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  • ... wird das Smartphone / Tablett gereinigt und unter Dukalicht fest auf das Fotopapier gedrückt, danach wird d Wie ich schrieb: Das habe ich mit dem Laptop versucht. DIe Schärfe ist nicht besonders, da die Glasscheibe des Displays dazwischen ist,

  • Nimm eine LED und einen passenden Vorwiderstand, löte dünne Drähte daran. Dann kannst du die leuchtende Diode ins geschlossene Kameragehäuse bringen. Im Dunkeln siehst du schnell, wo LIcht rauskommt. Und dort kommt es auch hinein. Da die Flex groß ist, bekommst du vielleicht auch eine komplette Taschenlampe hinein, so was fürs Schlüsselbund.

  • Pentax 6x7 5,6/500 er mit Teleconverter?

    Uwe Pilz - - Kameras

    Beitrag

    > Wenn ich mit 500er plus Telekonverter ein Bild mache und das dann auf 120 cm Kantenlänge ziehe, muss ich das Negativ, das ich ohne Konverter gemacht habe, ja 2x so stark vergrößern, damit ich auf 120 cm Kantenlänge komme - und somit wird dann auch das Korn größer. Natürlich wird das Korn gröber. Aber wenn du noch nicht am unteren Ende der Korn-Skala angekommen bist, ist es besser, einen feinkörnigeren Film zu nehmen und einen Ausschnitt. Selbst wenn du schon einen feinkörnigen Film nimmst: Auß…

  • Pentax 6x7 5,6/500 er mit Teleconverter?

    Uwe Pilz - - Kameras

    Beitrag

    Ich habe das Bild al PN. Es ist kein Beweis, weil der Standpunkt für die verschiedenen Aufnahmen gewechselt wurde. Jungs, probiert das doch aus! Es geht so einfach, am besten mit einer Digitalkamera.

  • Pentax 6x7 5,6/500 er mit Teleconverter?

    Uwe Pilz - - Kameras

    Beitrag

    Lieber Jan, überlege es dir doch einmal: Wie soll die Perspektive von etwas anderem abhängen als dem Standpunkt? Nur durch diesen wir festgelegt, welches Objekt vor welchem ist und welche Größenverhältnisse sie zueinander einnehmen. Die Optik wählt einen Ausschnitt daraus, das ist alles. Eine stärkere Vergrößerung wählt auch einen Ausschnitt, darum heißt sie ja so. Probiere es aus, setze die Kamera auf ein Stativ und nimm ein Weitwinkel und ein Tele, fotografiere dasselbe Sujet und mache einen A…

  • Dei reelste Methode wäre: - Das Bild auf einem Computerbildschirm darstellen, vorher invertieren und ggf. den Kontrast ändern - Dieses Bild mit einer Art Großformatkamera abfotografieren. Das kann ein einfacher Kasten mit Objektiv sein, im einfachsten Fall sogar ein Schuhkarton - Eine Bildgröße Postkarte (10x15) anzustreben ist vielleicht am einfachsten. Dafür reicht die Auflösung des Bildschirms auch dann aus, wenn man keinen Retina-Schirm hat - Die Belichtungszeit kann man eintesten und dann m…

  • Ich habe eine Art Kontaktkopie versucht, das wird zumindest mit den heute üblichen Bildschirmen unscharf. Man kann ein Telefon statt eines MF-Films in den Vergrößerer legen. Habe ich auch versucht. Die Lichtstärke ist so gering, dass man ewig belichten muss. Geht aber im Prinzip, mal ne Postkarte kann man so machen.

  • Pentax 6x7 5,6/500 er mit Teleconverter?

    Uwe Pilz - - Kameras

    Beitrag

    > da Du den im Original gegeben Winkel nicht mehr durch eine spätere Vergrößerung simulieren kannst. Die Perspektive hängt ausschließlich vom Standpunkt ab. Das Objektiv und auch die Ausschnittsvergrößerung legen fest, wieviel von dieser Szene wir im Bild haben wollen.

  • Pentax 6x7 5,6/500 er mit Teleconverter?

    Uwe Pilz - - Kameras

    Beitrag

    > Mir geht es nur um die Überbrückung großer Distanzen. Was ich sagen wollte: Du kannst genausogut ohne Konverter fotografieren und einen Ausschnitt vergrößern. Es wird durch den Konverter höchstwahrscheinlich nicht besser.

  • Pentax 6x7 5,6/500 er mit Teleconverter?

    Uwe Pilz - - Kameras

    Beitrag

    Telekonverter lohnen sich nur in wenigen Fällen. Die Auflösungskraft der Optiken und feinkörniger Emulsionen sind etwa gleich, am ehesten schwächelt die Optik. Mit dem Konverter bläst man die Untugenden der Optik auf. Da man dabei 2 Blenden verliert (bei einem 2x-Konverter), kann man auch die eigentliche Optik mit einem 2 Blenden langsameren Film kombinieren. Zumindest verliert man dabei nichts. Ich sehe nur zwei Anwendungsfälle: - Eine Ausnahmeoptik, die jenseits von 150 lp/mm auflöst, wird mit…

  • Bleach-Fix Nachfüllösung

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Das kannst du gut anstelle von Abschwächer benutzen. Nachfixieren ist unnötig, wässern genügt. Sehr wichtig: Um das Silber in Lösung zu bringen und zu halten wird ein Komplexbildner eingesetzt, Äthylendiamintetraessigsäure (EDTA). Die entstehenden sog. Chelatkomplexe sind außerordentlich stabil. ***Nicht ins Abwasser, sondern zur Sammelstelle***. Ein Liter normales Fix im Abwasser ist viel ungefährlicher, weil sich sowieso Silbersulfid bilde, Schwefelwasserstoff gibts im Kanalsystem immer. Das k…

  • Universalentwickler Foma

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Positiventwickler heiß Papierentwickler, alss für Positive, nicht für Negative. Es ist kein Umkehrentwickler!

  • Standentwicklung beim Papierbild?

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Erstmal: Standentwicklung bringt beim Film nicht mehr Schärfe, sondern gleicht nur Kontraste aus. Die Gefahr besteht in Schlieren. Schärfung entsteht in der Emulsion durch Entwickler ohne Redoxsystem. Dies ist von der Agitation praktisch nicht abhängig. Schärfung erst wahrnehmbar, wenn vergrößert wird (wie beim Negativ). Beim Papier spielt die Schärfung also keine Rolle. Ein Abzug bleibt, wie er ist - der Kanteneffekt im Bereich einzelner Mikrometer ist ohne optische Hilfsmittel nicht wahrnehmba…

  • Wahrscheinlich sind das keine Löcher in der Schicht. Das Kohlendioxid diffundiert so rasch aus der Schicht, diese wirklich klebrige Gelatine abzusprengen, dazu braucht es schon andere Kräfte. Außerdem wäre das dann ausgefranst und nicht ziemlich rund. Ich kenne den Effekt von Filmen, die noch nicht ordentlich gereift waren (zu frisch). Ist natürlich auch eine Frage der gesamten Herstellungskette, man kann das auch bei ganz frischem Material im Griff haben. Es sind also einzelne, nicht entwickelt…

  • > Und bei Weitsichtigkeit müsste man dann nach unten korrigieren? Ja, aber nur bei echter Weitsichtigkeit, nicht bei der sog. Alterweitsichtigkeit. Echte Weitsichtigkeit ist dadurch gekennzeichnet, dass deine Augen in "Normallage" einen Fokus jenseits von unendlich haben. Dass du also eine Plusbrille brauchts, um Unendlich scharf zu sehen. Meine Frau hat so was in mildem Umfang. Sie versteht nie, wieso ihre Fernbrille für mich eine Nahbrille ist.

  • Du brauchst keine Korrekturlinse, eben sowenig, wie du für deine Leselupe eine Korrekturlinse brauchst- Wenn sich deine Augen verändern, dann ändert sich bei eine Lupe die Gegenstandsweite, wo sie scharfe Bilder liefert. Und zwar nur um ein weniges. Wenn du ein wenig kurzsichtig bist, dann musst du die Lupe etwas weiter von der Mattscheibe entfernt halten, so 1-2 mm. Die "Zusatzlinse", welche den Unterschied zu der Normalposition ausgleicht, ist sozusagen in einem Auge enthalten. Nur musst also …

  • Problem mit TMY

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Ja, das ist ein Fixierproblem. TMY enthält Jodid, das braucht 3x länger zum fixieren.

  • rollfilm aufspulen

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Wie gesagt, prinzipiell funktioniert das. Wir haben früher nur das gehabt. Der Film liegt nicht am Band an. Dort wor die Noppen sind, wird nicht entwickelt, das ist richtig. Bei KB ist das die Perforation, bei MF ganz am Rand. Wenn du das Negativ bis auf den letzten Zehntelmillimeter ausnutzen willst, kann es vielleicht stören.

  • rollfilm aufspulen

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Bei 6x6-Filme ist in der Triplexdose oben nur ganz wenig Reserve für Entwickler, der oberhalb des Films steht. Es besteht die Gefahr, die Oberkante des Filmes ungleichmäßig zu entwickeln. Man muss die Dose ganz voll machen, dann neigt sie aber zum kleckern. Also in eine Fotoschle stellen. Nicht zu heftig drehen, dann schweppert man oben so vile Entwickler raus, dass es doch wieder ungleichmäßig wird. Komfortabel ist das nicht. Bevor Anfang der 80er Jahre die tschechischen Plastimat-Dosen kamen, …

  • Durst M805 Farbmischkopf

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Wenn man nur Magenta reindreht, dann ändert sich die Zeit für das maximale Schwarz nur wenig. Da dieses Schwarz für mich ein wichtiger Fixpunkt ist, kann ich mit der Zwei-Filter-Methode nichts anfangen. In meinen Workshops beim faf erkläre ich das auch immer mit nur einem Filter.

  • Eine Blende schluckt jeder Film, um die zweite fehlende mussen wir uns kümmern. Ich empfehle einen Phenidon-Entwickler. Diese Substanz bringt 1/3 Blende mehr Empfindlichkeit gegenüber Metol und 2/3 Blenden mehr gegenüber Rodinal. Dann noch ein klein wenig überentwickeln - 10...20%, und man sollte brauchbare Negative bekommen.

  • Auswässerungstest mit Selentoner

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    > Dann würde der Selentoner ja auch unzureichende Fixage anzeigen können! Genau.

  • Ich habe mal nachgerechnet, ab wann die Strömung im Wickel turbulent wird. Dabei habe ich die Vsikosität von Wasser bei 20°C eingesetzt und angenommen, dass die beiden Filmlagen 5 mm voneinander entfernt sind. Die Turbulenz setz bei ca. einem halben Meter je Sekunde ein, das sind aber nur erste Turbulenzeffekte. Man braucht also so etwa einen Meter je Sekunde. Ich glaube nicht, dass sich dies mit Rotation erreichen lässt.

  • Auswässerungstest mit Selentoner

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Selentoner wandelt ALLES SIlber in dunkles Selenid um, ob nun metallisches oder ionisches. Wenn nicht richtig ausgewässert wurde, dann ist innerhalb von Minuten ein Gelb- oder Grauschleier zu sehen. Nach Stunden können die Chemikalien auch die Gelatine oder das Papier angegriffen haben, das zählt nicht.

  • Die Folge ist vor allem, dass der Rand des Films einfacher an frischen Entwickler herankommt und stärker entwickelt wird. Wenn ein Redoxsystem vorhanden ist, dann macht das wenig aus. Bei Rodinal schon. Ein anderes Problem sind Schlieren. Hiermit hat man mehr zu kämpfen bei großen Formaten, Großformat-Fotografen ist das wohlbekannt. Eine turbulente Schicht zwischen den Wickeln sollte das vermeiden oder zumindest stark verringern. Es lohnt, das einmal näher zu betrachten. Ich werde dazu mal was r…

  • > Wenn man bei Drehen dagegen nicht gar zu langsam und dafür hin und her dreht, dürfte keine laminare Strömung entstehen. Das müßte man mal nachrechnen. Die Flüssigkeit hat ja nur den schmalen Raum im Film-Wickel. Auf jeden Fall ist es schwierig, einen vernünftigen Stoffaustausch zwischen dem Wickelinneren und dem Gesamtvolumen zu erreichen.

  • > Standentwicklung... sodass gegebenenfalls eine Kantenschärfung eintreten kann Das ist ein Irrglaube. Standentwicklung wirkt kontrastausgleichend, das wars. Der Diffusionskoeffizient in der freien Flüssigkeit ist so groß, dass die die Bromidanreicherung im Millimeterbereich wirken. Schlieren und Bromidabläufe - das sind typische Bromid-Effekte der Flüssigkeit. Die Kantenschärfung geschieht in der Emulsion, wo der Diffusionskoeffizient mindestens 3 Größenordnungen höher ist. Hier wirkt er auch i…

  • PanF fleckig - Entwicklungsfehler?

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Es gibt Reaktionen von Filmen mit dem Rückpapie, das hatte ich auch schon. Dies begann, als Harman der einzige Hersteller von diesem Papier blieb und alle begannen zu experimentieren. Bei Ilford-Filmen erwarte ich dies aber nicht, und ich habe es auch noch nie erlebt. Die Firma hat ja jahrzehntelange Erfahrungen mit den geeigneten Farben. Ich benutze den PanF+ allerdings nur als Kleinbild und kann zu diesem Film nichts konkretes sagen.

  • Programm fineartforum 2018 online

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Von mir gibt es wieder den Laborworkshop "Der Weg zum feinen Bild". Es sind nur noch zweo Plätze frei, das ging wie immer serh flott mit den Anmeldungen. Ich bringe Negative von mir mit. Viel lieber würde ich jedoch ein Negativ eines Teilnehmers als Ausgangspunkt nehmen. Es sollte technisch in Ordnung sein, also richtig belichtet und entwickelt. Vom Motiv her kann es jedes Sujet sein, auch Familienaufnahmen lassen sich fein ausarbeiten. Schaut einmal euer Archiv durch.

  • PAN F Randnummern schwach

    Uwe Pilz - - Zubehör & Filme

    Beitrag

    PanF+ ist bekannt dafür, dass sich das latente Bild nicht gut hält. Ein paar Wochen sind kein Problem, aber monatelang soll man das nicht unentwickelt liegenlassen. Davon sind freilich auch die Randnummern betroffen. Außerdem muss man annehmen, das die Signiereinrichtung nicht auf die Filmempfindlichkeit eingestellt wird, sondern eben beim HP5+ bissel fett kommt, und beim PanF etwas dünne.

  • 1+10 ist in Ordnung. Das kann man auch noch vernünftig steuern. Es ist ja nicht so, dass die Dichte bei jedem Film immer nur zunimmt. Mitunter ändert sich die Farbe des Selenids und es wird wieder etwas blasser. Bei 1+10 hat man einige Minuten Zeit, das zu beurteilen und zur rechten Zeit abzuspülen.

  • Schon als die Glühlampen verboten wurden, habe ich mir 20 Halogenlampen gekauft - weil ich wusste, die Bürokraten geben keine Ruhe. Ich weiß zwar, dass sie nicht betroffen sind, aber es wird immer schwerer werden, welche zu beschaffen, da das eine Spezialanfertigung wird.

  • Es gibt mindestens zwei Aspekte: - Wie sieht unser Auge das Bild? Schon da gibt es individuelle Unterschiede. - Wie sieht der Film das Bild? Wie du schin bemerkst, prinzipiell jeder Film anders, und natürlich noch mal anders als das Auge. Es gibt kein"wahres" Bild. Man kann einen der Farbtöne, vielleicht auch zwei, dem Original annähern. Das bedeutet, dass für das menschliche Auge (ein Paar davon, nicht die der gesamten Menschheit) dieser Ton gleich ist. Dian deren Töne fallen, wie sie bene fall…

  • Für die Wolkendarstellung in der SW-Fotografie. Der Filter muss ein paar Zentimeter vor dem Objektiv sitzen, damit dei Kante verläuft. Die Blende sollte dann auch nicht gerade auf f/64 stehen - geringe Tiefenschärfe ist besser.

  • Rot-braune Flecken auf Prints

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Das ist Fixage. Vielleicht wölbte sich das Papier im Fix, und es war nicht die ganze Fläche bedeckt?

  • Papierwahl

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Am Trocknen habe ich lage geübt. Da hat wohl jeder seine Methode. Es ist aber sehr schwer, große Abzüge wirklich glatt zu bekommen, auch an den Rändern. Für eine Ausstellung würde ich nicht unter 30x40 bzw. 30x30 gehen.

  • Papierwahl

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Ordentliche Bilder erfordern ordentliches Papier. Du kommst um frisches Material nicht herum. PE-Papier sieht immer nach Plastik aus, denn es ist Plastik. Für deinen Zweck würde ich Foma-Baryt-Papier empfehlen - Fomabrom Variant. Das gibt es glänzend und matt.

  • Weiche Negative - Harte Abzüge

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Sandra bemerkte einiges zu meinen Vorschlägen: Man ätzt die Schatten nur heraus, wenn sie schon dünn sind. In diesen Bildern gibt es keine Schatten ieS. Durch diese Prozedur wird der Kontrast deutlich erhöht. Mit der Erhöhung der Entwicklungszeit erreicht man auch keine weicheren Bilder, wie Sandra behauptet. Man muss es natürlcih richtig machen und die Belichtungszeit anpassen. Wenn man Bilder "quält", dann gewinnen vor allem die Schatten an Dichte, während die Lichter sich nur schwach veränder…

  • Weiche Negative - Harte Abzüge

    Uwe Pilz - - Fotolabor

    Beitrag

    Wenn du alles kombinierst, kommst du fast zwei Gradatonsstufen weiter: - ggf. die Negative abschwächen und danach selentonen, wenn du dich das getraust - das Papier benutzen, was am härtesten wird. Ilford wird härter als Adox - Am Vergrößerer das volle Magenta reindrehen UND einen 5er Folienfilter einlegen - harten Papierentwickler benutzen, z.B. Rollei RHC, den ganz fett ansetzen (1+4) - die Entwicklungszeit erhöhen bis kurz vor dem Schleier - die Bilder abschwächen und danach selentonen. Selen…

  • STAUB!

    Uwe Pilz - - Einsteiger Ecke

    Beitrag

    > Wenn Du den Staub quasi mit-fotografierst, weil er sich schon in der Kamera auf den Film legt, kannst Du das nicht beim Entwickeln abwaschen. Das gibt im Positiv dunkle Flecken. Das ist es also nicht.