Plustek OpticFilm 135

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    • Erst mal nur die Software die dabei ist. ich muß da erst mal mehr mit machen und da ich mein Positivlabor aufgeben musste werde ich da sicher noch einiges an probieren machen müssen bis ich es kann.
      Ich hatte meine Filme so belichtet-entwickelt das sie auf Gradation 2-3 belichtet werden konnten, zumindest die meisten. nur meine alten Negative sind da schwächer aber das sollte wohl auch gehen, wenn auch mit abstrichen. Wenn ich richtig groß oder für eine Ausstellung wollte dann wohl eher die Profiscans
      aber ich brauche das nicht.
    • Jetzt habe ich schon mehr gemacht, nur noch vorneweg, ich habe nur SW Filme aller Sorten.
      Von AGFA bis Labaphot ist alles dabei sowie einige Monochrome. erstaunlich das ein Monochromer Film sehr gute Ergebnisse gebracht hat.
      AGFA Vario XL war am besten bisher. Diesen Film gabs mal so vor 35ig Jahren. Auch AGFA hatte mal was kurzes mit dieser Sorte Film.
      Leistungstarker PC mit gespiegelten Festplatten. Grafikkarte, Processor usw.Haben mir 2 Kollegen bei geholfen, beides PC Specialisten.
      Vor dem scannen wird gereinigt, bei der Menge an Negativen ein Kinetronics Teil für Filmbreiten bis 70mm. macht einen guten Job
      Natürlich werden nicht alle super Staubfrei, aber die meisten sind gut. Ich habe ja bei den ältesten angefangen und die sind über 40ig jahre alt und erst einen sehr kleinen Teil durch. Der Scanner macht sein ding und das sehr gut, recht schnell und gutes Ergebnis. Auch die beiliegende Software ist für meine Zwecke gut geeignet. ich will das ja nur als Archiv, ersatz für Kontakabzüge haben. nicht mehr also keinen Ehrgeiz für Museumsabzüge.
      Da habe ich mir tips von Profis geholt, viele lassen Ihre besonderen Negative von Dienstleistern Scannen, das kostet.
      Meine Einstellungen:
      3600 dpi Graustufen
      Format 16BIT TIFF
    • Ist ja doch nicht so simpel wie gedacht, muß doch meine Einstellungen ändern. Einen bruchteil meiner Filme gescannt aber die.
      Festplatte ist schon halb voll.
      Da bleibt nur mit weniger und jpeg und wenn mal was in guter Qualität gedruckt werden soll bleibt nur neu scannen und bearbeiten/ausdrucken oder drucken lassen.
      ich hatte die fähigkeiten der Technik doch sehr überschätzt. Blöd wenn ein Plan nicht funktioniert
    • Du hast eher die Grösse deiner Festplatte unterschätzt, passt in den neuen PC keine grössere rein?

      Speicherst du die Rohscans? Hab ich mir abgewöhnt, nach der Vorbearbeitung mit Ausflecken, Gradationseinstellung und Vorschärfen speichere ich als JPG mit 100% Qualität, das ist kaum schlechter als TIF. Die Rohscans lösche ich dann.
      --
      Volker

      Film provides an aesthetic, a process, and quality that remains unparalleled in the digital realm.

      Time.com
    • Um das Scannen wird ein Riesenbohei gemacht. Ich scanne seit Jahren meine KB-SW-Filme mit 2400er Auflösung als Jpeg in Graustufen. Zur Weiterverabeitung wandel ich sie in RGB um. Auf der Platte sind die dann zwischen 4 und 5 MB groß. Das reicht für Abzüge auf 40 cm Breite locker. Für Ausstellungen habe ich 60 cm Abzüge noch einmal mit 3600er Auflösung gescannt. Alles wunderbar.

      Christoph Schrief
    • Ich möchte nur korrekte Tonwerte und die Arbeit nur einmal. Andere bohei Ansprüche habe ich nicht..

      Ich mache seit Mai nichts mehr schwarzweiß. Knipse derzeit nur Farbe, das geb ich ins Labor und die scannen und geben mir ne CD. Daher nix mehr gescannt.

      Ich werde demnächst wieder entwickeln hab ein paar Filme zusammen der Agfa apx ist in ID-11 bei 8,5 statt 13 Minuten recht brauchbar mit diesem Scanner, also vuescan kaufe ich nicht.

      Wie groß diese Scans bei mir mit diesem Scanner werden ist mir egal.

      Ihr scannt so schreibt ihr nun reduziert weil eure Platte zu klein ist oder weil's euch so genügt, das wäre für mich nicht der richtige Weg.

      Einmal höchste Qualität die der Amateur Scanner hergibt. Notfalls alle Jahre ne neue riesige Platte. Die Arbeit nur einmal. Das ist mein Weg. Ich habe das 1 TB lange nicht voll.
      Reject the digital. Go analog.
    • Ein Hinweis zur vollen Festplatte:

      Wenn ich jedes Foto eines Film in der allerbesten Qualität und ohne weitere Nachbearbeitung scanne, dann gelange ich schnell dahin, dass eine Festplatte voll wird..

      Nur....nicht einmal die besten Fotografen dieser Welt behaupten von sich, dass auf einem Film jedes Bild ein absoluter Treffer ist. Von daher die Frage unter uns Pastorentöchtern: muss ich wirklich jedes verschwurbelte Foto eines Films in der SuperMaxTopQualität scannen?

      Ich nutze für KB einen Plustek-Scanner und für MF den Canoscan 9000 MKII. Sie tun ihr Werk, denn ich möchte zunächst mal die leidigen Kontaktabzüge vermeiden und alle meine Fotos sind inzwischen auf PC katalogisiert. Ich brauche da keine riesigen Scans. Für die wirklich guten Fotos setze ich mich dann schon mal hin, und reize die Sanner aus. Dann habe ich nach der Bearbeitung schon entsprechend große Dateien. Aber wenn ich auf einem Film ein paar wenige solche Treffer habe, die es mir Wert sind, dann bin ich wahrscheinlich schon ein verdammt guter Fotograf.....oder habe einen entsprechend schlechten Anspruch an mich selbst (muss jeder für sich entscheiden).

      Ich habe mir das Hybridverfahren mit abschließendem Druck wieder abgewöhnt, da ich bei Filmmaterial wieder den Weg in die eigene Duka genommen habe. Von daher sind es wirklich nur wenige analoge Fotos, die ich digital über meinen "Katalogstandard" hinaus bearbeitet habe.
    • Michael Semmler schrieb:

      Für die wirklich guten Fotos setze ich mich dann schon mal hin, und reize die Sanner aus.
      So in etwa mache ich das auch.
      Ich scanne mit einem Nikon LS-30 bei 2700dpi - die Dateien sind im Schnitt um die 10MB groß. (als 100% jpg) - die TIF Ausgabe schon mal 60-90 MB. Die RAW bzw. TIF Dateien werden bei mir gelöscht, wenn die jpgs, die aus der Scansoftware kommen, (VueScan in diesem Fall) brauchbar sind. Grob über den Daumen gepeilt ist das bei 95% der Bilder der Fall. Die Rohdaten nutze ich eigentlich nur dann, wenn ich ein Motiv "retten" oder ein Bild massiv bearbeiten will, das mache ich dann in Corel AfterShot genau so, wie ich es mit den RAW Dateien der Digitalkamera auch machen würde - Ist aber wirklich sehr selten. Letztenendes wird das Bild nach der Bearbeitung in AfterShot (oder meinetwegen auch Lightroom) ja auch wieder als jpg ausgegeben-oder einem anderen, komprimierten Format der Wahl.

      Es ist ja nicht so, daß der RAW Scan ein per se "besseres" Ergebnis liefert. Das Format beinhaltet ja im Prinzip nur alle Bildinformationen, die der Sensor während des Scans aufgenommen hat; auch die Bildinformationen, die man gar nicht braucht / haben will. Wieviel Bildinformation tatsächlich aus dem Film gewonnen werden kann, wird letztlich durch die Hardware des Scanners limitiert, nicht durch das Dateiformat per se. TIF / RAW etc. bietet mir halt die Möglichkeit, das Bild mit der entsprechenden Software auszuentwickeln, wie es mir gefällt. Wenn man so will, habe ich damit mehr kreative Möglichkeiten.

      Ist das fertige jpg Ergebnis aber in Ordnung, braucht man sich die Arbeit nicht machen, denn:

      Christoph Schrief schrieb:

      Das reicht für Abzüge auf 40 cm Breite locker.

      Eben! Für den Hausgebrauch dürfte es eher selten größer werden.


      Der Archivgedanke steht bei mir übrigens mit an erster Stelle - schon aus diesem Grund macht es Sinn, ein verbreitetes Format wie jpg zu nutzen, das vermutlich (!) auch in Zukunft auf ziemlich jedem Endgerät lesbar sein wird. Bei exotischeren Formaten habe ich Bauchschmerzen; ich kenne jemanden, der seine Diplomarbeit seinerzeit mit irgendeinem, wenig verbreiteten Textverarbeitungsprogramm geschrieben und in dessen proprietärem Format gespeichert hat. Fünfzehn Jahre später gab es massivst Probleme, diese Daten wieder lesbar zu machen. (Der Umstand, daß auf einer Diskette gespeichert wurde, machte das Unterfangen nicht einfacher. ;) )
    • Da gehen die Meinungen auseinander. Gut so!

      Ich möchte jeden Streifen nur einmal schicken aus Zeitgründen, und unter 5 Fotos ist immer ein für mich gutes drunter also scanne ich fast alles immer in bestmöglicher Qualität.

      Einen guten Scanner zu haben und dann auf "Supermarkt 20€ Scanner"- Niveau den eigenen Standard zu setzen, erschließt sich mir nicht.

      Kontaktbogen digital mache ich nicht.

      Meine Streifen mit fünf schlechten Bildern scanne ich erst gar nicht.

      Ich fotografiere auch zu wenig und habe auch für mich selbst geringe Ansprüche. Ich dokumentiere nur, ich bin kein Künstler. Meine Fotos werden nicht ausgestellt. Ich bin Amateur und mache es mir leicht.
      Es gibt keine Belichtungsreihe. Ich fotografiere so wie Amateure früher. Ich gehe sparsam mit dem Film um, mit Speicherplatz nicht. Daher sehe ich für mich keine Notwendigkeit, viele für mich schlechte Bilder zu produzieren und in schlechter Auflösung abzulegen.
      Reject the digital. Go analog.
    • Andreas Ehrhardt schrieb:

      Einen guten Scanner zu haben und dann auf "Supermarkt 20€ Scanner"- Niveau den eigenen Standard zu setzen, erschließt sich mir nicht.
      Davon hat ja auch niemand gesprochen.
      Wie gesagt: Scan bei 2700dpi, mehr geht nicht. Speicherung dann im jpg Format - das hat mit Supermarkt Scanner Niveau nichts zu tun. Ein TIF / RAW Bild sieht NICHT auotmatisch besser aus und es gehen auch keine Tonwerte oder Details verloren. Das ist keine Meinung - so ist die Technik. ;) Nur weil die Datei riesengroß ist, hast Du hinterher kein besseres Bild zum Betrachten.

      Andreas Ehrhardt schrieb:

      Daher sehe ich für mich keine Notwendigkeit, viele für mich schlechte Bilder zu produzieren und in schlechter Auflösung abzulegen.
      Sehe ich auch so. Die Auflösung wird aber durch den Scanner definiert bzw. was Du in der Scansoftware vorwählst, nicht durch das Dateiformat. ;)
    • Volker Eickhoff schrieb:

      Du hast eher die Grösse deiner Festplatte unterschätzt, passt in den neuen PC keine grössere rein?

      Speicherst du die Rohscans? Hab ich mir abgewöhnt, nach der Vorbearbeitung mit Ausflecken, Gradationseinstellung und Vorschärfen speichere ich als JPG mit 100% Qualität, das ist kaum schlechter als TIF. Die Rohscans lösche ich dann.
      Ich hatte eher die größe der TIFF Dateien unterschätzt. Der Plan war mit guter Qualität meine gesamten Negative als digitalen Kontaktabzug zu machen.
      Jetzt 2400 dpi, 8 Bit und jpeg, dazu etwas nachbearbeitung. Dank eines Programms das mein Kumpel aufgetan hat ist es leicht und schnell die Tiff Dateien in jpegs zu wandeln.
      Jetzt ist auch wieder Platz da und wenn alle umgewandelt sind ist noch mehr Platz. Sichtbar schlechter sind die Fotos nicht.
      Ich rede hier über ca. 3000 Filme in KB und MF, da ist mein ganzes Leben drauf.
      Da sind natürlich auch viele in schlechter Qualität dabei, es wäre ja die unwahrheit zu behaupten die sind alle super.
      Aber es sind viele dabei wo die drauf sind die uns verlassen haben, Gebäude, Industriebetriebe und vor allem Menschen und die sind es mir wert das Sie bleiben auch wenn die Fotos schlecht sind.
    • Das Beispiel von Martin zeigt, dass man solche Projekte wie das Scannen kompletter Archive mit einen Konzept angehen sollte. Scannt und speichert man einfach alles in bestmöglicher Qualität, kommen sehr schnell riesige Datenmengen zusammen, die auch große Festplatten ganz klein aussehen lassen und die weitere Verwendung der Bilder unter Umständen unnötig erschweren. Bei einfach Scannern wie dem Plustek kommt noch hinzu, dass je nach gewählter Auflösung bis zur Hälfte der Bildinformationen aus Rauschen besteht, also gar keine Bildinformation enthält. Von der verschwendeten Lebenszeit wollen wir hier gar nicht erst anfangen ...

      Man stelle sich also im Vorfeld die Fragen: Was will ich erreichen? Wozu sollen die digitalisierten Bilder dienen? Welche Qualität ist dazu nötig? Und vor allem: Wie viel Zeit will ich dafür opfern?

      Wenn die Negative in normalem/guten Zustand sind, besteht für die typischen Anwendungsfälle (man will sich die Bilder auf dem Computer anschauen können, sich einen Überblick über das Archiv verschaffen, evtl. kleinformatige Abzüge erstellen lassen) überhaupt kein Grund, Archive in maximaler Qualität zu scannen und zu speichern. Mann scannt und speichert hierzu in mittlerer Auflösung (ca 1.800-2.000 ppi) und speichert dann (evtl. nach einem automatisiertem Setzen von Weißpunkt/Schwarzpunkt per Stapelverarbeitung) im jpeg-Format in 8 bit mit moderater Komprimierung. Der Platz- und Zeitgewinn bei dieser Vorgehensweise ist bei den meisten Scannern erheblich.

      Lohnen nach einer Durchsicht einzelne Bilder eine stärkere Vergrößerung oder verlangen komplexere Nachbearbeitung, hindert einen niemand daran, zu einem späteren Zeitpunkt das betreffende Negativ aus dem Ordner zu holen, es in maximaler Auflösung zu scannen und zu bearbeiten bzw. auch als TIFF in 16 bit separat für spätere Bearbeitungen abzulegen.
    • Martin Hess schrieb:

      Volker Eickhoff schrieb:

      Du hast eher die Grösse deiner Festplatte unterschätzt, passt in den neuen PC keine grössere rein?

      Speicherst du die Rohscans? Hab ich mir abgewöhnt, nach der Vorbearbeitung mit Ausflecken, Gradationseinstellung und Vorschärfen speichere ich als JPG mit 100% Qualität, das ist kaum schlechter als TIF. Die Rohscans lösche ich dann.
      Ich hatte eher die größe der TIFF Dateien unterschätzt. Der Plan war mit guter Qualität meine gesamten Negative als digitalen Kontaktabzug zu machen.Jetzt 2400 dpi, 8 Bit und jpeg, dazu etwas nachbearbeitung. Dank eines Programms das mein Kumpel aufgetan hat ist es leicht und schnell die Tiff Dateien in jpegs zu wandeln.
      Jetzt ist auch wieder Platz da und wenn alle umgewandelt sind ist noch mehr Platz. Sichtbar schlechter sind die Fotos nicht.
      So ist es. Wenn man die Komprimierung vernünftig wählt, wird man am Bildschirm keinen Unterschied sehen. Man muss nur wissen, dass sich einmal in JPEG komprimiert abgespeicherte Bilder nur noch bedingt für eine weitere Bearbeitung (Kontrast, Weiß/Schwarzpunkt, Farbabstimmung) eignen. Die Qualität wird dann oft sehr schnell grenzwertig. Das ist aber kein Problem, wenn man die Negative ggf. neu scannen kann.
    • Jedem seine Herangehensweise, nur sei nochmals gesagt dass das große Plus des hier besprochenen Scanners eben darin liegt kein aufgeblasenes Rauschen zu erzeugen. (Hatten wir weiter oben schon geklärt).

      Ich denk eine gute Unterscheidung ist tatsächlich, ob man frische Aufnahmen scannt von denen es noch gar keine Abzüge gibt oder ein Archiv scannt.

      Letzteres stellt für mich persönlich derzeit keine Aufgabe dar weil fast alles geordnet ist, und es gab ja sogar in den 90ern Indexprints. Was davor war gibt es Alben und so. Daher ist das in meinem Fall zum Glück nicht nötig aufzuarbeiten.

      Die Zeit ab 2000 schaut sehr wild aus in vier Weinkartons. Da scanne ich aber auch nicht alles. Sind nur vier Jahre gottlob.

      Ich kann Euch verstehen, es ist alles individuell zu entscheiden.
      Reject the digital. Go analog.