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  • Band 1 von der Sinar-Reihe hab ich doppelt: ein Exemplar könnt ich weiterreichen. Es ist die Englische Ausgabe.

  • Super,vielen Dank!

  • Zitat von Martin Wissmann: „Ich benutze die Metoform 5040, komplett mit Trocknungseinheit und Nachfüll flaschen. Eine Bedienungsanleitung dazu habe ich. Weitere Fragen beanworte ich gerne. “ Hallo Martin, wäre es unter Umständen möglich, die Unterlagen einzuscannen und uns zur Verfügung zu stellen? Ich habe eine Metoform 80c (leider ohne Unterlagen); die ist sicher etwas anders, aber ich wäre froh um jeden Hinweis, da die Steuerung ein paar Macken hat, die ich ihr gerne ausmerzen würde. Leider i…

  • Hallo Jan-Peter, ich reinige blanke Flächen eigentlich nur mit einem trockenen Tuch. Ölige Schichten trocknen an der Luft, und Staub verklebt dran. Das hilft nicht wirklich. Einfach trocken und sauber reicht. Ölen oder fetten braucht man nur dort wo Reibung entsteht und Schmierung den Lauf verbessert. Meilen liegt am Zürichsee etwa 15km von Zürich entfernt: Meilen am Zürichsee.

  • Ja, ein Kriechöl wie WD40 ist am besten, weil es sich über alle Oberflächen zieht. Andere Öle müssen teilweise durch betätigen der Züge überall hin "transportiert" werden. Sie trocknen dafür vielleicht langsamer als WD40. Aber in der Anwendung ist WD40 das einfachste.

  • An meinem 138er ist der Bowdenzug gerissen. Ich werde mir eine Lösung bauen, um es mit einem Standard-Bowdenzug (z.B. Kupplungszug aus dem Motorrad-Handel) ersetzen zu können, da es speziell angefertigt wurde und wohl kaum mehr als Ersatzteil zu bekommen ist. Ausser einer von euch wüsste eine Quelle dafür? Nach erstem Hinsehen scheint mir der Aufwand fürs aus- und einbauen relativ hoch im Vergleich zum Erstellen des Zuges.

  • Zitat von thomas karl fischer: „Nicht putzen, Fotografieren “ Genau: ab und zu einen sauberen (i.e. frischen) Film einlegen und gut ist!

  • Und wenn's nicht paast könntet ihr eure Lifts tauschen...

  • Danke für den Hinweis auf das Video; das ist wirklich hilfreich.

  • Ok, werde ich so machen. Danke für die Hinweise. Liebe Grüsse Christophe

  • Ok, werd' ich so machen. Danke für die Hinweise. Liebe Grüsse Christophe

  • D.h. den Film erst festklemmen, dann durch rotieren der Spule in die Rillen führen? Also von innen nach aussen?

  • Hallo zusammen, ich habe beim Aufräumen in unserem Labor die folgende Entwicklungsdose für 35 mm Film gefunden: aphognext.com/forum/index.php/…2c96fdab1f13a53c0c9e85855 aphognext.com/forum/index.php/…2c96fdab1f13a53c0c9e85855 aphognext.com/forum/index.php/…2c96fdab1f13a53c0c9e85855 Kennt jemand von euch dieses System? Die Dose ist sehr klein und somit sicher recht effizient im Umgang mit den Flüssigkeiten, und ausserdem ist sie nagelneu. Leider fehlen die Angaben zum einspulen des Films (im letz…

  • Wenn der Zug trochen in der Hülle bewegt wird, dann enstehen ziemliche Reibungskräfte, die eine Rückholfeder schnell überfordern können. Schmiere mal den Zug mit Balistiol oder Nähmaschinenöl (Hauptsache harzfrei) und bewege ihn solange bis das Öl den ganen Zug benetzt hat (dauert bei langen Zügen entsprechend). Dann sollte es schon erheblich besser sein Zweite Störquelle könnte ein Knick in der Hülle sein; da wird das Kabel immer Reibungsverluste haben. Am besten wär ein hydraulischer Auslöser,…

  • Was in der Diskussion irgendwie untergegangen ist, ist dass Jobo auch eine Tageslichtdose hergestellt hat. Zwar nur für 35mm, aber die Funktioniert ganz poblemlos. Meine jedenfalls nach über 30 Jahren noch. Das filmeinspulen ist kinderleicht, dann wird die patrone abgeschnitten (mit dem Führungszylinder) und fällt heraus, bevor man mit der Entwicklung anfangen kann. Die geht dann genauso wie mit den "normalen" Jobo-Dosen. Tageslichtdosen sind schon praktisch, auch wenn man sonst eher mit den 150…

  • Ich betreibe meine regelmässig ohne Wasser. Nur im Winter wenn's in der Waschküche gegen 15 °C ist, tue ich zur Sicherheit etwas Wasser rein. Im Sommer hat der Raum gegen 20 °C; die kleinste Temperatur die der Regler (an meiner CPE2) unterstützt liegt tiefer, so dass die Heizung nicht anspringt. Richtig füllen tu ich nur für Farbentwicklungen. Die wichtigen Prozesstemperaturen habe ich mit dem Thermometer genau eingestellt und dann mit dem Filzschreiber auf dem Thermostat-Knopf markiert. Ich dre…

  • Anleitung zu Jobo CPE

    Christophe Gévaudan - - Labormaschinen

    Beitrag

    Hallo Rolf, ja gibt es. Schick mir doch mal deine Email Adresse, und ich schicke dir das PDF. Gruss Christophe

  • Einer meiner Fotolabor-Freunde hat eine 5x7 Technika, und ich habe einen Durst Laborator 138: da schliesst sich der Kreis.

  • Zitat von Michael Hoff: „meine Güte, jetzt hat das allererste Zeug, was sie je probegegossen haben, Kratzer ... Die Nachricht ist doch eher die, der allereste Test war schon so erfolgreich, das man sogar schon ein Produkt anbieten kann. Also, Weiter so! Ich denke das viele schon aus Sympathie diesen Film haben wollen werden.und wer Ferania nicht mag der soll halt was anderes kaufen. z.b ein schickes IPhone. Aber hier nicht rumnörgeln. Grüße Micha “ Das sehe ich genauso. Der erste P30, der für Un…

  • silvermax in d76 1+1

    Christophe Gévaudan - - Fotolabor

    Beitrag

    Warum willst du denn den 1+1 Ansatz wieder verwenden? D76 ist doch spottbillig; da würde ich auf das Risiko einer Fehlentwicklung verzichten. Digitaltruth gibt 11 Minuten für den 1+1 Ansatz an: das würde ich erstmal befolgen.

  • Hallo Thomas, das hört sich an als ob die zwei Filme an der unklare Stellen übereinander lagen. Die Entwicklung ist dort möglicherweise nicht vollständig, aber ganz sicher ist die Fixierung nicht gut. Am besten ist, du spulst beide auf eigene Spulen und fixierst sie nochmal, inkl. Schlusswässerung. Gruss Christophe

  • Da ich die Blende in der Duka meistens eh nicht ablesen kann zähle ich einfach die Raster von der grössten Öffnung an. Das kann ich mir grad noch merken...

  • Ebenfalls am Laborator 138S habe ich ein 50mm Vivitar im Latub und komme mit spitzen Finger garade so zum Blendenring. Aber ablesen ist nicht. Mein 50mm Nikon ist noch kürzer, den benutze ich nur am LPL.

  • SCSI war ein Interface-Standard für Festplatten aus dem Server-Bereich, dass für den Desktop-Markt einfach zu aufwendig, sprich zu teuer war. In der Zwischenzeit sind andewre INTERFACES UND Festplatten-Standards verfügbar, die deutlich billigere Festplatten ermöglichen. Sate of the Art ist heute USB-3 oder Thunderbolt, aber USB werden - noch - unterstützt.

  • Ein kleines Update zum Thema: in der Zwischenzeit ist der Film entwickelt. Für mein Geschmack etwas zu dicht: ich würde sagen 7 Minuten wären wohl in Stammlösung ausreichend gewesen, oder gleich mit einem 1+1 Ansatz entwickeln. Aber die Bilder sind kopierbar.

  • Das könnte bei manchen Programmen schon zu Fehler führen, da sie Dateien im Lese-/Schreib-Modus öffnen wollen. Das Dateisystem würde das unterbinden. Dann musst du eben diese Dateien schreibbar machen. Aber wenn du eine Kopie ab der CD machst, hast du ja das - schreibgeschützte - Original ja schon. Falls du also aus versehen die Kopie auf der Platte überschreibst, kannst du immer noch das Original nochmal kopieren.

  • Zitat von Henning Serger: „Zitat von Alex Meier: „Ich habe es gerade ausprobiert, in der Tat, einen schmalen Streifen kann man auch unregistriert lesen. Darunter nimmt ein nicht wegklickbares Banner, dass man sich doch bitte anmelden oder registrieren möge, leider ein Drittel des Lesebereichs ein. “ Also das Banner lässt sich durch Anklicken von "Jetzt nicht" auf ca 1/4 der Seitengröße verkleinern. So lassen sich dann alle Informationen problemlos und vollständig lesen, auch wenn man selbst nich…

  • Das stimmt natürlich, aber mit steigender Nachfrage könnte der Preis auch wieder sinken.

  • Bin ebenfalls dabei. Trotzdem sieht's aus als ob das Projekt nicht finanziert wird. Ich habe nach dem Hilferuf von New55 das Projekt unter Klönschnak nochmal gepostet: New55 Color Projekt auf Kickstarter

  • Ich würde sie im eingebautenZustand mit WD40 erstmal ölen, dann - wenn sie sich drehen lässt, mit einer alten Zahnbürste reinigen, dann das ganze mit aceton entfetten und mur einen kleinen Tropfen Öl and die Gewindebuchse (oben links im Bild) geben. Danach den Rahmen wieder lackieren, nachdem du das Gewinde und den Knopf soweit wie es geht geschützt hast.

  • Danke Klaus, auf dem Datenblatt, dass ich habe, fehlte z.B. der Superpan200; dessen Zeit habe ich diesem Thread entnommen. Ich habe noch einige andere Schwarzweiss-Filme, wie Silvermax, CMS20 I, APX100, FP4 (mit und ohne +), PanF, HP5, Tmäxe, Deltas, Tri-X, Fomapan 200, Retro Tonal, Ortho25 (von Rollei, Ilford und wephota), ATO2.1 (den ich entweder mit Rollei RHC oder RLC entwickelt habe, je nachdem ob ich ihn knackig oder eher weicher haben wollte). Ich habe sogar einen Fortepan200 gebracht bek…

  • Danke Max, das wäre nett von dir. Lars: wo so eine Liste zur Verfügung gestellt wird, würde ich dann doch lieber Klaus überlassen; möglicherweise möchte er halbwegs gesicherte Werte auf der Liste haben, um Enttäuschungen bei den Anwendern zu vermeiden.

  • Danke euch allen; ich werde den Film in ID-11 8 Minuten bei 20°C entwickeln.

  • Salut zusammen, ich habe da so ein Film zum entwickeln bekommen, von dem ich noch nie etwas gehört habe: Classic-Pan 200 von classicfilm.de Leider antwortet mir die Website mit einer Zugriffsverweigerung, so dass ich dort keine Infos über diesen Film beziehen kann. Tante Google hat nicht einmal einen Eintrag zu dieser etwas dubiosen Website... Unter Classic-Pan kennt Google auch nur "classic panna cotta", auch nicht so hilfreich. Da ich kaum davon ausgehe, dass da ein neuer Filmhersteller vom Hi…

  • Eine Frage hätte ich, Klaus: hast du die hier gemachten Zeitangaben irgendwo aufgeschrieben, bzw. sind diese irgendwo verfügbar? Auf dem Waschzettel, den du mir mit dem Entwikler geschickt hast, sind zwar einige Filme aufgeführt, aber bei weitem nicht alle, die hier besprochen wurden. Insbesondere finde ich die Angaben zu Empfindlichkeit, Temperatur und Zeiten interessant, gerade bei den Sonderentwicklungen (z.B. push). Da der Entwickler als Universal-Entwickler eingesetzt werden kann, und laut …

  • Ich persönlich benutze auch keine Tmäxe, aber eine Freundin gab mir welche zum entwickeln. Dass die tatsächlich soviel länger fixiert werden müssen war mir nicht klar, aber jetzt schon (war ja der Sinn von diesem Thread). @Tom: ich bekomme öfters 120er Filme die nicht korrekt bis zur Markierung auf dem Papierträger gespult wurde. Die Folge ist oft ein erstes Bild ganz am Filmanfang, oder sogar vor dem Filmanfang. Deswegen möchte ich diese Filme nicht schneiden, bevor ich weiss ob sie korrekt ein…

  • Zitat von Tom Dahmen: „Wieso lässt die sich nur bei kB anwenden ? Du kannst das Stück Film nehmen wo der Kleber der Rolle sitzt“ Da müsste ich ja den Film im Wechselsack schneiden. Das wär mir zu gefährlich; ich löse den Kleber lieber vorsichtig ab und spule den ganzen Film ein. Ausserdem war von den letzten Filmen, die ich für eine Freundin entwickelt habe, das erste Bild praktisch am Filmanfang (hat die Markierung auf dem Filmpapier wohl nicht mit der der Kamera zu Deckung gebracht).

  • Danke alle für eure Antworten. Ich werde also - solange ich den Pulver-Fixierer habe - die Fixierzeiten deutlich erhöhen, d.h. Erstfixierung 10 Minuten, dann Zweitfixierung 5 Minuten. Nach der Erstfixierung werde ich die Klärung des Schleiers prüfen, um sicher zu gehen, dass das erste Fixierbad noch ok ist. Bei Flachkristallern werde ich die Erstfixierung auf 15 Minuten verlängern. Das sollte die allermeisten Fälle abdecken. Wenn ich wieder einen schnelleren Fixieren im Einsatz habe verkürze ich…

  • Das ist gut zu wissen. Danke Uwe.

  • Zitat von Klaus Wehner: „Das Bestimmen der Klärzeit ist sehr hilfreich. das Verfahren das Jochen beschreibt, würde ich auch empfehlen. Sollte es Dir noch zu aufwändig sein, so kannst Du einfach einen Filmschnipsel in ein Becherglas mit Fixierbad werfen und die Zeit bis zur Klärung stoppen. Allerdings ist das manchmal nicht gut zu erkennen (deshalb ist die Methode von Jochen eindeutiger). Da Deine Filme aber schon fast fixiert sind, nützt Dir das in diesem speziellen Fall auch nicht viel. Da die …