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  • Zitat von Henryk Roggenbuck: „gut geht auch matte schwarze Schultafelfarbe “ Das ist ein super Tipp! Danke. Daran hatte ich gar nicht gedacht. Hast du's mal selbst ausprobiert oder ist es bisher nur eine Idee? Ich habe da noch die eine und andere Kamera aus (nicht fern-) östlicher Produktion, die doch innen noch zu sehr reflektiert. Die Japaner hatten hier schon wesentlich bessere Mattierungen aufgebracht.

  • Ich finde die Fragestellung interessant, da diesmal tatsächlich die Kameratechnik bzw. "Optik" eine Rolle spielt: Lochkameras bilden äußerst kontrastarm ("flau") ab, noch viel flauer als Plastiklinsen und dergleichen. Ich versuche hier per se schon immer deutlich länger zu entwickeln als üblich. Dabei spielt aber auch das Licht bei der Aufnahme bzw. der Motivkontrast eine Rolle. Bei punktuellem Licht (greller Sonnenschein) braucht man weniger "forciert" entwickeln als bei diffusem Novemberlicht.…

  • Zeigt her eure Dunkelkammer

    Thomas Spärber - - Fotolabor

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    Zitat von Tobias Gronemeyer: „Demnächst nochmal die Wände schwarz streichen “ Schönes Gerät! Aber warum nur alle Wände schwarzieren? Es kommt doch sicherlich kein Fremdlicht un die Duka hinein, das absorbiert werden muss.

  • Zitat von Wolfgang Müller: „warum das matte Papier nicht tief schwarz wird “ Mattes Papier kann durchaus tiefschwarz sein. Unser Auge sieht es nur nicht, da durch die Körnung in jedem Lichtwinkel die Lichtquelle reflektiert wird. Anders bei glatter Oberfläche: Darauf wird das auftretende Licht nicht gestreut und unter den meisten Betrachtungswinkeln erscheint das Schwarz dann tatsächlich schwarz. Näheres hierzu hier: silberbild.info/positiv/fotos-…apier-und-Hochglanzpapier Mein Favorit geht auch…

  • Guten Morgen, 16-Bit-Tiff-Daten passen doch längst nicht auf eine CD-ROM, wenn in hohen Auflösungen gescannt wird. Dann hast du da drei Bilder drauf. FMP z. B. verzichte auf Wunsch auf die Umwandlung in JPG und brenne ("Einzelscans") als Tif oder BMP. Man sieht den Unterschied zu 8 Bit auch nicht und für den Druck ist dies auch nicht relevant. Man kann eine JPG-Datei natürlich so (gering) komprimieren dass der Unterschied zum Tiff nicht sichtbar ist, auch nicht im Druck. Die Dateigröße ist aber …

  • Weiße Flecken auf Bildern

    Thomas Spärber - - Einsteiger Ecke

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    Zitat von Heiko Wichmann: „kommerziell entwickelte Negative “ Zitat von Heiko Wichmann: „bei allen Filmen die ich verarbeite “ Zitat von Heiko Wichmann: „Fomapan “ Hallo, waren denn die anderen Filme (gute Ergebnisse) beim Vergleich von anderen Firmen als Foma? Wenn ja, könnte es auch an einer fehlerhaften Marge liegen. So etwas kommt ja durchaus vor (nicht nur bei Foma).

  • Scannen mit handy ?

    Thomas Spärber - - Scannen & Hybridtechnik

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    Hallo! Bei der Größe würde ich über einen simplen Scanner nachdenken, der keine Vertiefung der Auflagefläche zum Gehäuse besitzt. Hier könnte man dann das Papier "durchziehen". Denn das Problem ist hier das Licht. Beim Abfotografieren wird es Spiegelungen geben. Zwar gibt es hier eine schöne Äpp "Fotoscanner" von Google für das Android-Handy. Diese berücksichtigt auf Software-Wunderart bzw. Mehrfachbelichtungen genannte Spiegelungen. Aber die von dir gewünschte Auflösung beherrscht sie nicht meh…

  • Fomatone - ISO?

    Thomas Spärber - - Fotolabor

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    Hallo! "Eichen" kann nur ein Amt. Kalibrieren kann man selbst. Solche Fotopapiere haben eine Empfindlichkeit um die 1 bis 4 ASA. Bei Multikontrastpapier wird es noch komplizierter: Die weiche Emulsion hat einen geringeren Wert als die harte. Man sieht es gut, wenn man nach dem gerade so erzielbaren MaxSchwarz geht. Das dauert bei gelber Filterung viel länger. Die Temperatur und die Konzentration des Entwicklers spielt hier eigentlich keine Rolle. Papier wird ja ausentwickelt. Ich hatte mal mit F…

  • Ich hatte mal eine Zeit lang mit dem Imacon-RAW-Konverter gearbeitet. Hier musste ich immer genau aufpassen, dass das Schärfen deaktiviert war, wenn ich möglichst "rohe" Scans heraus rechnen wollte. In der 100%-Ansicht sieht es bei deinem Beispielbild sehr danach aus, dass hier ein Schärfefilter ganze Arbeit geleistet hat bzw. die Kanten jedes Filmkorns sehr verstärkt hat. Das schaut für mich nicht natürlich aus. Ein 6x6-Negativ bzw. die Digitalisierung in der hohen Auflösung ist meiner Erfahrun…

  • Vielen Dank für die Vergleichsbilder. Allerdings hast du beim Scan einen massiven Schärfefilter aktiviert, der das Ergebnis leider sehr verzerrt. Hängt denn das Negativ beim "Digitiliza" nicht durch? Ich habe die KB-Variante und der "strafft" die Filme leider nicht (wie erhofft).

  • Kodak Tri-X - welcher Entwickler?

    Thomas Spärber - - Fotolabor

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    Ich wurde mit dem Tri-X in Rodinal-Entwicklern auch nie so recht glücklich. Dies lag am etwas "schmutzigen" Korn in den Schatten. Geschmeidiger sieht es bei D76 oder Xtol aus. Aber die Unterschiede sind eher marginal. Generell: Wenn der Kontrast zu gering ist, einfach länger entwickeln (mit um 30% längere Zeit anfangen). Aber eben nicht kürzer, wie von Michael vorgeschlagen. Wenn das Korn zu grob ist, üppiger belichten (mit + 1 Blende anfangen). Längere Belichtung sorgt für deutlich feines Korn,…

  • Verfl*xte Jobodosen und -spiralen

    Thomas Spärber - - Fotolabor

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    Am liebsten sind mir die älteren Jobo-Dosen mit Drehverschluss. Der hält auch dicht. Aber besser sind noch die Spulen: Sie sind aus härterem Kunststoff und scheinen auch etwas "ausladender" zu sein. Damit hatte ich viel seltener Probleme als mit den neueren Spiralen aus weichem Kunststoff, die sich vielleicht irgendwann verziehen. Anstatt einer neuen Jobo-Dose würde ich mich erneut per Ebay auf die Suche nach der älteren Variante bzw. deren Spulen begeben. Die alten Spulen sind aber, soweit ich …

  • Verfl*xte Jobodosen und -spiralen

    Thomas Spärber - - Fotolabor

    Beitrag

    Zitat von Ernst Kluger: „nutzt du die Fingermulden in den Spiralen? “ Die werden offenbar von wenigen beachtet. Ich nutzte die früher auch nicht. Aber durch die Mulden kann man den gesamten, bereits eingespulten Film (und besonders den Anfang) prima von der Seite antippen und wieder in gerade Form bringen. Denn oftmals verkantet er sich.

  • Aber der eine Film zeigt doch als Indikator, dass beim Entwickeln alles stimmte. Solch eine gleichmäßige Schwärzung "schafft" auch kein ungünstiges Kippen, Lichteinfall oder alles andere, wenn der andere Film in Ordnung ist. Lichteinfall in der Kamera würde so etwas in dem gleichmäßigen Maße doch auch nicht hin bekommen. Obwohl ich hier nicht sicher bin. Ich denke auch, dass der Grund hier in der (allen unbekannten) Vorgeschichte des Filmes zu suchen wäre.

  • Michael sagt's. Man braucht ja auf der Mattscheibe nur einen Bereich in der Mitte markieren, der die Größe des Sensors hat. Dann sieht man, was man da noch vom Objektiv "ab bekommt".

  • Moin, damit werden in der Praxis wohl nur Teleaufnahmen möglich sein. Für mich daher kaum nützlich.

  • Wenn du verhältnismäßig wenig Geld ausgeben kannst, taugen auch einige "China-Nachbauten" etwas, und zwar diese, deren Beine nur je aus drei Segmenten bestehen (also je Bein nur zwei Verstell-Klemmen haben) und ziemlich hoch ausgefahren werden können. Hersteller sind z. B. "Triopo" oder "Walimex". Man schraubt die Kamera dann einfach oben drauf bzw. verzichtet auf einen Kopf. Ein Freund nutzt so ein Ding erfolgreich für eine 8x10-Kamera (Verstellung via Beine und Wasserwaagen) und ich zumindest …

  • Fotos lagern

    Thomas Spärber - - Fotolabor

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    Zitat von Henning Hagedorn: „Was spricht gegen Rückseite auf Vorderseite? “ Gute Frage. Ich hatte das mal von einem Fotografenmeister gelernt und so stets übernommen. Dummerweise hatte ich nicht nachgefragt. Vielleicht ging es auch einfach nur um rückseitige Beschriftungen / Stempel.

  • Fotos lagern

    Thomas Spärber - - Fotolabor

    Beitrag

    Ich nutze die eigentlichen Fotokartons der Hersteller (also die Boxen, in denen das S/W-Fotopapier zum selbst entwickeln verkauft wurde), freilich ohne der schwarzen Tüte. Die nutze ich seit ca. 15 Jahren zum Lagern, ohne Probleme. Bei mir sind es die Foma-Kartons. Von denen stapeln sich hier einige. Sie sehen ja auch hübsch aus. Ich lege meine Handabzüge dort "Schicht auf Schicht" ein, also immer mit der Emulsionsseite zur nächsten und mit der Rückseite zur nächsten. Das ging bisher immer gut. …

  • Scanner unscharf?

    Thomas Spärber - - Scannen & Hybridtechnik

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    Zitat von Ernst Kluger: „Welche Bastellösung gibt es denn, die zum einen das Negativ nah genug an die Glasfläche bringt und die Negative flach hält, zum anderen aber keine Newtonringe erzeugt? “ Ich mache das immer mit AN-Glas. Die Firma Monochrome bot früher für einige Scanner-Halter recht dickes AN-Glas an, welches man anstelle der Bügel auf den Film in den Haltern auflegte. Das funktioniert sehr gut. Leider gibt es das Angebot nicht mehr. Hierzu muss sich der Film aber etwas nach oben wölben …

  • Scanner unscharf?

    Thomas Spärber - - Scannen & Hybridtechnik

    Beitrag

    Bei mir war der Unterschied Schicht auf Schicht oder falsch herum marginal. Wichtig ist, dass die Filme an allen Punkten in der genauen Höhe sind, also auch nicht durchhängen können. Das geht leider mit den Plastikmasken nicht. Daher der schlechte Ruf der Flachbettscanner. Denn von der Optik / Technik her sind sie häufig besser als die Ergebnisse vermuten lassen. Die Montage der Vorlagen ist halt deren Schwachpunkt, da sie für das Digitalisieren Schnell Schnell ganzer Filme gedacht sind. Für seh…

  • Scanner unscharf?

    Thomas Spärber - - Scannen & Hybridtechnik

    Beitrag

    Ernst, du musst deinen Scanner wie den Vergrößerer benutzen: Die Negative müssen absolut plan liegen und sie müssen sich bei vielen Modellen in einer ganz bestimmten Position über der Scanzeile befinden (Fokus). Bei Flachbettscannern ist das konstruktionsbedingt schwierig mit den originalen Haltern und bei gewölbten oder durchhängenden Filmen. Hier gibt es verschiedene Ansätze, zum Beispiel Nassmontage unter Glasplatte mit genau in der Höhe ausgetüftelten Abstandsfüßchen. Ich nutze einfach die G…

  • Zitat von Ralph Heger: „Größe ist durch nichts zu ersetzen. “ Vielleicht noch durch Kreativität

  • Das ist bei diesem Negativ (Hausdächer, Rasen) wirklich erstaunlich: Ich habe es invertiert und die Gradationskurve angepasst. Deutlich setzt sich das Blattgrün vom Rot der Dächer ab bzw. die Farben sind tatsächlich da. Was für Fotopapier ist das denn Bernd? Auf diesem muss ja bei der Aufnahme bereits eine Art Maskierung nach Farben statt gefunden haben. Denn die Farbigkeit ist bei diesem Motiv nicht willkürlich sondern orientiert sich tatsächlich am Motiv. Sehr interessant!

  • Hallo Bernd, woher kommen die Farben bei der Version "^ Farbig invertiert"? Das Hausdach rot, der Rasen grün. Wie geht das?

  • Zitat von Dieter_Imbsweiler: „Wenn es stilgerecht sein soll “ Ich nutze seit fast 15 Jahren den Digisix. Da ich mich für Belichtungen interessiere, ist mir "Stil" dabei natürlich egal. Das ist ein Belichtungsmesser und kein Hut. Die Sache mit der umständlichen ISO-Einstellung kann ich auch nicht so recht nachvollziehen: Ich lege einen Film ein, der hat eine bestimmte Empfindlichkeit. Diese teile ich dem Belichtungsmesser mit. Am nächsten Tag lege ich vielleicht einen Film mit einer anderen Empfi…

  • Hallo, wenn der Scanner oben unter dem Glas einen Kalibrierungssensor hat, dann würde ich das Glas an dieser Stelle penibel säubern. Oftmals wurde auch schon berichtet, dass ein fehlerhafter USB-Kontakt Streifen verursacht hat. Selbst ein herum drehen des Netzsteckers konnte schon Abhilfe schaffen.

  • Schattenzeichnung, Lichterzeichnung hin oder her: Hier passt es, so wie es ausschaut, sehr gut! Ein ordentliches Porträt der ganzen Gruppe, mit etwas Pfiff. Erstaunlich, dass du hier mit weicher Gradation vergrößern musstest. So etwas ist mir noch nie passiert. Ich muss eher in Richtung Magenta belichten. Also wurde das Negativ etwas zu lange entwickelt, zumal das Licht hier ja gar nicht punktuell ("knallige Sonne") zu sein schien. Aber dank Multigrade hat man hier nach oben und nach unten einen…

  • Blitzgerät an der MF Kamera ...

    Thomas Spärber - - Kameras

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    Zitat von Michael Philipp Simon: „Da liegst du richtig, mit Zentralverschlußkameras kannst du alle Zeiten zum Blitzen nutzen. “ Zum Metz-Stabblitz sei hier noch hinzu zu fügen, dass dieser bei voller Leistung eine Abbrennzeit von ca. 1/300 Sekunde hat. D. h. wenn man ihn bei dieser hohen Leistung nutzen möchte, sollte man nicht mit einem Verschluss bei 1/500 Sekunde blitzen, da damit ja auch das Blitzlicht beschnitten wird. Ab 1/2 Leistung wird es dann wieder gehen (schnellere Abbrennzeit) oder …

  • Guten Morgen und vielen Dank für die reichhaltigen Hinweise! Da ist ja so einiges zusammen gekommen. Ich werde mir dies alles einmal zu Gemüte führen und dann, wenn wieder Zeit da ist, einen erneuten versuch wagen. Vorher muss ich einmal schauen, was eventuelles Werkzeug kostet bzw. wo man dies besorgen kann. Was mir noch selbst einfällt: Ich müsste hier auf jeden Fall, wie bei einer Operation, alles andere abdecken / abkleben, damit mir bloß keine Späne ins Innere Fallen.

  • Tja, unangenehm ist es mir hier schon etwas, so etwas Trauriges zu zeigen. Aber es ist nun einmal passiert. Was sind die Nikon-Schräubchen auch so weich? aphognext.com/forum/index.php/…33d5b3a1f53e1d7758d42b9b7 Was würdet ihr hier tun? Die "Gummibandmethode" greift hier leider nicht. Die Schraube sitzt fest. Meine einzige Idee: Aufbohren bzw. den Kopf mit Gewalt entfernen. Zum Hintergrund: Das ist ein altes Nikon-Objektiv, dessen äußeren Ring ich etwas abfeilen möchte, damit es "Ai-kompatibel" w…

  • Stefan, das Licht wird hier in einem kleinen Zimmer gegen die weißen Wände gerichtet. Ich brauche für das Projekt einfach nur eine überdurchschnittlich helle Lampe für eine simple diffuse Beleuchtung, die schnell eingerichtet ist. Lichtformer brauche ich daher nicht. Das Zimmer mit seinen weißen Wänden ist quasi der Lichtformer.

  • Ich will doch nur ein paar kurze Videos für den Heimgebrauch drehen. Da brauche ich wahrlich keine Arritechnik Fürs Fotografieren schwöre ich auf das Blitzlicht. Zitat von Andreas Rothaus: „Google mal nach "LED E27 Jumbo". “ Danke für den Tipp. Damit ließe sich für meine Zwecke durchaus etwas anfangen! So etwas reicht mir wahrscheinlich schon.

  • Aha! Es geht hier also eher um Wärme / vielmehr Hitze anstatt um den Stromfluss. Das hatte ich gar nicht bedacht. Besten Dank für die Hinweise. Die LED-Strahler hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Hier hat sich ja in der letzten Zeit durchaus etwas in Richtung Lichtleistung und Preis getan.

  • Hallo Fotofreunde und Stromkenner, für Innenraumaufnahmen möchte ich eine 200-Watt-Halogenlampe (über 4000 Lumen erreiche die wohl) oben in eine normale Leuchtmittelfassung schrauben, die allerdings 60 Watt als Maximum angibt. Natürlich soll diese hohe Leistung hier nur eher kurz fließen, ca. eine halbe Stunde lang und ich bin stets dabei. Da stellt sich mir die Frage, schmort hier schon etwas in der Praxis? Jeder Toaster zieht ja weit mehr. Die Watt-Angaben auf den Fassungen sind ja sicherlich …

  • Zitat von Daniel Baumgarten: „Lichter sind platt, die tiefen Schatten sind zugelaufen “ Lichterzeichnung kann man, wie Jens schon schreibt, kaum mit der Lupe beurteilen. Ich erinnere mich an einen (Roh-) Scan von einem Motiv, bei dem ich auf die Schatten belichtet hatte. Im Hintergrund wurden Baumwipfel von greller Sonne beschienen. Da war zunächst nichts zu sehen. Also eine Maskierung in der Bildbearbeitung angelegt, darauf eine Kurve "runtergezogen", plötzlich kamen Details zu tage, die zuvor …

  • Bevor hier falsche Weisheiten in die Welt gesetzt werden: Oliver hat vom Prinzip her nicht Unrecht. Dass bei einem klassischen Film der 400-ASA-Gruppe die Lichter aber blockieren, wenn bei einem hier dargestellten Eigenkontrast des Motivs auf die Schatten gemessen wurde, ist schlicht Unsinn. Natürlich bewältigt dies ein HP5 spielend. Die Frage ist nur, inwiefern ist der Operator in der Lage, diese Nuancen in der Bildbearbeitung (und nichts anderes ist auch das Digitalisieren) in ein Positiv zu ü…

  • Zitat von Daniel Baumgarten: „Problem beim bearbeiten “ Das Umwandeln von SW- wie erst recht von Farbnegativen in Positive ist doch ein Handwerk für sich. Daniels Beitrag zeigt doch unfreiwillig zwischen den Zeilen schon auf, dass das Demonstrieren von Beispielbildern in solch einem Strang recht überflüssig ist, wenn man unsicher im Postprozess ist. Da kann man das Gefieder und die Kuh noch so für Eier und Milch loben. Am Ende zählt doch nur das Stück Kuchen auf dem Teller, wenn es ordentlich ab…

  • Stefan hat schon Recht: Ein Farbnegativfilm muss später ausgefiltert werden. Hier hat man es in der Hand, ob er "wärmer" oder grünlicher oder wie auch immer erscheint. Oder aber eben die Auto-Software entscheidet. Auch allen anderen von ihm angesprochenen Punkte kann ich nichts entgegen setzen, wobei natürlich jeder machen kann, was er will. Für solch schnelle Szenen ist eine mechanische Mittelformatkamera doch eher ungeeignet. Für eine Sache meiner Meinung nach aber nicht: Für drei, vier schöne…

  • Hallo, bei vielen Flachbettscannern muss die Höhe des eingelegten Filmes exakt stimmen. Zudem muss er natürlich an jeder Stelle genau plan liegen. Wie bei einer Kamera ja auch. Bei unmodifizierten bzw. nicht kalibrierten Haltern ist dies kaum möglich und die eigentlich gute Schärfe- bzw. Auflösungsleistung wird selten genutzt. Daher der schlechte Ruf dieser Geräte. Zitat von Peter Schulze: „da muss ich noch etwas bei der Entwicklung rumprobieren “ "Tote" Schatten kannst du nicht durch die Entwic…