzten Geräten lohnt sich die Hörgerätebatterie auf jeden Fall.
      Wenn man die spezielle Kamera nur für den jährlichen Urlaub nutzt, sollte man Batterien zum Tauschen haben.
    • Rainer Bröckelmann schrieb:




      Wie zu Vor-Beli-Zeiten mit hervorragenden Endergebnissen ist letztendlich alles eine Frage der Erfahrung.
      Dem ist tatsächlich so. Und ein Handbeli nimmt die Denkarbeit ja auch nicht ab, aber das gilt selbst für TTL.

      Aber ein Messgeräft schafft auch Kontinuität, Orientierung. Man kann sich so bestens auf die Materialien einarbeiten. Keine Hexerei, man merkt schnell, wenn in der Kette etwas nicht stimmt.
      Von den wirklich "belichtungs-heiklen" Filmen gibt es ja nicht mehr allzu viele - Dia. Leider.

      Bei mir waren schon in Gebrauch :

      - Gossen Lunasix (I)
      - Gossen Sixtomat flash aka Walimex Sixtomat
      - Gossen Digisix
      - Gossen Digipro F

      Sind in Gebrauch :
      - Shepherd DM170
      - Sekonic ZoomMaster L-508

      Den alten Gossen Lunasix betrieb ich ein paar Jahre lang mit Zink-LuftBatterie, diese hielten ca 1/2 Jahr, gelang recht gut.

      Der Gossen Sixtomat flash fiel mir mal in den See und ersetzte ihn durch den Digipro F.
      Doch der verfügt über eine abmembare, statt schiebbare Kalotte und musste regelmässig ErsatzKalotten nachkaufen.

      Der Walimex Sixtomat wäre mein Tip.

      Sehr oft verwende ich seit vielen Jahren einen gebrauchten Shepherd DM170. Ein simples, präzises und robustes Gerät.
      Mein Geheimtipp für den Sparbewussten der keine Blitzmessung benötigt.

      Tat ich aber und darum auch die Blitz-fähigen Gossen.

      Mein SuperMessi ist der Sekonic ZoomMaster L-508.
      Kalotte die auch für Nahaufnahmen/Repro geeignet ist, und im Winkel einstellbare Dauerlichtmessung per Sucher.
      Dazu noch Kontrastmessung (wie auch Gossen DigiproF) und zwei Modis falls gleichzeitig unterschiedliche Filme belichtet werden sollten.

      Blitzmessung (wie auch Digipro F & Sixtomat flash) sowohl "non-cord" als auch gekabelt.

      Der kleine Digisix? Der musste kürzlich sein Leben lassen.
    • Christin Läßig schrieb:

      der sowohl Landschaft als auch Portraits und Architektur geeignet ist.
      Ich gehe mal auf deine Anfangsfrage ein.

      Du bist da ja sehr vielseitig unterwegs.

      Wenn Du mit Portrait auch Blitzbelichtungsmessung machen möchtest würde ich auf ein moderneres Gerät gehen.
      Bei Landschaft ist die Spotmessung sicher empfehlenswert.

      Auch sollte man bedenken das ein Belichtungsmesser eine gewisse Robustheit mitbringen sollte. Ist man häufig beim Wandern (Landschaft) spielen auch Gewicht und Handlichkeit eine Rolle. Alte analoge Dreheisengeräte sind sehr schön haben den Nachteil der Stossempfindlichkeit. Darüber Hinaus snd sie bei einem Regenschauer auch nicht die beste Wahl.

      Ich habe lange Jahre den Profisix verwendet und liebe den auch heute noch aber mit dem Zubehör für Blitz und Spot ist er einfach unhandlich. Danach kamen bei mir modernere Minolta Belis mit digitaler Anzeige zum Einsatz. Hier musste ich den wirklich sehr guten 1°Minolta Spotmeter F aber immer zusätzlich mitschleppen. Bei den sehr guten Minolta Flashmeter III-V war das Wechseln der Kalotten mit und dem 5° Spotaufsatz immer ein wenig umständlich. Ansonsten leichte und geniale Geräte die aktuell von Kenko vertrieben werden. Leider ist die Kommunikation mit dem deutschen Importeur etwas kompliziert.

      Sekonic mit Spot hatte mich aufgrund des Gewichts und der etwas unübersichtlichen Bedienung abgeschreckt. Die sind mir einfach zu klobig und die neuen haben ein Farb LCD Touchscreen. Das mag fürs Studio OK sein aber wenn es mal nieselt oder man Handschuhe an hat ist das nervig. Auch bin ich mir nicht sicher das man das bei grellem Sonnenlicht gut sehen kann.

      Mit dem Gossen Starlite 2 hab ich für mich die eierlegende Wollmilchsau gefunden. Dieser ist äusserst flach und sehr leicht. Dafür aber mit ganz wenig Tasten und ergonomisch zu bedienen. Braucht nur eine handelsübliche 1,5 V AA Batterie hat Spot 1° und 5°, Blitzbelichtungsmessung und wenn ich mal mit der Beaulieu Super 8 Filme kann man Cinenegangzahlen und Sektorenblende einstellen. Blitzmessung kann der auch. Das Display ist beleuchtet und er ist wasserfest und stoßunempfindlich und wiegt die hälfte desSekonic Konkurrenten.

      Funktionen die nicht benötigt werden können einfach abgeschaltet werden so dass diese dann in der Menüführung nicht aufhalten.

      Durch die flache Bauweise kann ich den auch sehr einfach wie meinen früheren Minolta einfach in die Brusttasche meiner Fotoweste stecken ohne das er stört.

      Gossen Starlite Regen.jpg
      "Das dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie stimmen" (Leonardo Da Vinci 1442-1519)
    • Hallo Marwan,

      ja da muss ich dir recht geben. Der Profisix taugt für mich nur für analog und ist bei Blitzsituationen natürlich untauglich.
      Da benutze ich dann den Autometer V oder IV oder Kenko 1100 (baugleich).

      Zur Zeit suche ich noch einen Flashmeter von Minolta, also einer, der nicht ganz so alt ist.
      Der Starlite ist toll aber irgendwie hat der nie den Weg zu mir gefunden. Den muss ich doch mal näher anschauen.

      cu Tom
      vesab.de