Große Papierformate entwickeln

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    • Große Papierformate entwickeln

      Was bei mir gut geklappt hat:

      - Weithalstonnen für die Chemie zu verwenden. Lassen sich prima handhaben und schließen luftdicht ab.
      - Viskoseschwämme. Sind saugstark und krümeln nicht.
      - Hohe chemiefeste Stulpenhandschuhe nehmen und nicht die dünnen Latexdinger. Die waren hei mir immer sofort kaputt und die Chemie lief oben rein. Aber vielleicht bin ich da auch einfach zu grobmotorisch.
    • Prima, Wolff,

      dass wir hier weiter diskutieren können!


      Mein bisher größtes Format war 60x100cm - und das liegt schon lange zurück. Damals hatte ich nämlich über den guten Hartmuth Schröder, der auch mal hier im Forum war, eine 10 mtrs. Rolle Argenta-Grobleinen gekauft - und darauf ein Kleinbild-Motiv von Überlingen am See in Horizontal-Projektion vergrößert.

      Das Leinen wurde sofort "wabbelig" und passte dann ganz gut in die 50x60cm Schalen! - Das habe ich ein paar mal wiederholt. - Der letzte Rest dieser Grobleinen-Rolle fiel einem kleinen Wassereinbruch zum Opfer; aber sie vergraute dann auch beim Entwickeln.

      Jedenfalls habe ich vor, ein hölzernes GRundbrett im Format 80x100cm anzufertigen und weiß auszulackieren. - Darauf kann ich zunächst mit dem Laborator 138 einwandfrei horizontal projezieren. Das Papier werde ich dann an den langen, äußeren Rändern antackern, belichten und dann mit dem Schwamm entwickeln.

      Für die Fixage möchte ich mir eben eine Spülwanne zulegen, obgleich mich Deine Metall-Wanne auch anspricht, vor allem, wenn die einen Ablauf hat, der mir vom handling wichtig erscheint!


      Wer vergrößert denn überhaupt hier im Forum "übergroße" Format, also größer als die Packungsgröße 50x60cm / 20x24"??? -


      Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Meisten gemütlich bei einer Halben Bier und einem Fußballspiel im Fernsehen nebenbei ihre Negative mal bloß eben mal einscannen und das ganze dann nach CEWE- oder so senden - und sich von der Postbotin ein paar Tage später nett überraschen lassen??!

      ;)

      Euer
      Jan-Peter
    • Hallo Jan-Peter,

      Stimmt, allzu viele sind's nicht, die so große Formate selbst machen : )

      Ich mache meine 120x90er Baryts in einer Kunststoffwanne, die ich mir habe anfertigen lassen.
      Die hat allerdings keinen Ablauf, was den Vorteil hat, dass ich die Wanne direkt auf den Fußboden stellen kann. Mit den Schwämmen geht das eigentlich ganz gut.

      Die Idee, in der Wanne auch gleich zu belichten, ist klasse, nur habe ich da so meine Bedenken, ob man eine Holzwanne vernünftig dicht bekommt. Andererseits sind dünne Metall- oder Kunststoffwannen sicher zu uneben für eine ebenmäßige Belichtung, denke ich mal.

      Grüße Wolff
    • Hallo, Wolff;

      die "Holzwanne" ist eigentlich eine "Fortentwicklung" der Schwamm-Entwicklungen meines Vaters von früher.

      Damals war ich vielleicht 5 oder 7 JAhre alt; mein Vater hatte keine großen Schalen, entwickelte aber immer wieder mal 24x30 und 40x50 Leonard Papiere.

      Die hat er zuerst auf den Boden hin belichtet - und dann - zur Skepsis meiner Mutter - auf den Küchentisch mit einem Stapel Zeitungen gelegt und darauf mit dem Schwann entwickelt, kurz Zitronenwasser draufgesprüht und dann mit dem Schwamm fixiert. - DAs war sicherlich recht krude - aber so waren die Mid-Sechziger JAhre! - Ich durfte immer zugucken! - Später auch mit der Büttenschere die kleineren Bilder schneiden.

      Gegenüber dem Stapel Zeitungspapier nehme ich eine vorgefertigte "Holzwanne", eher aber nur ein weiß getünchtes Brett mit Profilholzrändern, worauf ich ebenso das Papier mit dem Schwamm entwickeln - und stoppen würde. - Die Arbeit und Erfahrung mit dem Ilford MG WArmtone BAryt zeigen, dass das nach 2,5 bis 3 mins. steht und nach 5 mins komplett und bestens ausentwickelt ist - und da meine ich, dass das genug Zeit ist, die Entwicklung sauber mit dem SChwamm hinzukriegen.

      Zur Fixage würde ich dann aber das Blatt aber gern "tauchen", wie in einer Spülwanne. - So der Gedankengang.


      Jan-Peter
    • Servus ins Forum!

      Jan-Peter Raspe schrieb:

      Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Meisten gemütlich bei einer Halben Bier und einem Fußballspiel im Fernsehen nebenbei ihre Negative mal bloß eben mal einscannen und das ganze dann nach CEWE- oder so senden - und sich von der Postbotin ein paar Tage später nett überraschen lassen??!
      Tja Jan-Peter, dieser dein Eindruck täuscht dich wahrscheinlich nicht, bloß beim Bier, beim Fernsehen und bei CEWE bin ich mir nicht so sicher. Ausgewählte Aufnahmen sorgfältig nach allen Regeln der Kunst handwerklich analog zu vergrößern, ist hier recht selten das Thema, zumindest tun das (das analoge Vergrößern) so manche Vielschreiber hier nicht.

      Ich denke, dass nicht die digitale Fototechnik an sich die große Konkurrenz zum analogen Bild darstellt, sondern die vormals ungeahnte Verbreitungsmöglichkeit digitaler oder digitalisierter Bilder. Wie altväterlich sind doch abgegriffene Papierbildchen (so sie denn überhaupt noch von Hand zu Hand gehen) verglichen mit den allgegenwärtigen, von überall her verfügbaren und allermeist nur für den augenblicklichen Konsum gemachten Displayprachtstücken! Das Gefühl, ein Bild könnte gerade auf Grund seiner singulären materiellen Existenz von Wert sein, gerade also weil es nicht digitalisiert existiert - dieses Gefühl scheint vielfach verloren gegangen zu sein.

      Jeder, der doch noch selber handwerklich vergrößert, ist dem Unverständnis der breiten Mehrheit ausgesetzt. Vielleicht ist der (offene oder geheime) Wunsch wohl eines fast jeden Laboranten, seine Bilder möglichst großformatig anzufertigen, auch wenn es nicht dauernd irgendeine Ausstellung zu bestücken gilt, eine Art trotziger Widerstand. Selbstverständlich gilt das auch für mich, obwohl ich andererseits meine, dass schiere Größe weitgehend überschätzt wird, besonders von Männern. In vielen wenn nicht sogar allen Bereichen....

      Bei fotografischen Bildern meine ich, dass es je nach Aufnahmeformat und Filmmaterial eine Art natürliche Obergrenze für das Format gibt, zumindest wenn man die klassischen fotografischen Qualitäten (Schärfe, Grauwerte, Detailwiedergabe etc.) anstrebt. Darum erspare ich mir inzwischen das Gehampel und Gepantsche mit den Übergrößen von der Rolle und limitiere die Formate mit 40x50 cm, dafür habe ich auch noch einen Barytwascher und ausreichend Platz für 4-5 Schalen nebeneinander (die man nach erledigter Arbeit auch ausspülen und irgendwie trocknen muss, was alles mit steigendem Format exponentiell schwieriger wird). Vielleicht ist es aber auch einfach mein Alter und die damit verbundene Abgeklärtheit (wer mich kennt, versteht den Witz).

      Alles, was ich geschrieben habe, gilt natürlich nicht mehr, wenn es um "Kunst" geht ...

      Grüße, Karl
    • Ich stelle hier mal ein Bild rein, wie das bei mir aussieht. Leider alles ein wenig provisorisch, funktioniert aber ganz gut (Vom Staub mal abgesehen).
      (Das Bild zeigt einen meiner ersten Versuche. Deshalb liegen da auch noch die Latexhandschuhe und die dunkle Laborfunzel.)

      IMG_20170329_143708.jpg

      Ich wollte die Chemie auch erst ausschließlich mit dem Schwamm auftragen, fand es dann aber sehr bequem, wenn alles ein paar Zentimeter weit unter Wasser/Chemie steht. Wird ja ohnehin ausentwickelt. Ich nehme da 5 Liter Entwickler und ebenso viel Fixierer.

      Was mich nochmal interessieren würde, ist warum das mit der Saugplatte nicht geklappt hat. Das würde ich auch gerne so machen. Zur Zeit drücke ich das Papier noch mit einer Scheibe platt, aber das gefällt mir auf Dauer nicht (Staub/Newtonringe).
    • Bisher gehe ich nur bis 50x60, weil ich sichergehen will, dass ich größere Formate auch handhaben kann, bevor ich mir eine Rolle kaufe.

      Interessant war für mich der Hinweis (im anderen, falschen Fred), dass die Entwicklung in einer Dachrinne nicht gut klappt. Das war nämlich noch so ein Gedanke von mir gewesen. Allerdings hatte ich schon mal vor langer Zeit gehört, dass man zumindest bei Baryt dann Haltegriffe braucht, weil das Zeug so schlabberig wird. Also dachte ich daran, mir zwei Klemmleisten dafür zu basteln, zwischen die ich die kurzen Seiten klemmen würde, aber mir fehlte bisher noch die zündende Idee für die Ausführung.

      Ansonsten wäre Dachrinnenentwicklung für meine Duka einfacher, weil ich sonst doch arge Platzprobleme bekäme. So eine Wanne wie bei Wolff oder wie diese Stahlwanne müsste entweder auf dem Boden stehen (und dann hätte ich keinen Platz mehr :) ), oder ich müsste sie auf das große Becken legen, das ich hab (und das ist 90x90, eine Duschwanne, also das ginge schon...).

      Aber mal eine Frage an Wolff, das Zeug ist doch dann anschließend hin, oder? Also one-shot? Wieviel Chemie benutzt du für ein Papier in 90x120?

      Grüße
      Rolf
    • Jan-Peter Raspe schrieb:


      Jedenfalls habe ich vor, ein hölzernes GRundbrett im Format 80x100cm anzufertigen und weiß auszulackieren. - Darauf kann ich zunächst mit dem Laborator 138 einwandfrei horizontal projezieren. .


      Ich kann mich täuschen, aber meiner Erinnerung nach hat der L138 einen Abstand von mindestens 40cm von Objektiv bis Standsäule, Daher sollte es machbar sein, 80x100 auf dem Grundbrett zu machen. Geht natürlich nur, wenn man den Kopf ganz hochfahren kann und die Optik kurz genug ist.

      Martin
    • So große Lappen vernünftig zu handlen ist nicht ganz einfach. Ich stelle mir das in einer Dachrinne ziemlich kompliziert vor. Habe da aber null Erfahrung, weil ich es nie probiert habe. So ein großes Baryt knickt auch gerne mal und den Knick wieder rauszubekommen, ist nicht so einfach, wenn es denn überhaupt funktioniert. Ist mir sogar in der großen flachen Wanne schonmal passiert und der Knick ist heute noch drin. Im Streiflicht sieht man den leider auch : (

      Chemiemäßig mische ich 5 Liter an für 120 x 90 cm Baryts. Dann ist in der Wanne alles gut mit Flüssigkeit bedeckt und ich kann stressfrei arbeiten, ohne dass sich da trockene Inseln bilden. In der Chemie könnte man dann theoretisch mehre Papiere nacheinander entwickeln. Müsste ich jetzt nachgucken, steht ja drauf, wie viele Quadratmeter man mit 5 Litern machen kann.

      Bei mir zumindest ist das aber rein theoretisch, denn nach einem großen Baryt habe ich so viel rumgesaut und daneben gespritzt (Stichwort: nur 5 cm hoher Rand), dass nach einem Bild unter und neben der Wanne alles nass ist und nach Fixierer stinkt. Lüften geht aber schlecht von wegen lichtdicht, so dass ich nach einem Bild keine Lust auf ein zweites mehr habe. Zwei hintereinander sind mein bisheriges Maximum. Da das Ganze auch reichlich Zeit in Anspruch nimmt, ich muss ja immer alles auf- und wieder abbauen, geht da schnell ein Tag bei drauf. Bisher hat es immer ein paar Wochen gedauert, bis ich dann mal wieder Zeit hatte, so dass ich die Chemie dann vorsichtshalber neu angemischt habe, also praktisch 5Liter-Ohneshot.
    • @Karl Ellinger :thumbsup:
      Ein guter Beitrag, den sich jeder(-mann) hinter die Ohren schreiben sollte.

      Im Übrigen: Wie oft entstehen denn (ausstellungsfähige) Bilder, die lohnen, größer als 30x40 oder gar 50 x60 vergrößert zu werden?
      Meine selbst und eigenhändig gemachten Abzüge werden meist kaum größer als 24x30 cm. Dieses Format ist problemlos zu belichten, zu entwickeln und, am wichtigsten, auch zu archivieren.

      Mal eine Frage an Wolf, Jan-Peter, Martin und Rolf:
      Wie archiviert ihr denn solch große Abzüge? Oder kommen die bei euch gleich im Rahmen an die Wand?
      Die Frage ist ernst gemeint, denn auch ein älterer Fornt wie ich könnte noch was Neues lernen.
      :D
      LG, Mario.
      If nothings goes right - go left!
    • Ja, Karl;

      heute scheinen die Leute häufig in einer Art unbemerkter, andauernder Eile zu sein, denen freilich digitale "Sofort-Lösungen" entgegen kommen.

      Letztes Jahr haben wir bei mir daheim mit Freunden und Verwandten zwei Dia-Sessions mit unseren 6x6 Dias abgehalten und danach selbst gebackene"burger" mit "coke" verschlungen. - Spätestens lösten die 6x6 Infrarot-SW-Dias, die wir in den "Everglades" aufgenommen hatten, echtes Staunen aus. So sah man die eigentlich noch nie, jedenfalls nicht daheim, besetenfalls in guten Foto-Zeitschriften oder Büchern.

      Zu meinem letzten Geburtstag brachte meine Schwester scans aus den alten Alben meines Vaters von unseren Kindertagen der frühen Sechziger mit, und projezierte mit einem beamer. Die Projektion wirkte allein wegen der "witzigen" Altersdifferenz und den Erinnerungen; die Projektion selbst war sehr schwach und mangelte an jedweder Brillanz.


      So, wie Rolf,

      vergrößere ich seit geraumer Zeit, seit gut dreißig Jahren, seitdem ich die Hasselblad habe, und sogar etwas früher, seit dem Carl Zeiss Planar 1,4/50mm auf der Yashica FR-I, genau gesprochen, auf 50x50, 50x60cm - und das ist eigentlich ein ganz routinierter ABlauf, weil ich dafür ebenso Photo-Schalen verwende, wie für 18x24, halt etwas größer. Ich kann die bei mir ganz bequem nebeneinander stellen; das ist freilich ein Vorteil.

      Viel größer habe ich bisher nie vergrößert.


      Ja, Martin,

      die größtmögliche Vergrößerung eines Planfilms 4x5 mit dem Laborator C 138 "aus dem Stand" habe ich letzte Tage mal simuliert; da komme ich bei tiefster Absenkung des "gewaltigen" Grundbretts und höchstem Auszug des Projektionskopfes auf etwa 25x32", das sind etwa 65x84 cm. - Deine Abmessung, 80x100cm erreiche ich "aus dem Stand" jedenfalls nicht.

      Vor dem Hintergrund, mal größere Vergrößerungen zu machen, was mich schon länger "umtreibt", habe ich die Vergrößerungen mit Horizontal-Projektion simuliert. Damit komme ich ganz leicht auf 40x50", und sicherlich auch noch auf 50x70", für 5x7 Planfilme; also 104x128 cm bzw. 128x180cm. - Letztere Abmessung wäre bei mir die relativ absolute Grenze des Vergrößerns, weil (a) die Rolle "nur" 50" breit ist - und (b) ich nur 230cm Deckenhöhe im Keller habe.

      Für die 40x50" / 104x128cm habe ich mir schon mal eine solche Holzplatte vorbereitet. Weil ich die mit altem, flockigen Heizungslack auslackiert habe, muss ich sie vor Gebrauch erst nochmals richtig "plan" schleifen und dann ein weiteres Mal auslackieren. - Bisher kamen mir aber Bedenken der generellen MAchbarkeit, trotz der Vor-Erfahrungen und ÜBerlegungen.

      Ich werde aber nach den Pfingst-Ferien mit Vergrößerungen auf 80x100cm, der jeweils 1,5-fachen Kantenlänge des 20y24" / 50x60cm Formats - vom Planfilm 4x5" - beginnen.

      Ja, Wolff;

      wie beim Zuschnitt der kleineren, zumeist quadratischen Formate von der "riesigen" 50" Rolle, werde ich einen Abend die Zuschnitte vorbereiten - und an den nächsten [Regen-] Tagen eines Wochenendes belichten und entwickeln. - Sicherlich werde ich zwei Vergrößerungen machen; so hätte ich es jedenfalls vor; denn die Chemie kann ich ja mit dem Schwamm wieder aufsaugen und in die kleinen Schalen "zurück bringen"; die Fixage soll - wie schon bemerkt - in einer Spülwanne stattfinden. - Platzmäßig ist das bei mir im Keller jedenfalls ganz gut möglich.


      Augenblicklich ist das hier bei mir noch viel Theorie; sobald ich echte Ergebnisse habe, schreibe ich darüber natürlich gern; auch von Mißerfolgen. - Meine Frau jedenfalls freut sich schon mit mir ganz riesig; vielleicht ist die ganz zufrieden, wenn ich mal zwei oder drei Stunden zufrieden in den Keller "verschwinde" und sie ihre unheimlichen Freundinnen ungestört beherbergen kann.


      Jan-Peter
    • Ja, MArio;

      kurzum: Meine bisherigen 50x60cm Vergrößerungen schlummern in den alten Packungen oder die Kartons für dieses Papier.

      Für die - geplanten - größeren Formate findet sich ebenso ein Platz; und wenn es aufrecht in der Garage ist.

      Rahmen: Zum einen kenne ich seit etlichen Jahren Martin Greiter - und natürlcih seinen inzwischen verstorbenen Vater in Hörbranz/Vorarlberg. Der macht Rahmen jedweder Größe mit jedwedem Um-Rahmen - und jedwedem Glas, also auch Ultra-Durchsicht-Glas, weil der ganz viele Galeristen und "echte Künstler" ausstattet. Für ihn bin ich nur ein ganz kleines Licht für einen netten Plausch.


      Jan-Peter
    • Jan-Peter:
      Mal als Tipp: Hol dir für jede Chemie/Flüssigkeit einen eigenen Schwamm und leg dir die vorher richtig hin, so dass man sie GARANTIERT nicht verwechseln kann. Dann brauchst du nicht auch noch die Schwämme anschließend jedes Mal wieder ausspülen.

      Mario:
      Mit der Archivierung hast du meine Achillesferse getroffen : )
      Ursprünglich wollte ich mir einen Planschrank holen, aber die sind RICHTIG schwer in der Größe und auch nicht unbedingt billig. Sperrig sind sie ohnehin und ich wüßte nicht einmal, wo ich so ein Dingen hinstellen könnte.

      Da wir einige Lücken an den Wänden hatten, habe ich bei Halbe erst einmal ein paar Rahmen bestellt und alles, was einigermaßen was geworden ist, hängt jetzt im Magnetwechselrahmen an der Wand.

      Nur reicht das natürlich auf Dauer nicht, eigentlich jetzt schon nicht mehr : (
      Im Moment sieht der Plan so aus, noch einen großen Halbe-Rahmen zu bestellen und den dann mit einer relativ großen Einlegetiefe zu ordern, ist ja kein Problem, die werden ja ohnehin extra für den jeweiligen Kunden gefertigt. Dort wollte ich die Papiere dann einfach locker übereinander reinlegen und kann so sogar noch das oberste angucken, weil es ja ein Bilderrahmen ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich das Ganze platzsparend hochkant aufhängen kann und billiger als ein guter Planschrank plus Transprotkosten ist es auch noch : )

      So sieht zumindest im Moment der Plan aus.
    • Kein schlechter Plan, Wolff.
      Trotzdem ist es für mich doch recht fragwürdig, häufiger, als bei ganz hervorragend gelungenen Aufnahmen, so große Vergrößerungen anzustreben. Wenn ich einen derartigen Aufwand betreibe, dann möchte ich ein solches Bild auch auf jeden Fall präsentieren.
      Als einer, der seltenst digitale Formen nützt und auch keine eigene Website besitzt, bleibt dann nur der entsprechende Bilderrahmen am passenden Ort.
      Dann bin ich auch bereit, in den entsprechenden Rahmen zu investieren.
      Ansonsten bleibt für mich das Portfolio in 30x40 der ideale Platz. :)

      LG, Mario.
      If nothings goes right - go left!