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  • > Calbe A49 oder Adox Atomal? Das ist dasselbe.

  • So viel teurer ist Ilford nicht, wenn du bei Nordfoto kaufst.

  • Foma neigt dazu. Es gibt Entwickler, in denen er sich besser benimmt, Wehner-Entwickler und A49 gehören dazu.

  • Klassisches Papier trägt auf dem Filz eine Auflage aus Barytweiß, darüber kommt die Emulsion. Das ist bewährt. Bei PE-Papier übernimmt die Aufgabe der Barytage eine Folie. Diese ist mit Titanweiß gefärbt, weil es besser deckt. Titanweiß hat aber die unangenehme Eigenschaft, bei Energie-Einwirkung (Licht) freie Radikale zu erzeugen. Diese oxidieren / ionisieren das SIlber, und es wird in der Schicht beweglich. Das Silber bewegt sich dann gemäß dem Aktivitätsgefälle, also vornehmlich aus stark ged…

  • > Jedes andere, das passiert so nur bei Foma. Ja. Foma benutzt wahrscheinlich Träger für Farbpapier (billiger), be dem keine Vorkehrungen für diesen Effekt getroffen wurden.

  • Pentax Spotmatic

    Uwe Pilz - - Kameras

    Beitrag

    Man kann ohne Probleme eine Vrta V394 = SR45 einlegen, auch ohne den blauen Ring. Läuft bei mir (SP2) ohne Probleme. Zum Schraubdeckel hin muss Minus zeigen.

  • Das sind die bekannten Aussilberungen des Foma-Papiers. Es sind prinzipiell auch andere Papier davon betroffen, aber seit mindestens 15 Jahren haben die meisten Hersteller Maßnahmen getroffen, diesen Prozess zumindest zu verlangsamen. Richtig sicher ist man für Bilder hinter Glas nur mit Baryt.

  • Umstieg auf Mittelformat?

    Uwe Pilz - - Kameras

    Beitrag

    Ich hatte mehrere SIx. Alle haben funktioniert, man muss nur Ebay meiden, wo sich Problemfälle aufkonzentrieren. Dennoch habe ich keine mehr. Hauptgründe sind das zu kleine Sucherbild (52mm) und dass sie bei Kälte viel zu langsam läuft. Ich benutze jetzt eine Kiev 60, gebaut wie ein Panzer und vom selben Charme. Aber seit 20 Jahren zuverlässig und sibirientauglich.

  • So weit ch das beurteilen kann, sind die Negative - bezogen auf die Beleuchtungssituation - überentwickelt. Die Schattenzeichnung ist ganz gut, aber die Lichter sind ausgebrannt. Eigentlich sollte TMX das beste Ergebnis bringen, wiel es ein Algebrauchsfilm ohne Zicken ist. Hier ist aber der TP besser, aber auch nicht gut. Auffallend ist dieser Holzstempel rechts, der für ein ordentliches Bild Textur zeigen müßte. Nur im mittleren Bild ist das ansatzweise gegeben. Unschön ist auch, dass das Dach …

  • Entwicklungszeit

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Eine halbe Blende verkraftet der Film. Eine weitere halbe Blende würde Wehner-Entwickler herausholen, da bist du dann bei 100 ASA. Die Schatten werden etwas leiden, aber der Film wäre zu retten. Ich würde nicht dazu raten, mehr als 20% länger zu entwickeln. Dann hast du neben leeren Schatten auch noch ausgefressene Lichter.

  • Geisterbild

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Das ist für mich auch einer der wichtigen Gründe, Rollfilm aus der Foma-Meterware selbst aufzuspulen. Ich habe Vorrat, aber lagere in Papier gewickelte Filme nicht so lange.

  • Licht aus, Rollo runter und unter der Bettdecke: So rettest du den Film.

  • Entschuldige. Aber dann solltest du doch wissen, woher die zu hohe Dichte kommt.

  • Alternative zu Stouffer Graukeil

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Du kannst doch einen langen Graukeil zerschneiden und streifenweise einlegen. Von der Bildbühne runter hast du immer mit Streulicht zu kämpfen. einigermaßen akzeptabel geht das nur im Kontakt. Dazu muss aber die Umgebung des Keils abgedeckt sein.

  • Frage an die "reinen" Analogfotografen

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    > neidisch, weil es hier keine Eisvögel gibt. Erstaunlich eig Eisvögel brachen im Winter eisfreie Gewässer, sonst verhungern sie.

  • > aber ich habe den TMax400 mit 320 ISO belichtet. Eine drittel Blende gibt nicht zu viel Licht. Das weißt du doch gar nicht, bis du es gemessen hast. Vielleicht holt der Wehner-Entwickler eine halbe Blende mehr raus, und vielleicht ist dein Belichtungsmesser um 1/3-Blende abseits und alles addiert sich. Messen statt vermuten!

  • Alternative zu Stouffer Graukeil

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Fotoimpex hat einen Durchsichtskeil im Angebot: fotoimpex.de/shop/filme/stouff…nch.html?cache=1591761728 Ich habe auch noch tschechische Graukeile von etwas einfacherer Qualität, finde dazu aber kein Angebot mehr. Ich muss mal nachsehen, welche Marke das ist. Meine Stouffer-Keile (Aufsicht und Durchsicht) sind aus Amerika. Stouffer hat auf meine Anfrage seinerzeit als Brief verschickt, ich habe das Risiko des unversicherten Versands getragen. War kein Problem.

  • Es ist jetzt an der Zeit, mal einen Graukeil draufzubelichten und das richtig auszumesen. Vielleicht gibst du auch zu viel Licht? Das würde die hohe Dichte erklären.

  • Altes Problem: Einfluss des Rückpapiers auf die Emulsion. Kann man nichts machen.

  • cool.

  • > Wieviel Prozent schaffen es auf die Leinwand? Vermutlich erheblich mehr. Zum Leidwesen des eingeladenen Publikums.

  • > wenn ein einziges so richtig gutes foto pro film gelingt, bin ich sehr zufrieden. 12 gute Fotos im Jahr sind eine gute Ausbeute (Ansel Adams)

  • Foma harmoniert nicht mit Rodinal - er steilt auf.

  • Wehner-Entwickler ist kein Spezialentwickler, sondern ein Universalentwickler

  • Agfa Multicontrast Classic MCC 111

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Ich habe sehr viel MCP von der Agfa-Pleite, normal gelagert. Das Papier ist stark verschleiert und lässt sich auch mit Restrainer nicht bändigen. Es ist nur noch für Kontakte zu gebrauchen. MCC ist dieselbe oder zumindest eine ganz ähnliche Emulsion.

  • Bei deinen Anforderungen rate ich auch zum Wehner-Entwickler. Zum Rodinal: Der ist nicht unbedint grobkörnig, wenn man ihn beherrschen lernt. Er kommt aber mit Überentwicklung und zu warmer Entwicklung nicht gut klar. Kentmere 100 aka APX 100 new aka Rollei Retro 100 harmoniert gut mit ihm, wenn man den Prozess im Griff hat.

  • Yashica Mat 124 G oder doch nicht?

    Uwe Pilz - - Kameras

    Beitrag

    Wenn man eine Kaffeemühle will, samt originalgetreuem Sound, dann kann man statt einer Yashica Mat auch eine Flexaret kaufen. Die Optiken sind gut (Tessar-Typ).

  • Chemiegramme

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Für "weiß malen" habe ich zwei Ideen: 1) Ein Papier am Licht liegen lassen, bis es sich färbt. Es wird dann bläulich, bräunlich oder violett. Hierauf mit Fixierer malen. Nachteil: Es geht nur reines Weiß Hinterher abspülen und entwickeln. Nochmal fixieren braucht man glaube nicht 2) Ein Blatt im Licht entwickeln, bis es schwarz ist. Oder auch nur grau, was ma eben will. Dann wässern, fixieren, wässern, trocknen. Darauf mit rotem Blutlaugensalz malen. Dies ist ein Bleichmittel, die Einwirkzeit be…

  • Meine Empfehlungen: - Bleibe beim Multigradepapier. Es gibt kaum noch Gründe für Festgradation und für Anfänger gar keine. - Mache Kontaktkopien. Vorher auch diese mit probestreifen austesten. Ordentliche Kontaktkopien sind Gold wert. - Mache ordentliche Probestreifen - für jedes Bild! Und entwickle nach der Faktormethode, 6-mal Bildspurzeit. Auf meinen Fotseiten gibt es Anleitungen zur Steuerung der Gradation nach Probestreifen. Zunächst an einem Abend nur ein Bild vornehmen und nicht einen gan…

  • Das Fließpapier ist im Prinzip fusselfreies Löschpapier Man kann es so lange nehmen bis man da Gefühl hat, dass die Fixiersalz-Konzentration im Papier zu hch geworden ist. Ein wenig ist ja immer im letzten Wässerungsbad, und das konzentrert sich auf. Auber ein paar hundert Abzüge kann man sicher zwischen zwei Blatt legen.

  • Es ist eine gute Idee, die Fotos in der Duka nicht so hell zu beleuchten. Dadurch wird der Nachdunkel-Effekt etwas ausgeglichen, man zieht automatisch etwas heller ab. Das sind ja nur Nuancen. Die Entwicklertemperatur hat viel weniger Einfluß als bei der Negativentwicklung. Ich entwickle immer nach der Faktormethode: Entwicklungszeit = 6x Bildspuzeit (meinetwegen auch 5x). Bei mir tickt immer ein Metronom, da zähle ich alles automatisch mit, ich kann gar nicht mehr anders. Man kann zu lange wäss…

  • Retusche

    Uwe Pilz - - Zubehör & Filme

    Beitrag

    Ich habe (außer meinem geliebten Spotone) Peerless Pearl Gray auf Pappe aufgetragen. Flüssigfarben sind mMn. sinnlos, weil man damit nur mit großen Hudeleien starke Dichten erreicht. Ich habe mein Spotone auch auf einem Stück Porzellan auftrocknen lassen. Diese Farbe lässt sich ähnlich verwenden. Der Nachteil: Mein Porzellan ist weiß, und ich kann durch verdünnen ein Dichte sozusagen anmischen. Die Pappe hier drunter ist schwarz, da sieht man nicht. Man könnte dies nun auch auf Porzellan übertra…

  • Delamination. Das ist nichts seltenes bei sehr angespannten verkitteten Optiken.

  • > und er mehr so "unterm Ladentisch" vertrieben wird. Wenn du bei Klaus bestellst, dann hast du das alles sehr schnell. Es wird eben nur nicht über die großen Händler vertrieben.

  • Nach deinen Beschreibungen ist dies dichroitischer Schleier. Tritt manchmal bei zu altem Entwickler auf, ich würde den mal austauschen.

  • Man braucht keine Datenblätter zu beachten. DIe Absolutwerte sind ja ohnehin irrelevant. Wenn das Bild zu matschig wird = mehr Härte = mehr Magenta rein. Faustregel: 1 Gradation härter =30% mehr Magenta. Jenseits von 60 Magenta gilt das dann nicht mehr, da kommt nicht mehr viel oder gar nichts mehr. Dieses letzte hängt vom Papier ab. Aber da sind wir schon in der region von Extrahart, und das sollte für die normale Fotografie nicht vorkommen, sondern ist eher etwas zur Rettung von Missgeschicken…

  • Ich habe das mal für eine andere Kamera gemacht. Es geht z.B. so: Du fokussierst einen Siemensstern o.ä. in ca. 4 Metern Entfernung, wobei du am besten eine stärkere Lupe benutzt als die Ausklapplupe. Dann fotografierst du das mit offener Blende. Anschließend fokussierst du so wenig wie möglich von diesem Punkt weg, also die kleinste Fokusdifferenz, die du einstellen kannst und fotografierst noch mal. Dann gehst du noch ein wenig weiter in diese Richtung. Ggf. kanns du mit einer Schublehre die F…

  • Das beste Datenblatt, was es gibt, sind die gesammelten Test der Anwender hier. DIese sind mit Kennlinien versehen. Ich habe diese alle zusammengestellt, du findest das im Forum bei Fotolabor angetackert.

  • Ich nehme die obere Skala und drehe so wenig Filter hinein wie möglich. Man sagt, mit der unteren Skala würde die Belihtungszeit gleichbleiben und sich nur der Kontrast ändern. Da muss man sich aber fragen, welche Belichtungszeit? Die für 18% grau? oder die für die (bildwichtigen) Lichter? Ich habe mich darauf nie verlassen und habe mich an das zufiltern von Magenta gewöhnt. Gelb brauche ich praktisch nie.

  • > auch die Verarbeitung sollte ohne Geschlampe über die Bühne gehen. Das ist immer eine gute Idee.