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  • Zitat von Eric Horlitz: „Jetzt meine Frage: hat jemand Erfahrung mit Terrarium Heizmatten gesammelt? “ Ja, ich. Sagen wir mal so. Meine Wanne für 50x60 Papier mit dem Ding von 12°C, die es im Kanister hat, auf 20 zu bringen, würde meine Geduld überstrapazieren. Für kleinere Formate ginge das eventuell. Ich stelle daher am Vortag die Kanister ins Warme und benutze die Heizmatte nur für's Warmhalten, mit zusätzlichem Thermostat. Das funktioniert völlig einfach und zuverlässig.

  • Zitat von Andreas Rothaus: „Ich habe da recht detaillierte Hinweise bekommen, wie das mit dem Zoll vonstatten geht. “ War bei mir auch so und hat auch genauso anstandslos funktioniert.

  • Welche C41 Chemie verwendet ihr?

    Ralph Heger - - Fotolabor

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    Tetenal. Bisher nur 4x5 probiert, ging problemlos (30°C Prozess)

  • Zitat von Daniel Baumgarten: „Ich glaube, dass man Scans, mit meinem Epson V600, man nicht heranziehen kann, für eine Qualitätskontrolle meiner Negativ. “ Da ist viel Wahres dran. Bei einem Kleinbild-Scan muß sich das Gerät schon deutlich jenseits seiner Leistungsgrenze plagen. Da wird dann gern schon in der Scan-Software nachgeschärft, was das Filmkorn erst so richtig zur Geltung bringt.

  • Ich habe da bisher auch noch nie ein Problem gehabt. Mit Ablösen, nämlich. Wichtig dabei ist, wirklich in jedem Moment die Kontrolle zu haben, damit der Vorgang sanft abläuft. Auch ganz am Schluß, wenn sich der Klebestreifen löst.

  • Zur Beleuchtung: es gibt auch solche: LINK, was recht flexibel ist. Meine erste Dunkelkammer hat mit Vergrößerer, Schaltuhr, 3 Schalen + Zangen, Verdunkelungsmaterial, Chemie, erster Papiervorrat, also einfach alles, was man braucht, € 400 gekostet.

  • Eine Sache hatte ich falsch in Erinnerung: Die Leuchtplatte konnte nur rauf und runter, links und rechts hatte ich in den Aufbau für die Kamera integriert. Es war eine Olympus E-M1, mit dem passenden 60mm Makro. Ich hoffe die, der Aufbau wird anhand der Bilder deutlich. aphognext.com/forum/index.php/…9d7f60b09e393986916edac24aphognext.com/forum/index.php/…9d7f60b09e393986916edac24

  • Für KB muß man schon in einen ordentlichen Scanner investieren, um Abfotografieren zu schlagen. Je größer das Negativ, desto eher kann sich der Scanner durchsetzen. Mein erster Aufbau war: Kamera auf Stativ (m43) mit Makro-Objektiv. KB-Negativ in der Bildbühen des Vergrößerers, am Tischrand ausgerichtet (das Ding konnte zum Glück stehen!) Beleuchtet von hinten durch per Funk ausgelösten Blitz, dazwischen eine gebastelte Kartonröhre mit Transparentpapier zur Streuung Was da rauskam, war wesentlic…

  • Zitat von David Kunath: „Hmm, irgendwie weiß scheinbar keiner, ob man Farbe und SW also gemeinsam sammeln kann “ Wie gesagt, in Österreich ist es so, daß die Dinge bei der Entsorgungsstelle übernommen und dann zusammengeschüttet werden. Auch Entwickler und Fixierer, was ich immer getrennt gesammelt habe. "Zahlt sich von der Menge her nicht aus", ist die Auskunft, die sich dann wohl auch auf Farb-Chemie bezieht.

  • C-41 Farbnegative flau und starkes Korn

    Ralph Heger - - Fotolabor

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    Um mal irgendwo anzufangen: Du kannst ja mal die Belichtungsmessungen Deiner Analogen mit dem der A7 vergleichen. Daß Filme ein Bad irgendwie ruinieren können, hätte ich noch nicht gehört. LG Ralph

  • Ich sammle die Chemie auch immer brav getrennt. Und dann gehe ich zur Entsorgnung und die sagen mir., daß sie sowieso alles zusammenschütten. Ist zwar Unfug, aber in Österreich jedenfalls gelebte Praxis.

  • Ilford FP4 und Rodinal

    Ralph Heger - - Einsteiger Ecke

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    Im Entwickler von Klaus Wehner wird er übrgens auch sehr schön!

  • Bei der D610 kannst Du sicher einsatellen, wie der Belichtungsmesser arbeitet. Das sollte in dem Fall etwas ziemlich Integrales und auf keinen Fall Spot-iges sein, um vergleichbar zu sein.

  • Eco Positiventwickler - Erfahrungen

    Ralph Heger - - Fotolabor

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    Zitat von Oliver Krosse: „Ich wollte einfach nur wissen wie es mit den Eco-Positiventwicklern ausschaut “ Sorry, @Oliver Krosse, war mir entgangen.

  • Eco Positiventwickler - Erfahrungen

    Ralph Heger - - Fotolabor

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    Ich bin mit meinem Adox Adotol Konstant glücklich. Gerade auch über längere Zeit, das ist mir wichtig.

  • RH Design Analyser Pro

    Ralph Heger - - Fotolabor

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    ... wobei ich noch hinzufügen möchte, daß mir das Gerät schon auch bei der Entscheidung geholfen hat, NICHT ständig das Papier zu wechseln ...

  • RH Design Analyser Pro

    Ralph Heger - - Fotolabor

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    Zahlt sich absolut aus, man ist sehr rasch bei einem ersten Abzug, der nicht mehr grundverkehrt ist.

  • Ich habe meine im viel gerühmten Wiener Fachhandel gekauft. Hat sich aber leider als ziemluche Krücke entpuppt, eine Reparatur war auch erfolglos. Ich habe sie dann im Restmüll entsorgt und durch eine aus Japan ersetzt. Hätte ich früher machen sollen!!!

  • Tri-X mit Rodinal - Tonwertreichtum

    Ralph Heger - - Fotolabor

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    Ich frage mich schon auch manchmal, warum viele unbedingt mit dem Tri-X arbeiten wollen, obwohl der günstigere HP5 genau bei den aufgeworfenen Fragestellungen deutlich gemütlicher ist.

  • Grosses Format aus Rohre - 100x70 cm.

    Ralph Heger - - Fotolabor

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    Zitat von Hans-Gerd Roehne: „dann muss das Loch ja lichtdicht sein oder füllst Du im Dunklen nach?. “ Rotlicht müßte ja reichen, oder?

  • Grosses Format aus Rohre - 100x70 cm.

    Ralph Heger - - Fotolabor

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    Da steckst Du das Papier gerollt hinein und rotierst anschließend? Schöne Lösung!

  • Zitat von Peter Eerenstein: „Zitat von Jens Dörsam: „Jetzt haben wir uns ja leider die Diskussion gespart, ob das Foma-System nicht doch zu etwas mehr Einbussen in der Abbildungsqualität führt (man muss bekanntlich für Stufe 1 zwei Stufe 0-Filter übereinanderlegen, ebenso für 3 und 5). Und ob man nicht doch zu Ilford greifen soll, weil da ja im Gegensatz zu Foma halbe Gradationsstufen drin sind, oder ob man die vielleicht garnicht braucht. Gut, jetzt ist es sowieso zu spät. “ Besprechen wir das …

  • Ja, das ist oft nötig. Bei kleineren Formaten fällt es manchmal nicht so auf, aber bei Größeren ist das Nachbelichten mit unterschiedlichen Filtern ständige Praxis bei mir. Da wäre es natürlich bitter, wenn ein Filterwechsel zu Bewegungen des Vergrößerers führt. Ist bei meinem G139 und der Filterschublade zum Glück nicht der Fall. Ilford Filter übrigens. Aus dieser Perspektive gesehen erschwert ständiger Wechsel des Papiers die Arbeit ungemein. Ich dachte auch mal, daß ich da mehr experimentiere…

  • Zitat von Dariusz Patryn: „3 gekopelte 30x40 cm Papiere “ Sehr cool!

  • Wenn ich ohne Rahmen arbeiten muß (für 50x60 habe ich keinen), dann verwende ich ein Blatt Karton in der selben Größe wie mein Papier. Das platziere ich genau, nutze es zum Fokussieren und befestige es dann mit ablösbaren Klebestreifen auf dem Grundbrett. Das Papier kann ich dann ziemlich leicht deckungsgleich hinlegen.

  • Zitat von Christian Groessler: „Zitat von Jochen Schmitt: „Herr, schmeiß Hirn vom Himmel ... “ Das heißt "Herr, laß Hirn vom Himmel fallen" So kenns ich zumindest.... “ "Herr, laß Hirn regnen" kenne ich.

  • Ja, da hast Du Recht, Uwe. Zum Glück ist das bei meinem 139er weniger Problem, ich bin ein großer Filter-Wechsler vor dem Herrn. Trotz Farbkopf benutze ich Ilford Filter in der Lade, auch drei verschiedene pro Belichtung kommen durchaus vor. Obwohl, dieses hier war von Kleinbild, da kam der Magnifax zum Einsatz. Da wechsle ich auch nicht.

  • Fujifilm’s new Acros 100 II

    Ralph Heger - - Zubehör & Filme

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    So wahnsinnig aussagekräftig sind diese Vergleiche jetzt leider auch nicht. Bei vielen Bildern sieht man deutlich, daß sich die Beleuchtung zwischen den beiden Aufnahmen geändert hat. Da müßte man sich mal hinsetzen und das bei reproduzierbarer Beleuchtung mit einer Studioszene wiederholen. LG Ralph

  • Allzu viele Filme waren es nicht, etwa 10 in den letzten beiden Jahren. Davon haben es ebenfalls etwa 10 Bilder bis zum Abzug geschafft. Die Gradation war 3-4, also doch etwas härter. Wobei das aber sicher auch eine Geschmackssache ist, ich kann bei diesen Motiven gerne zugunsten von mehr "Punch" auf ein wenig Zeichnung und paar Grautöne verzichten.

  • Bei dieser Aufnahme war es das 135/2.8, aufgrund der Lichtsituation recht weit offen. Die Belichtung habe ich mit dem einfach großartigen Spot-System der Olympus OM4 gemessen, ich habe mich dabei auf das Gesicht fokussiert. Daß dabei andere Bereiche des Bildes auf der Strecke bleiben, ist natürlich auch der Bühnenbeleuchtung geschuldet, die für hohe Kontraste sorgt. Letztlich geht es darum, sich wohl überlegt zu positionieren, um das Beste aus der Situation rauszuholen - irgendeinen Tod stirbt m…

  • Wie ich endlich damit fertig war, weilte er längst wieder mit mir unbekannter Adresse in Amerika. Aber grundsätzlich sollte ich mir das mal überlegen. Lustig ist ja auch die Situation vor der Bühne. Links und rechts die Kollegen mit den riesenhaften Zooms von CaNikon, dazwischen ich mit Olympus OM4, 50/1.4 und 135/2.8.

  • Danke Euch! Es war übrigens auch relativ unkompliziert möglich, einen Abzug zu erstellen. Konkret habe ich nur das Transparent rechts oben etwas nachbelichtet, damit nicht so viel heller Hintergrund ablenkt. LG Ralph

  • Weil vorhin von 3200 ASA die Rede war, hier ein Beispiel dafür. HP5+, belichtet auf 3200 ASA, im Wehner-Entwickler entwickelt, mit den entsprechenden Faktoren bei 24°C. aphognext.com/forum/index.php/…9d7f60b09e393986916edac24

  • Herr Schwarzschild + ND Filter

    Ralph Heger - - Aufnahmetechnik

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    Zitat von Manfred Lembach: „Hallo Ralph. Habe nachgeschaut, die App Exposure Assistant kostet 4.19 €. Es ist nun mal so auf dieser Welt. Der Tod ist umsonst, aber er kostet das Leben. Danke nochmal für euere Hinweise. Ich warte mal ab, was mein Sohn mir zu der App verdolmetscht. Gruss Manfred “ Diese? play.google.com/store/apps/det…reciprocity_failure&gl=AT

  • Herr Schwarzschild + ND Filter

    Ralph Heger - - Aufnahmetechnik

    Beitrag

    Es gibt auch "Exposure Assistant", die ist gratis.

  • Unter Adnroid gibt es Magic Film Viewfinder. Verschiedene Filmformate und Breenweiten sind einstellbar, man kann das Bild auch gleich SW sehen. Leider nur bis 4x5", größere muß man von passenden Formaten umrechen. Für Großformat zahlt sich das schon aus für mich, damit ich besser einschätzen kann, ob und wo es sich auszahlt, die Kamera aufzubauen. Bei MF und kleiner lohnt sich's zumindest für mich nicht.

  • Entwickler und Kalk

    Ralph Heger - - Fotolabor

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    Laut meiner App, die ich zum Nachschlagen von Entwicklungszeiten benutze, steigt für HP5+ die benötigte Zeit bei Rodinal von 8:00 auf 15:00, wenn ich statt 1+25 die Verdünnung 1+50 wähle (bei 20° und 30" Kipp). Weil ich keine Lust habe, so lange herumzutun, nehme ich also 1+25. Über drastisch mangelnde Dichte oder übermäßiges Korn mußte ich mich nie beschweren.

  • Suzuki V-Strom 650, 2 Jahre alt, habe ich seit ca. 1 Monat. Heuer im Sommer habe ich den Führerschein gemacht...

  • Zitat von Wolfgang Nöhrer: „fürs Motorradfahren früher “ Habe jetzt auf meine alten Tage damit angefangen. Was habe ich bloß getan

  • Könnte aber auch abgeranzter Fixierer sein, ich hatte das mal. Zum Glück kann man gemütlich bei Licht in der Schale nachfixieren, mit frischem Ansatz.