Höhenverstellung Grundbrett Durst L138

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    • Höhenverstellung Grundbrett Durst L138

      Ich habe mir einen Durst L138 zugelegt. Laut Anleitung wird die Höhen-Arretierung der Grundplatte durch Druck auf das Fußpedal gelöst, so dass der Tisch in seiner Höhe verschoben werden kann. Bei mir tut er das aber nicht. Als ich mich bei der Montage versehentlich auf die Grundplatte gelehnt hatte, ist diese durch das Gewicht einige Zentimeter nach unten gerutscht, sie kann also verstellt werden. Nur scheint die Blockierung sich nicht zu lößen.

      Ist eventuell ein Bowdenzug im Fußpedal, der nachgestellt werden kann? Oder muss hier irgendwo etwas geschmiert werden? Das Teil war vorher sehr lange nicht in Betrieb.

      Übrigens muss ich mir was einfallen lassen. Entweder die Fußrollen abmontieren, ein Loch in die Decke schneiden oder die Decke abnehmen und mit schmaleren Leiten neu anbringen. Von richtig passen kann hier keine Rede sein :D
      Dateien
      • L138_Decke.jpg

        (36,45 kB, 14 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • Die Handschraube an der Stirnseite des Auslegers (unter dem Grundbrett) lösen.
      Kompliziert genug formuliert? ?(

      Anders gesagt:
      Wenn das Brett erstmal in der richtigen Höhe sitzt, dann fixiert, bzw. sichert man es nochmal mit dieser Feststellschraube. Die Blockierung, die Du durch das Pedal löst, ist nicht als endgültige Festsetzung vorgesehen.

      Du hättest es doch sicherlich geschrieben, wenn Du das bereits gemacht hättest?

      Beste Grüße übrigens... ;)
      Beste Grüße
      Lutz
    • Mein Laborator 138 passte nicht in der Höhe in den Kellerraum, den ich als Labor ausgestattet habe. Deshalb habe ich "brutal" die Säule aus dem Fuß genommen, mit der Eisensäge um entsprechende Länge gekürzt und wieder eingesetzt.
      Ist zwar nicht im Sinne des Erfinders, andererseits funktioniert so alles wunderbar. Der Abstand Negativ zur Tischebene reicht immer noch aus für große Prints zumal ich jetzt ein Rodenstock WA 120mm Objektiv benutze welches mir auch 4x5" voll ausleuchtet und prints auf 80x100cm hervorragend erlaubt.

      Die erwähnte Feststellschraube hatte auch ich gar nicht realisiert, benutze sie auch gar nicht, da die Arretierung mit dem Fußpedal vollkommen ausreicht.
      Gruß aus München
    • Danke Lutz, genau das wars! Ich hatte beide Räder bereits gelößt und beide ließen sich auch leicht drehen. Trotzdem brauchte es noch mindestens eine weitere volle Umdrehung des rechten, größeren Rades bis die Arretierung so lose wurde, dass ein Verschieben über das Pedal möglich wurde. Das klappe dann auch sehr gut.

      @Peter: das wäre auch meine Notlösung. Ich werde erstmal versuchen, die Räder zu demontieren. Dass könnte bereits den entscheidenen Unterschied machen.

      Gruß
      Christian
    • An meinem 138er ist der Bowdenzug gerissen. Ich werde mir eine Lösung bauen, um es mit einem Standard-Bowdenzug (z.B. Kupplungszug aus dem Motorrad-Handel) ersetzen zu können, da es speziell angefertigt wurde und wohl kaum mehr als Ersatzteil zu bekommen ist. Ausser einer von euch wüsste eine Quelle dafür?
      Nach erstem Hinsehen scheint mir der Aufwand fürs aus- und einbauen relativ hoch im Vergleich zum Erstellen des Zuges.
    • Jan-Peter: danke, ist schon eine beeindruckende Erscheinung der L138. Da sieht mein L1200 geradezu klein gegen aus.

      Peter: ich werde zumindest die Gleitschienen auch mit etwas Graphitfett einreiben und die Seilzüge mit einem Balistolgetränkten Lappen durchziehen. Das sollte nicjt schaden solange es spardam ist und sich nicjts durch Überfluss in den innereien über die Friktionssperren legt.
    • Ja, Christian;


      nun ist der Besuch gerade fort. - Also "Gleitmittel" nehme ich das WD 40, eine Empfehlung meines benachbarten "Metallers", der x-beliebige Werkstücke aus Metallen mit CNC-Maschinen "meißeln" kann, wie er sagt.


      Dir ganz viel Spaß bei den ersten Vergrößerungen; hoffentlich hast Du dazu schon die richtige Negativbühne und Kondensoren, diese rieseigen Glasteile!


      Jan-Peter
    • Vielen Dank, Chrisophe,

      für Deine Ergänzung zum WD40 Gleitmittel. - Reinigste Du damit immer mal, also etwa alle ein bis zwei Jahre, glatte, blanke MEtall-OBerflächen, wie die Säule des Laborators 138, oder wie machst Du das??

      Wie weit liegt eigentlich das "Meilen" von Zürich entfernt; das müsste ich ja auf der sehr genauen Schweizer Landeskarte, 1:300.000 finden?? - Die erfasst ja sehr viele, kleine Orte und Details.


      Jan-Peter


      Mit lieben Grüßen in die phantastische SChweiz!
    • Hallo Jan-Peter,
      ich reinige blanke Flächen eigentlich nur mit einem trockenen Tuch. Ölige Schichten trocknen an der Luft, und Staub verklebt dran. Das hilft nicht wirklich. Einfach trocken und sauber reicht. Ölen oder fetten braucht man nur dort wo Reibung entsteht und Schmierung den Lauf verbessert.

      Meilen liegt am Zürichsee etwa 15km von Zürich entfernt: Meilen am Zürichsee.