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  • Hallo, ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei einigen Kameras / Objektiven diese Angaben sehr optimistisch angegeben werden. So habe ich eine Agfa Sucherkamera und diese wurde damals sicherlich dafür gebaut, um kleine postkartengroße Abzüge anfertigen zu lassen. Hier fällt Unschärfe nicht auf. Vergrößert man die Bilder, sind Bereiche, die laut Skala scharf sein sollten, deutlich unscharf. Daher habe ich hier besser eine kleine, selbst angefertigte (konservative) Tabelle dabei oder eine Handy-A…

  • Hallo, wie Stefan schreibt: Den Ränder jeweils Licht zusätzlich eben, am besten gelbes, wenn du Multigrade verwendest. Dadurch laufen die Schatten nicht zu. Dazu reicht ein Stück Karton als Werkzeug. Hier ein Link: silberbild.info/positiv/raender-nachbelichten/ Wenn du solch eine einfache Tonung haben möchtest, reicht ein Bad in schwarzem Tee. Leider werden da auch die weißen Bildränder wärmer. Mit den "echten" Tonern habe ich leider kaum Erfahrung im Labor sammeln können.

  • Kodak Tri-X in X-Tol Stamm

    Sandra Voelcker - - Fotolabor

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    Hallo, der Kodak Tmax 400 ist keinesfalls so glatt wie die 100-ISO-Variante. Ich hatte da mal Testbilder (selbes Motiv, selbes Licht) angefertigt und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass er in D76 (und daher sicher auch in Xtol) genau so ausschaut wie der alte Agfa APX 100. Das Korn ist ungefähr gleich. Daher nutze ich bei Kleinbild in S/W nur noch den Tmax 400. Es gibt hie keinen Nachteil gegenüber einem "klassischen 100er", sondern nur Vorteile (höhere Empfindlichkeit, höherer Dynamikumfang). De…

  • Hallo Karl, danke für die Erleuchtung! Jetzt habe ich mir mal einen Kreis vorgenommen, darin passt gut ein Rechteck. Vergrößert man es auf ein Quadrat, geht es über den Kreis hinaus. Eigentlich völlig logisch.

  • Eh Design Analyser Pro Kontrast

    Sandra Voelcker - - Fotolabor

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    Zitat von Christian Holemy: „die Lichter schön, nur der Kontrast ist eigentlich immer zu gering “ Hallo, dann hast du bei deinen Motiven nur die Wahl: schöne Lichter oder eine höhere Steigung zwischen Schatten und Mitteltönen, dafür Verlust an Lichterzeichnung. Beides zusammen geht im analogen Labor nicht in einem einzigen Durchgang. Hierzu müsstest du Multigradepapier mit unterschiedlichen Belichtungen / Farben nacheinander belichten bzw. jeweils abwedeln. So ein Labormessgerät verhilft nicht a…

  • Sehr interessant! Doch wenn ein Objektiv in der Breite ohne Vignettierung abbildet, so tut es dies auch in der gleichen Höhe. Vignettierung sollte also nicht zu erwarten sein.

  • Problem mit TMY

    Sandra Voelcker - - Fotolabor

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    Wenn man vor jedem Gebrauch des Fixierers einen simplen Klärtest macht, ist man auf der sicheren Seite. Tmäxe fixiere ich immer mit min. der dreifachen Klärzeit.

  • Durst M805 Farbmischkopf

    Sandra Voelcker - - Fotolabor

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    Zitat von horst junghans: „Ist es richtig, dass bei Einstellung mit zwei Filtern, die Belichtungszeiten bei Gradationsänderungen nicht nachgeführt (geändert) werden müssen? “ Meiner Erfahrung nach ist es nicht richtig. Mach doch einfach einen Test, indem du bei einer bestimmten Zweifilter-Einstellung einen schwarzen Hund so zu Papier bringst, dass das Fell schwarz mit Zeichnung abgebildet wird. Danach wiederholst du es mit einer anderen Zweifiltereinstellung. Wahrscheinlich wird das Tier dann en…

  • Funkauslöser für Blitz

    Sandra Voelcker - - Zubehör & Filme

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    So einen Adapter Blitzfuß -> auf PC-Sync-Stecker habe ich auch. Das Käbelchen ist etwas dünn und man muss damit vorsichtig sein. Man kann damit aber prima mit dem Zentralverschluss moderne Funkauslöser ansteuern. Idealerweise hat man dann am Gehäuse der Kamera einen Zubehörshuh geschraubt. Ansonsten baumelt das alles, wie Jens schon schreibt, unschön herum. Hier hatte ich mal ein ähnliches Bild gefunden: static.blitz-fotografie.de/uploads/grossformatkamera.jpg

  • Zitat von Stefan Arend: „Genau so macht das ein kommerzieller Minilab - Scanner wie Noritzu oder Fuji Frontier. Ob es sich wirklich lohnt so etwas anzuschaffen weiss ich nicht, aber auf jeden Fall gehts damit sehr flott. Die Auflösung ist damit natürlich begrenzt. Aber vielleicht gibt es einen Dienstleister der das günstig machen kann. “ Bei z. B. NimmFilm in Leipzig kostet das Scannen mit so einem Frontier 9 € für einen ganzen, bereits entwickelten und unbeschnittenen KB-Film in der Medium-Aufl…

  • Hallo, für mich sieht das auch eher aus, wie Bernd vermutet, dass der Film gar nicht exakt dort positioniert ist, wo der Scanner seinen Fokus hat. Der Film muss bei den Epson-Scannern ja auf einen halben Millimeter genau plan in einer ganz bestimmten Höhe "hängen" (und dabei keinesfalls durchhängen). Normalerweise muss man dann auch gar nicht mehr per Software schärfen, zumindest bei meinem V750. Das zweite Bild scheint ein überschärftes unscharfes Bild zu sein.

  • Adox HR-50 "Speed Boost"

    Sandra Voelcker - - Zubehör & Filme

    Beitrag

    >>Jemand ne Idee was dieser Speed Boost ist? Das scheint ein vorbelichteter Film zu sein: Die Empfindlichkeit für Schatten damit um ca. eine Blende erhöhen, für die Lichter jedoch nicht: Man braucht dann eine Blende knapper belichten und schont so die Lichter, dem steilen Kontrast dieses Filmmaterials wird so entgegengewirkt. -> silberbild.info/negativ/vorbelichten/

  • Zu Photoshop

    Sandra Voelcker - - Scannen & Hybridtechnik

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    Photoshop ist für mich das herrausragendste Programm, welches ich bisher nutzte. Der riesige Vorteil gegenüber Gimp sind die Ebeneneinstellungen mit den Ebenenmasken (Masken wie im Fotolabor, die man hier nicht aus Karton schneidet sondern mit einem Stift zeichnet). Für jedes bearbeitete Bild gibt es dann eine "Master-Version", in der die Ebeneneinstellungen / -Masken für spätere Korrekturen mit gespeichert werden. Viele Werkzeuge (auch die Masken) sind ja an das analoge Labor angelehnt: analoge…

  • Zitat von Andreas Thaler: „ausreichende Qualität haben “ Hallo, alle Auto-Bildbearbeitungsfunktionen der Scanner-Software beschneiden die Tonwerte harsch und "steilen" sie auf (daher auch das grobe Korn). Bei Farbbildern sieht dies immer schlimm aus (wie bei deinen Bildern) und die Daten sind unbrauchbar für die spätere Bearbeitung, da hier Bildinformationen in den Lichtern und Schatten fehlen. Für das schnelle Archiv würde ich solche Bilder nutzen. Zum Weitergeben natürlich nicht.

  • Tmax Entwickler 1+4

    Sandra Voelcker - - Fotolabor

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    Zitat von Toni.Leitner: „kurze Frage - den Tmax Entwickler in der Verdünnung 1+4 kann man mehrmals verwenden (4x) ? “ Hallo, nur zum Verständnis: Das Mischungsverhältnis 1+4 -> 1 Teil Entwickler-Stammlösung + 4 Teile Wasser, um einen Einmalentwickler anzufertigen, den man nach dem Entwicklen wegkippt, hat nichts mit der Menge an Filmen zu tun. Eine Mindestmenge Entwickler sollte bei solchen Mischverhältnissen jedoch je Film vorhanden sein. Nur in der reinen Stammlösung (also 1+0), die man einfac…

  • Zitat von Thomas Keil: „Drucken ist für mich momentan noch kein Thema. “ Hallo, wenn du nicht drucken lassen möchtest, benötigst du dringend keinesfalls ein Kolorimeter. Warum? Weil 90% deines Publikums ein solches ebenso nicht besitzt. Idealerweise passt du deine Bilder dann auf diese Arten von Monitoren an, also eher falsch ausgefiltert (d. h. zu dunkel [weil die meisten Monitore zu hell anzeigen] und zu gelb [weil die meisten Monitore zu blau anzeigen]. Natürlich sollte man sich hier in einem…

  • Weiche Negative - Harte Abzüge

    Sandra Voelcker - - Fotolabor

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    Joachim, Uwe, das mit dem Quälen nach kurzer Belichtungszeit und dass dadurch lediglich die Schatten an Zuwachs erfahren, ergibt gedanklich Sinn.

  • Weiche Negative - Harte Abzüge

    Sandra Voelcker - - Fotolabor

    Beitrag

    Zitat von Uwe Pilz: „ggf. die Negative abschwächen und danach selentonen, wenn du dich das getraust “ Damit ätzt man sich aber die Schattenzeichnung aus den Filmen heraus. Zitat von Uwe Pilz: „die Entwicklungszeit erhöhen bis kurz vor dem Schleier “ Damit erreicht man doch eher das Gegenteil: Die Schatten auf dem Papier stehen, die Lichter werden noch dichter bzw. grauer. Ich würde versuchen, dem Papier über Gebühr Licht geben und nur ganz kurz anzuentwickeln bis die Schatten stehen und bevor di…

  • Weiche Negative - Harte Abzüge

    Sandra Voelcker - - Fotolabor

    Beitrag

    Hallo, das Problem kenne ich auch. Du könntest die Bilder einfach in den Farmerschen Abschwächer geben: Mitteltöne werden etwas heller, die Lichter viel mehr, die Schatten bleiben zunächst da, wo sie sind: Der Kontrast erhöht sich. Ansonsten könnte man unter den Color-Kopf noch zusätzlich einen Grad.-5-Filter halten, wenn der eingebaute Magenta-Filter noch zu sehr Licht für die weiche Papierschicht passieren lässt. Um zusätzlich zum Abschwächen der Lichter (Farmer) an der anderen Seite anzusetze…

  • Hallo, zunächst die Frage: Möchtest du die Bilder fix und fertig aus der Scansoftware haben? Oder hast du die Zeit und Erfahrung, diese nach der reinen Digitalisierung an eine Bildbearbeitung zu übergeben? Für den ersten Fall benötigt man dann ein Scanprogramm, welches üppig mit Bildbearbeitungswerkzeugen bestückt ist, also Silverfast. Ich nutze das Programm jedoch nur für "Rohscans" (sämtliche Bildbearbeitung deaktiviert) und übergebe diese dann an Photoshop. Epson Scan macht hier seinen Job ge…

  • STAUB!

    Sandra Voelcker - - Einsteiger Ecke

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    Zitat von Gerald Naumann: „Ich sehe vor allem weißen Staub “ Stimmt! Diese Art von Staub kann dann gar nicht von der Aufnahme her rühren.

  • STAUB!

    Sandra Voelcker - - Einsteiger Ecke

    Beitrag

    Hallo, ich denke auch, die ganze Kamera (bzw. die Samtlichtdichtungen der Kassette) sitzt voller Staub. Hinzu kommt das (staubende) Gefummel vom Einsetzen des Planfilmes in die Kassetten / Adapter. Das war einer der Gründe, warum ich mit solchen alten Kameras nur noch mit Rollfilmrückteil arbeite.

  • Erste Vergrößerung

    Sandra Voelcker - - Fotolabor

    Beitrag

    Zitat von Michael Schreibweis: „ein 50mm Vergrößerungsobjektiv nicht verzichten wollen. Dazu benötigst Du dann den passenden Kondensor Sivocon 50. “ Hallo, mit einem Kondensor für eigentlich größere Formate kann man natürlich auch kleinere Negative vollständig ausleuchten. Nur, wenn die Belichtungszeiten unangenehm lang werden, empfiehlt sich ein kleinerer Kondensor, der genau auf ein Kleinbildnegativ zugeschnitten ist. Das selbe Gilt für Objektive, die eigentlich für größere Formate bestimmt si…

  • Hallo, wenn das Negativ vom Foto mit dem Hund in den Schatten ebenso ohne Zeichnung ist wie das Positiv, wurde hier doch gar nicht korrekt auf Nennempfindlichkeit belichtet (sondern unterbelichtet). Zudem war der Eigenkontrast des Motives, durch das weiche Licht, recht gering. Solche Negative kann man natürlich viel länger entwickeln bevor die Lichter "blockieren".

  • Zitat von Jörg Zachmann: „Silverfast wirbt zumindest damit, das es das Bild 2x abscannt, um aus den beiden Bildinformationen das Bild errechnet. Theoretisch kann man mit diesem Verfahren weitaus mehr Informationen interpolieren und das Ergebnis ist auch reproduzierbar. “ Hallo, diese Technik dient dazu, dass die digitale Datei mehr "Fleisch" besitzt. Man sieht es nur nicht: Beide Bilder werden zunächst gleich aussehen. Bei einem "Zweifachscan" reduziert man jedoch die Gefahr von "Tonwertabrissen…

  • Hallo, wie alt ist denn der Film? Über- bzw. schlecht gelagerte hochempfindliche Filme neigen oft zum Grauschleier. Da hilft nur ein nachträgliches Bad in "Farmerscher Abschwächer" zum Klären.

  • Ich erwartete damals, dass ich bei einem Multikontrastpapier stets die selbe Lichtmenge (ob Gelb oder Magenta bei entsprechend veränderter Belichtungszeit) auf das Papier geben kann und so die schwarze Katze immer gleich schwarz abbilden kann. Bei Gelb wird sie aber nur grau, da die weiche Schicht solch eines Papieres viel unempfindlicher ist als die harte.

  • Hallo, auch ich kann bestätigen, dass ein Warmtonpapier + ein Warmtonentwickler kein so tiefes Schwarz erzeugen kann wie ein Neutralpapier mit einem Neutralentwickler. Ich nutze dann im Anschluss ein Selentoner-Bad. Das erzeugt dann auch bei der Warmtonvariante die tiefen Schwärzen. Doch nicht übertreiben: Schnell ist der Warmton dadurch wieder weg. Man muss einen guten Kompromiss finden. Dann noch etwas anderes zum Thema in Bezug zu Variokontrastpapier (getestet mit Fomabrom): Um eine bestimmte…

  • Du kannst auch bei der Verwendung von Kunstlicht das Zonensystem zum Messen nutzen bzw. deine gewohnte Taktik mit der Direktmessung auf die Schatten und das Verkürzen um zwei bis drei Blenden weiter nutzen. Wie Hans bereits schreibt, kannst du das Blitzlicht jedoch nicht mit der Verschlusszeit der Kamera steuern. Hierzu brauchst du dann manuell regelbare Blitzer. Bei Porträts ergibt diese Vorgehensweise jedoch kaum einen Vorteil (wie fast überall in der fotografischen Praxis): Hier liefert ein e…

  • Wenn du den Schatten zwei Blenden weniger Licht gibst, erhalten Sie ihre Zeichnung nicht mehr genügend bzw. werden bei sehr dunklen Motivelementen homogen schwarz. Ich "gebe" diesen kritischen Bereichen stets eine Blende mehr Licht als gemessen, wenn es sich einrichten lässt, egal ob bei Kunst- oder bei Sonnenlicht, nie jedoch weniger als gemessen. Ich nutze für Blitzlicht gerne einen klassischen 400-ASA-Negativ-Film. Diese haben einen sehr hohen Dynamikumfang, dass hier bei großzügig gegebenen …

  • Hallo, du hältst einfach den Blitzbelichtungsmesser in die Schatten (Motivelemente, die nur über Reflexionen im Raum Licht erhalten) mit der Kalotte in Richtung Kamera. Also genau so, wie man auch anderes Dauerlicht misst. Blitzlicht ist in dem Fall ja nichts anderes. Blitzt du jedoch direkt aus Kamerarichtung, ist es egal, an welche Stelle des Motivs du die Kalotte platzierst, da alles ("flach") gleichmäßig ausgeleuchtet wird, was das Objektiv "sieht". Ansonsten kann man (zumindest beim direkte…

  • Wo kauft Ihr Lichtdichtungen?

    Sandra Voelcker - - Kameras

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    Hallo, im Bastelladen, Moosgummi. Das schneide ich in dünne, passende Streifen, entferne je den alten Kunststoff mit einem Zahnstocher und lege die Streifen einfach in die Fugen. Sie halten ohne Kleben und halten das Licht draußen. Getestet mit einem Blitzgerät und eingelegtem Film. Das funktioniert so seit Jahren gut. Man benötigt meiner Meinung nach keine speziellen Sätze.

  • Hallo. Wenn du dich für Kameras und Kameratechnik interessierst, kaufe sie. Wenn du dich für Fotografie interessierst, lass es einfach sein.

  • Zitat von Oliver Krosse: „und einen Kondensor hat, benötigst du viel "weichere" Negative. “ Hallo, einem Anfänger (und jedem anderen auch), würde ich so etwas nicht erzählen. Dass Kondensorvergrößerer aufallend härter belichten als Diffusorvergrößerer gehört doch ins Reich der kolportierten Internetmythen. Der Unterschied ist tatsächlich gering und bequem über Multikontrastpapier ausgleichbar. So zumindest meine langjährige Erfahrung damit. Nutzt man ein solches Multigrade-Papier, dann braucht m…

  • Zitat von Steffen Hubatsch: „So, nun stellt sich mir zu den Gradationsfiltern eine Frage, hab die von Forma verwendet. Wie ich die händeln muß ist mir schon bewusst, aber woher weiß ich bevor ich das Bild abgezogen hab, in welche Richtung ich da gehen muß ??? Sieht man das schon am Negativ ob weicher oder härter, oder muß man jedesmal einen Abzug machen um zu sehen in welche Richtung ??? Da würde man pro Bild zweimal Papier brauchen und das erscheint mir als unlogisch. “ Hallo, du musst je Tests…

  • Zitat von Steffen Hubatsch: „Man findet bei ebay etc immer mal wieder welche mit einem Vergrößerungsrahmen und manche ohne. Braucht man den für meine Zwecke ? “ Hallo, so einen Rahmen benötigt man nicht unbedingt. Man kann sich auch aus Karton Masken zuschneiden und diese auf das Papier legen. Die "Edelvariante" sind dann Masken aus Metall oder wenigstens aus Kunststoff. Manche nehmen einfach eine Glasscheibe. Aber auch ohne geht es gut, wenn das Papier plan liegt (das ist bei kleinerem PE-Papie…

  • Dunkelkammer Einrichten

    Sandra Voelcker - - Fotolabor

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    Zitat von Gernot Orgler: „Macht es einen Unterschied ob der Raum hell oder dunkel gestrichen wird? “ Hallo, dunkle oder gar schwarze Wände haben den Vorteil, dass (weißes) Fremdlicht absorbiert wird. Der Nachteil: Das Licht der Dunkelkammerleuchte wird ebenfalls absorbiert. Man wird kaum etwas erkennen können bzw. muss mit starkem und gerichtetem Dunkelkammerlicht arbeiten. Wenn man Fremdlicht aussperren kann, sind weiße Wände wesentlich besser für eine Dunkelkammer geeignet. Hier kann dann das …

  • Zitat von Karl Ellinger: „ Zitat von Felix Endres: „ Da ist auch eine Schublade oder sowas, da ist nichts drin, was gehört da rein? Filter wahrscheinlich, muss da sonst immer etwas drin sein? “ auch eine Opalscheibe kann man reingeben zur Kontrastminderung) “ Hallo, solch eine Milchglasscheibe mindert den darstellbaren Kontrast nicht. Sie dient dazu, dass das Licht unter dem Kondensor noch besser auf dem Negativ verteilt wird (bei gleichzeitiger globaler Abdunklung). Ob dies nötig ist, muss man …

  • Zitat von Daniel Schäffler: „Zitat von Sandra Voelcker: „......muss man den Film reichlich belichten. “ Wie meinst Du das jetzt? Beim entwickeln oder beim fotografieren (eher überbelichten?)? “ Beim Entwickeln belichtet man ja nicht, also beim Fotografieren dem Film so viel Licht geben, dass später bei der Entwicklung und / oder bei der Bildbearbeitung nichts mehr "gepusht" werden muss. So bleibt das Korn im Hintergrund bzw. wird kaum sichtbar -> analoge-fotografie.net/belicht…ng/belichtung-verb…

  • Zitat von Daniel Schäffler: „dass der gleiche Film sich nach dem entwickeln (Auswärts gegeben) unterschiedlich anschaut.... “ Hallo, ich gehe davon aus, dass du hier nicht den Film selbst beurteilst sondern die Bilder davon. Dass hier das Korn unterschiedlich dargestellt wird, liegt an der jeweiligen Bildbearbeitung bzw. an der Kontrastanpassung: Bei unterbelichteten Bildern wird (im Auto-Modus) im Positivprozess der Kontrast angehoben bzw. das Korn sichtbar verstärkt. Wenn man wenig sichtbares …