Endlich effiziente Farbstichkorrektur für meine Color-Negative :-)

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    • Andreas Thaler schrieb:

      Axel Thomas schrieb:

      An welcher Sättigung ist jetzt "nichts gedreht"?Am Ende ist es doch egal was Du wo mit welcher Software machst. Wenns Dir gefällt ist es okay.
      Die jeweiligen typischen Filmcharakteristiken kommen aber kaum raus dabei.
      Deine Kommentare und Kritiken sind ja sicher freundlich gemeint, bringen mir jedoch nichts, es ist bisher nichts Hilfreiches für meine Praxis dabei. Leider :)
      Was ist denn Dein Ziel?

      Bis jetzt habe ich Dich so verstanden, daß Du begeistert alles ausprobierst was Bildbearbeitungssoftware so hergibt.
      Dabei kommt dann das heraus was viele von uns aus ihrer Anfangszeit der Digitalisierung kennen. Mal passt es ganz gut,
      mal nicht.

      Um eine Filmcharakteristik zuverlässig und reproduzierbar in den Computer zu transportieren braucht es aber mehr.
      Bereits in der Digitalisierung (die sich natürlich um weitere Korrekturschritte erweitern lässt) liegt der Schlüssel dazu,
      daß wir im Computer etwa ein Abbild der analogen Vorlage haben.
      Die analoge Vorlage in der Farbnegativfotografie ist das Farbbild.
      Nicht das Negativ denn das ist hinsichtlich seiner Farben und ihrer Differenzierung beliebig interpretierbar.

      Ohne eine Referenz geht es also nicht. Zumindest wenn vom filmbasierten Ursprungsmaterial und seinen Eigenschaften
      in der digitalen Variante noch irgendwas erkennbar werden soll.
      In Wirklichkeit passiert die ganze Zeit gar nichts - Jim Rakete 2007

      Bilder
    • Ich bin mit meinen Ergebnissen sehr zufrieden. Ich glaube nicht an Farbcharakteristiken bei Farbnegativfilm, schon gar nicht bei Hybrid. Negativ ist Ausgangsbasis, mehr nicht.

      Einheitliche Farbwiedergabe bei nicht identer Beleuchtung ist eine schöne Aufgabe. Aber nicht für mich, das habe ich nicht einmal Digital als Ziel.

      Zeig einmal deine Fotos, ich habe hier noch keines gesehen? Vielleicht inspiriert es. Oder vielleicht möchtest du deinen Workflow im Detail schildern, da bin ich immer sehr interessiert.
      Gruß, Andreas
    • Axel Thomas schrieb:

      Bereits in der Digitalisierung (die sich natürlich um weitere Korrekturschritte erweitern lässt) liegt der Schlüssel dazu,
      daß wir im Computer etwa ein Abbild der analogen Vorlage haben.
      ...und wie und woher sollten wir dies konkret erhalten??

      Ich kann mir nicht helfen, aber für meine Begriffe ergehst du dich hier einmal mehr in wohlklingenden Allgemeinplätzen, ohne wirklich hilfreiche Hinweise liefern zu können.

      Gruß

      Michael
      „Ich bin Atheist, Gott sei Dank!“ (Dave Allen)
    • Andreas Thaler schrieb:

      Ich bin mit meinen Ergebnissen sehr zufrieden. Ich glaube nicht an Farbcharakteristiken bei Farbnegativfilm, schon gar nicht bei Hybrid. Negativ ist Ausgangsbasis, mehr nicht...
      Demnach ist also das Ausgangsmaterial egal. Es könnte genausogut von einem Sensor stammen denn der Bildeindruck
      wird rein digital erzeugt. Da kommen wir in der Tat nicht auf einen Nenner da ich hier schon noch den Bezug zum Film
      erwarte und suche.

      Andreas Thaler schrieb:

      Zeig einmal deine Fotos, ich habe hier noch keines gesehen?...
      Mit der Forensuche oder dem link in meiner Signatur wirst Du fündig.

      Michael Jacobi schrieb:

      Ich kann mir nicht helfen...
      Ich Dir auch nicht.
      In Wirklichkeit passiert die ganze Zeit gar nichts - Jim Rakete 2007

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    • Axel Thomas schrieb:

      Demnach ist also das Ausgangsmaterial egal. Es könnte genausogut von einem Sensor stammen denn der Bildeindruckwird rein digital erzeugt. Da kommen wir in der Tat nicht auf einen Nenner da ich hier schon noch den Bezug zum Film
      erwarte und suche.
      Vielleicht wirst du bei Diafotografen fündig die mit profiliertem Scanner ihre Aufnahmen möglichst 1 : 1 digitalisieren.

      Ansonsten A. Adams, der Negative als Partitur sieht die es zu interpretieren gelte.

      Und ich spreche immer von Hybrid + Farbnegativ wobei ich meinen Workflow mehr als einmal offengelegt habe. Warum ich da dennoch irgendwelche Idealvorstellungen erreichen soll, geht mir nicht ein.

      Thema ist für mich erledigt :) Und gut, dass diskutiert wird.
      Gruß, Andreas
    • Du weichst aus :)

      Es geht mir überhaupt nicht um Idealvorstellungen. Das Gegenteil ist der Fall.
      Wenn ich analoges Material habe sind mir die Schritte von der Aufnahme bis zur Digitalisierung wichtig.
      Sie sollten zunächst so weit wie möglich erhalten bleiben.

      Was Du hier machst ist nicht Hybrid.

      „Die Besonderheit liegt darin, dass die zusammengebrachten Elemente für sich schon Lösungen darstellen, durch das Zusammenbringen aber neue erwünschte Eigenschaften entstehen können.“

      Ein Farbnegativ ist keine solche Lösung. Es ist ein Zwischenprodukt dem der letzte, entscheidende Schritt zum Bild noch fehlt.
      Im Gegensatz zum Dia.

      Wenn eine Bildbearbeitung aus einem beliebigen Film ein beliebiges Bild hervorbringt - wo ist dann der Sinn des Filmeinsatzes?
      Da war meine Frage nach Deinem Ziel.
      Für mich ist interessant was z.B. ein Portra, Ektar, Velvia aus der jeweiligen Licht- und Farbsituation macht.
      Wie zunächst der Film die Aufnahme wiedergibt.
      In Wirklichkeit passiert die ganze Zeit gar nichts - Jim Rakete 2007

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    • Rolf Eilert schrieb:

      Andreas, was hältst du denn von der Idee: Du lässt diese vier Bilder einfach mal in einem Laden mit Minilab so auf 13x18 oder besser 18x24 abziehen, solche Läden sollte es doch in Wien geben. Dann hast du einen Eindruck, wie der Automat die Farben interpretiert. Die Dinger arbeiten auch hybrid, aber die sind natürlich präziser eingestellt als deine Software und sollten so eine Art "guten Mittelweg" wiedergeben.

      Dann hast du wenigstens eine halbwegs professionelle Vorlage, an der du z. B. auch gut erkennen kannst, ob die Schatten diese oder jene Färbung aufweisen oder ob die Blumen wirklich so aufsteilen, wie das auf meinem Monitor erscheint.

      Grüße
      Rolf
      Mich interessiert „Farbverbindlichkeit“ gar nicht :)

      Mit dem ColorChecker von Xrite kannst du deine digitalen Raws mit Farbprofilen für die DSLR auf „authentisch“ trimmen. Die Ergebnisse sind zB für die Reproduktion von Malerei willkommen. Aber für meine Straßenfotos nicht anzusehen.

      Ich bearbeite jedes Foto nach Geschmack. Wenn ich Blau in den Schatten hab, korrigiere ich oder auch nicht. Wenn die Farben zu satt, dann die Dynamik runter etc. Und was ich aus dem Scanner bekomme, bearbeite ich ebenso.

      Für das Konvertieren von Color kenne ich diese Methoden:

      - VueScan mit den verschiedenen Einstellungen
      - Rohscan mit ColorPerfect
      - verschiedene Konvertierungen in PS wie im Web zu finden

      Überzeugt hat mich bisher nur VueScan. Und von dort arbeite ich weiter. Fast genauso wie ich meine Raws trimme.

      Wenn ich bestimmte Filmcharakteristik möchte, nehme ich Dia und versuche, dessen Farben zu erhalten. Das geht auch unter Farbmanagement. FM ist nicht sinnvoll bei Color, soweit die Meinung auch von anerkannten Experten.

      VueScan (wenn man nicht die Filmprofile nutzt) bringt den Portra gedämpft, den Ektar kräftig. Der Rest ist Optimierung.

      Ich möchte bitte verschont bleiben von Vorgaben wie etwas auszusehen hat.

      Die Fotos in diesem Thread sind teilweise - wie darauf hingewiesen - schnelle Demos, keine Endausarbeitungen.

      Übrigens bin ich hier regelmäßig der einzige, der seinen Workflow beschreibt. Ich lade alle, die es besser oder anders wissen, ein, es mir gleichzutun. Dann kann sich jeder Leser praktisch etwas mitnehmen oder hier liegenlassen.
      Gruß, Andreas
    • Andreas Thaler schrieb:

      Mich interessiert „Farbverbindlichkeit“ gar nicht :)
      Mit dem ColorChecker von Xrite kannst du deine digitalen Raws mit Farbprofilen für die DSLR auf „authentisch“ trimmen. Die Ergebnisse sind zB für die Reproduktion von Malerei willkommen. Aber für meine Straßenfotos nicht anzusehen.

      Ich bearbeite jedes Foto nach Geschmack. Wenn ich Blau in den Schatten hab, korrigiere ich oder auch nicht. Wenn die Farben zu satt, dann die Dynamik runter etc. Und was ich aus dem Scanner bekomme, bearbeite ich ebenso.
      Das finde ich eine sehr wichtige Aussage. Es geht also nicht um Farbkonstistenz über mehrere FilmCharakteristika hinweg bis hin zur sog. "Farbechtiheit" *.

      Kalibrieren/Profilieren hat bei konsequenter Vorgehensweise natürlich den Zweck, mindestens eine gewisse Farbkonstistenz zu erreichen. Doch das sehe ich in diesem Fall eher experimentell.
      Viel entscheidender ist der Weissabgleich. Farbfilme sind ja geeicht. Gewöhnlich auf ca 5500K.

      Die eigentliche Schwierigkeit besteht allerdings weniger im WB - der relativ einfach zu bewerksteligen ist, sondern im partiellen WB.
      Darauf wies ich ja schon hin.

      Zum Wörkflou :

      Mit VueScan lässt sich ebenfalls ein WB machen. Davon würde ich Gebrauch machen.

      - Modus auf "Professional"
      - "Filter" alle deaktivieren
      - "Farbe" - alles auf Standard; "Farbraum" wenn möglich WideGammut oder mindestens AdobeRGB; Farbraum Scanner : ICC
      - "Ergebnis" - TIFF, 24b, "TIFF-Komprimierung" aus,
      - Nach dem VorschauScan ein Weissabgleich vornehmen
      - Bei erfolgreichem Scan die Einstellungen unter "Datei - Einstellwerte speichern"

      Wichtg ist, das man möglichst einen "rohen Scan" hat, bei dem lediglich die OrangeMaskierung und der WB gemacht ist.

      Das fertige TIFF kommt dann in ein Bearbeitungsprogramm. In den Voreinstellungen sicherstellen, dass der korrekte Farbraum eingestellt ist. Möglichst, indem gescannt wurde.

      - Bild in Farbraum HSB/HSV Farbraum umwandeln
      - falls nicht möglich Kanalmixer anwählen

      - die farbstichige Farbe nach Gusto bearbeiten. Persönlich würde ich das durch Sättigung machen.

      Ich hatte es mir angewohnt, beim scannen möglichst nichts an den Farben zu machen. In NikonScan4 zB die diesbezüglichen Einstellungen gleich deaktiviert.
      Wenn Weissabgleich und Demaskierung stimmen, müsste bei einem kalibiertem Monitor das Bild so aussehen, was er hergibt.


      *ich mag dieses Wort nicht


      Axel Thomas schrieb:


      Ein Farbnegativ ist keine solche Lösung. Es ist ein Zwischenprodukt dem der letzte, entscheidende Schritt zum Bild noch fehlt.
      Im Gegensatz zum Dia.
      Das sehe ich nicht ganz so. Beim Farbnegativ sind nur die Farben konträr sowie meist noch eine Orangmaskierung.
      Wird ein Bild auf ein anderes Medium übertragen, so verändern sich auch Dinge wie Kontraste, Sättigung usw.
      Ein Farbnegativ kann genauso farbverbindlich verarbeitet werden wie ein Dia.
      Somit ist es genauso das fertige Bild wie eben ein Dia. Auch für's Dia gelten gewisse Vorraussetzungen, damit die Betrachtung farblich nicht verfälscht ist.

      Ein Papierabzug ist schon mal ein anderes Medium als das Negativ, hat bereits nicht mehr dessen Belichtungsumfang. Dass kann sich ggf auch auf Farbkippen auswirken.
    • Axel Thomas schrieb:

      Ein Farbnegativ ist keine solche Lösung. Es ist ein Zwischenprodukt dem der letzte, entscheidende Schritt zum Bild noch fehlt.
      Im Gegensatz zum Dia.

      Philip Koblet schrieb:

      ... Das sehe ich nicht ganz so. Beim Farbnegativ sind nur die Farben konträr sowie meist noch eine Orangmaskierung.
      Wird ein Bild auf ein anderes Medium übertragen, so verändern sich auch Dinge wie Kontraste, Sättigung usw.
      Ein Farbnegativ kann genauso farbverbindlich verarbeitet werden wie ein Dia.
      Somit ist es genauso das fertige Bild wie eben ein Dia. Auch für's Dia gelten gewisse Vorraussetzungen, damit die Betrachtung farblich nicht verfälscht ist.

      Ein Papierabzug ist schon mal ein anderes Medium als das Negativ, hat bereits nicht mehr dessen Belichtungsumfang. Dass kann sich ggf auch auf Farbkippen auswirken.
      Vollkommen richtig. Deshalb sollte hier ein Papierabzug auch lediglich als "Kalibrierhilfe" (oder wie man es auch immer nennen mag) herhalten um passende Filtereinstellungen festzulegen. Das Dia projizierst Du oder Du siehst es im Betrachter an. Das Negativ ziehst
      Du ab. Das ist in beiden Fällen die gleiche Arbeitsweise um zu kontrollieren ob das was Du gescannt hast noch was mit dem Ausgangsmaterial gemeinsam hat.

      Ohne einen solchen Schritt im Arbeitsablauf bleibt es bei Versuch und Irrtum, bei jedem einzelnen Bild. Weissabgleich, Farbtemperaturen, Belichtung unterliegen einer subjektiven Einzelfallgeschmacksoptimierung.

      Natürlich kann man das trotzdem so machen. Nur wird eine solche Vorgehensweise ihr Experimentalstadium behalten.
      Und es laufen einige Aussagen und Bezeichnungen ab absurdum. Eine Farbstichkorrektur z.B. gibt es nicht da ja
      in jeder einzelnen Bearbeitung subjektiv festgelegt wird ob und was ein Farbstich ist. "Effizient" schon gleich gar nicht
      denn das würde ja einen nachvollziehbaren Arbeitsablauf voraussetzen. Der existiert hier auch nicht.

      Die andere Seite, die mich interessiert, ist das Bild. In der Farbfotografie sind Lichtstimmungen, feine farbliche Abstufungen
      und Effekte die sich aus der Kombination aus Licht und Reflektionen ergeben "Lebenselixier". Hinzu kommen in der
      filmbasierten Fotografie die Einflüsse des jeweiligen Mediums. Ohne einen standardisierten Scanprozess wird dieser
      Anteil obsolet. Weggebügelt, der subjektiven Filterung von Nivellierungsalgorithmen geopfert. Kommentarlos.

      Andreas Thaler schrieb:

      Mich interessiert „Farbverbindlichkeit“ gar nicht
      Heisst für mich daß das Medium, der Film, keine Rolle spielt.
      Wenn das wirklich so ist - wo ist dann der Sinn des ganzen Aufwands?
      Und was hat das Thema noch mit Filmfotografie zu tun wenn es letztlich nur darum geht an einem beliebigen (s.o.)
      Ausgangsmaterial Softwareexperimente zu machen?
      In Wirklichkeit passiert die ganze Zeit gar nichts - Jim Rakete 2007

      Bilder
    • Andreas Thaler schrieb:

      Ich glaube nicht an Farbcharakteristiken bei Farbnegativfilm...

      Das hat mit Glauben nichts zu tun.

      Absolut nichts.

      Es gab/gibt verschiedene CN-Filme, die vollkommen verschiedene Farbcharakteristika haben. Sie werden/wurden ja extra deswegen produziert.

      Ist halt einfach mal Fakt.

      Ich habe beispielsweise fast immer den Kodak Vericolor 160VC statt des 160NC oder gar heutzutage des Portra 160 oder gar des 'komischen' Ektar genommen.
      Der war einfach für meine (Farb-)Wünsche mit Abstand am besten geeignet.

      Ein Portraitfotograf würde z.B. im Leben nicht diesen Film nehmen, sondern eher einen Portra.

      Das soll Dich in keiner Weise davon abhalten, das zu tun, was Du tust.
      Und absprechen sollte man Dir das ebenfalls überhaupt nicht. Ist alles nicht nur erlaubt, sondern natürlich auch völlig legitim.

      Das macht es sogar viel einfacher, denn da reicht irgendein x-beliebiger (billiger) CN-Film, vollkommen egal welcher. Spart richtig Geld.
      Ist nicht sarkastisch gemeint, sondern ebenfalls einfach Fakt.

      Den verwendeten Film sollte man aber bitte dann gar nicht mehr benennen.

      Im Gegenteil, das würde schlichtweg in die Irre führen, denn man würde fälschlicherweise Rückschlüsse auf die Farbcharakteristik dieses genannten Filmes ziehen.
      Wäre also definitiv kontraproduktiv.
    • Jeder ist - wie schon gesagt - willkommen, seinen persönlichen Scan-Workflow hier vorzustellen. Insbesondere die Kollegen, die den Charakter ihrer Color-Filme demnach erhalten. Ich bin sehr gespannt, auch, wie das mit dem Farbmanagement vom Scan bis zur Ausgabe läuft.

      Meinen Workflow habe ich vorgestellt.

      Das bringt uns mehr, als Glaubenspostulate auszutauschen.

      Los gehts!
      Gruß, Andreas
    • Noch einmal Versuch einer Motivation :)

      Wer den „Charakter“ seiner Farbnegative von der Aufnahme über den Scan bis zur Ausgabe erhält, möge das hier bitte demonstrieren plus Erläuterung der einzelnen Schritte und der Referenz, die es bei einem solchen Vorhaben ja zwingend geben muss. Mich interessiert das wirklich.

      Und wer nicht scannt, sondern das in seiner Farbduka macht, ist auch herzlich eingeladen zu berichten.

      Oder vielleicht kennt hier ja jemand jemanden der es tatsächlich hinbekommt?

      Zum Beispiel hier?

      lettherebefilm.com/exposures/

      Nur steht da auch nichts darüber, warum gerade diese Fotos Referenz sein sollen.

      Ansonsten hake ich ab und mache bei meinem Workflow weiter.
      Gruß, Andreas