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  • Welchen Filmscanner???

    Otto Beyer - - Scannen & Hybridtechnik

    Beitrag

    Nur mit dem 800er und 850er kann man Grossformatnegative scannen. Die bei diesen beiden Scannern größere Durchlichteinheit erlaubt damit auch das scannen mehrerer Filmstreifen gleichzeitig. Für die genannten Epsonscanner gibt es Linux-Treiber und Vuescan ist auch für Linux verfügbar. Beste Grüße, Otto!

  • Programm fineartforum 2018 online

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Das fineartforum in Paderborn für die Freunde der klassischen SW-Fotografie findet in diesem Jahr vom 5. bis 7. Oktober 2018 statt. Das Programm mit den Anmeldemöglichkeiten für die Workshops ist ab sofort online. fineartforum.eu/ Wegen des Feiertags am 3. Oktober gibt es ein Vorprogramm mit zusätzlichen Labor-Workshops. Das Orga-Team läd herzlich ein!

  • Tri-X 400 auf ISO 200 in XTOL

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Das sollte kein Problem sein. Jeder Schwarz-Weiß Film "hat bei den Lichtern Platz". Manche Fotografen wie z.B. Bruce Barnbaum nutzen gerade diese Eigenschaft aus, um zu einer besseren Schattenzeichnung zu kommen. youtu.be/rlnt5yFArWo Wie man in seinen Büchern lesen kann fotografiert er seit Jahren bevorzugt mit Tri-X. Viel Erfolg.

  • Tri-X 400 auf ISO 200 in XTOL

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Einfach die Zeiten aus dem Datenblatt für eine Normal-Entwicklung nehmen. imaging.kodakalaris.com/sites/…/resources/f4017_TriX.pdf Die etwas reichlichere Belichtung führt zu einer guten Schattenzeichnung. Beste Grüße, Otto!

  • Filmentwicklung für Scanner

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Mit PMK, einem färbenden Entwickler, entwickelte Negative lassen sich sehr gut scannen. Diese Erfahrungen habe ich mit TMax400, Pancro und HP5+ gemacht. Beste Grüße, Otto!

  • Tmax Entwickler 1+4

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Da möchte ich doch schon mal gleich auf das fineartforum hinweisen: aphognext.com/9-fineartforum-5…ulturwerkstatt-paderborn/ Beste Grüße, Otto!

  • Tmax Entwickler 1+4

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Die Datenblätter von Kodak gehören zu den besten, die man finden kann. Daher würde ich erst einmal genau nach Datenblatt arbeiten. Dass man bei wiederverwendbaren Entwicklern in einem Liter Arbeitslösung 10 oder 12 Filme verarbeiten ist üblich. Ich habe z.B. mal, als es noch 1 Liter Packungen von Xtol gab, mehrfach mit meinem Xtol-Ansatz so gearbeitet. Eine ganze Reihe von Entwicklern werden so eingesetzt. Als es noch hohen Durchsatz bei der Filmentwicklung gab, waren Tankentwickler der Standard…

  • Tmax Entwickler 1+4

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Die Zeitverlängerung ist im Datenblatt auf Seite 9 zu finden: fotofachversand.at/pdf/Kodak_Tmax_Entwickler_Datenblatt.pdf Beste Grüße, Otto!

  • Bei festsitzenden Filtern hilft Lampenöl (Petroleum). Besonders fest können Filter mit Alu-Fassung sitzen. Daher sollt Lampenöl auch bei anderen Alu-Befestigungen helfen. Beste Grüße, Otto!

  • Küchentaugliche Entwickler? Welche?

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Die meisten Entwickler sind nicht giftig sondern fallen in die Kategorie 4 - gesundheitsschädlich. Das gilt selbst für das als so "giftig" verschriene Pyroglallol. Wer es genau wissen möchte kann bei seinem bevorzugten Entwickler in das Sicherheitsdatenblatt schauen und dann in der GESTIS-Stoffdatenbank bei den genannten Entwicklersubstanzen nachlesen, wie sie klassifiziert sind. Die für die Klassifizierung verwendeten Kategorien kann man z.B. hier nachlesen: dguv.de/medien/ifa/de/fac/ghs_verord…

  • Es gibt inzwischen wieder einen modernen Vergrößerer von Heiland electronic für das Negativformat 50x60 cm mit Splitgrade und LED-Beleuchtung (Horizontalvergrößerer). Die Ausrichtung erfolgt lasergesteuert. In der PhotoKlassik III.2018 war ein Bericht über Heiland Elektronik mit einem Bild des Geräts. Hier kann man sehen, wie mit einer 20x24" Kamera (entspricht 50x60cm) gearbeitet wird. youtube.com/watch?v=fwI5By945R0 Viel Vergnügen. Beste Grüße, Otto!

  • Einstieg in 6x6 , 6x9 oder 6x12

    Otto Beyer - - Kameras

    Beitrag

    Frage: Sollen die Dias mit einem Projektor projiziert werden? >> Je größer das Format desto teurer und seltener der Projektor! << Beste Grüße, Otto!

  • Bergger PMK Entwicklungszeiten

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Ganz einfach. Die Entwicklungszeiten, die in der "Massive Dev Chart" aufgeführt sind, stammen von verschiedenen Fotografen. Es gibt, wie Du ja auch festgestellt hast, verschiedene kommerzielle Hersteller von PMK (speziell in den USA) und zusätzlich die Möglichkeit des Selbstansatzes (Rezept wurde veröffentlicht). Viele Fotografen machen einen Selbstansatz und da hängen die Ergebnisse auch von der Qualität der verwendeten Chemikalien ab. Bei jeder Angabe einer Entwicklungszeit müsste man nun seri…

  • Bergger PMK Entwicklungszeiten

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Die angegebenen Entwicklungszeiten stammen aus verschiedene Quellen ohne nähere Angaben. Mal passen die Werte und mal nicht. Was soll man jetzt daraus schließen?

  • Bergger PMK Entwicklungszeiten

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Die Entwicklung von SW-Filmen ist nicht genormt und nicht jeder Entwickler bringt mit jedem Film gute Ergebnisse. Es ist wie immer mit den Entwicklungszeiten; im Internet gibt es verschiedene Seiten mit Angaben zu Entwicklungszeiten und die Entwicklungszeiten unterscheiden sich mal hier und mal dort. Es ist schwer zu sagen, welches die "richtigen" sind. Man nimmt die Angaben halt als Startwert für eigene Tests. Und dafür taugt die "Massive Dev Chart" genauso gut wie andere Angaben auf einschlägi…

  • Bergger PMK Entwicklungszeiten

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Das oben zitierte Datenblatt ist eine Kurzfassung des Buches von Gordon Hutchings. Eine Übersetzung ist hier zu finden: fotografie-in-schwarz-weiss.de…r-schwarzweiss-filme.html Beste Grüße, Otto!

  • Die meisten Rezepte für Monobad-Entwickler stammen noch aus der Zeit als es noch keine Flachkristallfilme gab. Diese zeigen nämlich ein ganz anderes Verhalten beim Fixieren und seitdem ist es besonders schwierig Entwickeln und Fixieren aller Filmtypen unter ein Dach zu bekommen. Eine gewisse Skepsis ist da meiner Meinung nach angebracht. Beste Grüße, Otto!

  • Fomatone ist ein Warmton-Papier. Alle Warmton-Papiere sind sehr deutlich unempfindlicher als Neutralton- oder Kaltton-Papiere und in der Regel auch deutlich teurer. Darüber hinaus sprechen Warmton-Papiere meist deutlich besser auf eine Tonung an und der Bildton lässt sich über die Wahl des Entwicklers beeinflussen. Warmton-Papiere werden z.B. gerne für Porträts genommen. Also nicht entmutigen lassen. Beste Grüße, Otto!

  • Zweibad-Fixage für Film?

    Otto Beyer - - Fotolabor

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    Wie schon festgestellt wurde ist eine Zweibadfixage nicht zwingend notwendig erforderlich. Es hat sich in der Vergangenheit allerdings herausgestellt, dass ein solches Vorgehen bei Flachkristallfilmen sinnvoll ist (Fixierzeit = 3fache Klärzeit). Am Beispiel eines TMax400 möchte ich das Vorgehen kurz erläutern: 1. Klärzeit bestimmen (bei Tageslicht). Dazu wird auf ein Stück Film ein Tropfen frisches Fixierbad aufgebracht. Diesen Tropfen etwa 1 bis zwei Minuten einwirken lassen. Dann das Stück Fil…

  • Hier gibt es eine Bedienungsanleitung: manuelsphoto.free.fr/LPL7451.pdf Beste Grüße, Otto!

  • Delta 400 @1600 in Xtol 1+1 Zeiten?

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Hier kann man erprobte Zeiten finden (bitte Temperatur beachten): fotografie-in-schwarz-weiss.de…162-push-entwicklung.html Beste Grüße, Otto!

  • TriX & TMax Entwickler

    Otto Beyer - - Zubehör & Filme

    Beitrag

    Profi-Labore verwenden meist verwenden meist denT-Max RS Entwickler. Der ist regenerierbar und damit besondes wirtschaftlich. Einige Grossformatfotografen verwenden den RS und ein Tanksystem. fotofachversand.at/pdf/Kodak_Tmax_Entwickler_Datenblatt.pdf Wie man im Datenblatt sieht, ergeben sich zum Teil andere Entwicklungszeiten als mit dem T-Max Entwickler. Beste Grüße, Otto!

  • Kodak Tri-X 400 und Atomal A49

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Unten ist eines der letzten mir bekannten Datenblätter von Calbe beigefügt. Da wird eine Haltbarkeit von ca. 4 Wochen angegeben. In der Praxis hat der Entwickler, besonders wenn wie eben beschrieben angesetzt, dann aber doch länger gehalten. Möglicherweise lösen sich die Flöckchen wieder auf, wenn man den Entwickler auf Zimmertemperatur bringt. Ein Versuch ist es zumindest wert. Beste Grüße, Otto!

  • Blende 206 bei Pinhole

    Otto Beyer - - Aufnahmetechnik

    Beitrag

    Nach Blende 181 kommt 203 als 1/3 Blendenstufe weniger Licht. Die Formel in Excel lautet: Blende =POTENZ(WURZEL(2);A1) wobei A1 die Variable ist. A1 = 15 ergibt Blende 181; 1/3 Blendenstufe weniger Licht ist dann A1 = 15 1/3 und ergibt dann Blende 203 Beste Grüße, Otto!

  • Zitat von Sören Tülling: „Was mich aber etwas wundert: Was hat das Zonensystem mit der Entwicklung und dem Print zu tun? Ich wende es so an: Ich messe den bildwichtigen Teil des Motivs an und überlege mir, in welcher Zone er liegen soll. Wenn es V sein soll, übernehme ich den Messwert. Bei den anderen Zonen wird um die entsprechenden Blenden Unter-/Überbelichtet. Wozu braucht man danach noch das Zonensystem, wenn der ganze Prozess danach konstant ist? “ Das ist genau der Punkt. Die Begrifflichke…

  • Eine Spotmessung, egal ob in der Kamera oder extern, liefert mit Abstand die zuverlässigsten Belichtungswerte. Natürlich gibt es andere Belichtungsmethoden; die meisten funktionieren aber nur gut bei normalen Kontrastverhältnissen (z.B. Lichtmessung) und die hat man außerhalb eines Studios nur selten. Der Film kann viel höhere Motivkontraste aufzeichnen als die als "normal" bezeichneten. Daher ist eine Belichtungsmessung vorteilhaft, die auch bei vom Normalen abweichenden Verhältnissen zuverläss…

  • Absaufende Schatten - ja oder nein?

    Otto Beyer - - Aufnahmetechnik

    Beitrag

    Man darf nicht vergessen, in der Dunkelkammer hat man alle Zeit der Welt, ein gutes Bild zu produzieren. Wenn das Hauptmotiv stimmt, fängt das Vergrößern erst an. Ein goldener Schuss, der keine Nachbearbeitung erfordert, ist sehr selten. Beste Grüße, Otto!

  • Absaufende Schatten - ja oder nein?

    Otto Beyer - - Aufnahmetechnik

    Beitrag

    Wenn man Bilder in Büchern zu Rate zieht, muss man mit der Bewertung vorsichtig sein. Es sind selbst in teuren Büchern nur Reproduktionen zu finden oder gar nur Reproduktionen von Reproduktionen von ..... . Und in der analogen Technik ist es einfach so, dass mit jeder Reproduktion die Qualität gemindert wird; insbesondere schwinden Zeichnung in den Schatten und Lichtern. Wie jeder Kunststudent oder Kunsthistoriker weiß, ist es enorm wichtig, die Originale der Meister des Faches zu studieren. Als…

  • Absaufende Schatten - ja oder nein?

    Otto Beyer - - Aufnahmetechnik

    Beitrag

    Damit man in der Dunkelkammer alle Optionen hat, sollten die Negative richtig belichtet sein (sprich deutliche Zeichung in den bildwichtigen Schatten haben und damit nicht unterbelichtet sein) und richtig entwickelt werden. Nur dann hat man beim Vergrößern die Wahl zwischen verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten. Man kann dann die Abzüge von luftig leicht über "normal" bis schwer machen; ganz wie es ein Motiv oder Ausschnit für einen gewünschten optimalen Bildeindruck erfordert. Gerade diese ver…

  • Welcher Entwickler für Agfa-Orthopan 25?

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Mal hier schauen: haun-media.de/tiltdesign-faq/i…ang=de&action=show&cat=10 Beste Grüße, Otto!

  • Nikon F4 (Un)Sinn der T-Einstellung

    Otto Beyer - - Kameras

    Beitrag

    Normalerweise funktioniert die T-Einstellung wie folgt (am besten mit Drahtauslöser): 1. Auslöser 1. mal betätigen => Verschluß geht auf 2. Auslöser 2. mal betätigen => Verschluß geht zu Ist sehr praktisch für lange Belichtungszeiten. Beste Grüße, Otto!

  • Braune Ränder - was tun??

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Zur Kontrolle des Fixierbades einfach einen Kaliumjodidtest machen: fotografie-in-schwarz-weiss.de…sskontrolle.html#toc_1032 50ml Testlösung halten sehr lange, da man immer nur 5 Tropfen Testlösung benötigt. Beste Grüße, Otto!

  • Der Einsatz von Selentoner ist besonders beliebt bei der Verwendung von Barytpapieren. Der klassische Selentoner basiert auf Natriumselenit. Vorsicht: Natriumselenit ist giftig. An einem gut belüfteten Ort arbeiten; Gummihandschuhe tragen. Der Gehalt an Natriumselenit des Toners bestimmt die nötige Verdünnung. Manche Toner haben auf Grund von EU-Bestimmungen seit einiger Zeit einen geringeren Gehalt an dieser wirksamen Substanz. Also das Datenblatt genau lesen und eventuell eine geringere Verdün…

  • Lavaquick und Selentoner

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Hier ist eine ausführliche Beschreibung für die Anwendung von Selentoner zu finden (hat etwas gedauert, bis ich die Anleitung gefunden habe): fotofachversand.at/pdf/Rollei_…Verarbeitungshinweise.pdf Unter "Verdünnung und Anwendung" werden die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten des Selentoners geschildert. Der Gehalt an Natriumselenit des Toners bestimmt die nötige Verdünnung. Manche Toner haben auf Grund von EU-Bestimmungen seit einiger Zeit einen geringeren Gehalt an dieser wirksamen Substanz. …

  • Lavaquick und Selentoner

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Die Waschhilfe dient in erster Linie dazu, die Schlusswässerung abzukürzen. Der Vorschlag in meinem obigem Link lautet, bei der Selentonung einen neutralen Fixierer einzusetzen (dann nur kurze Wässerung vor der Selentonung nötig) und bei der Schlusswässerung eine Waschhilfe zu nehmen. Dann bleibt die Zahl der Bäder überschaubar und die Verarbeitungszeiten erträglich. Beste Grüße, Otto!

  • Lavaquick und Selentoner

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Das Thema Waschhilfe und Selentonung wird immer wieder diskutiert und in den Datenblättern gibt es verschiedene Aussagen. Die gängige Praxis wird hier beschrieben: fotografie-in-schwarz-weiss.de…tricks/69-waschhilfe.html Siehe Abschnitt "Waschhilfe und Selentonung". Viel Erfolg und beste Grüße, Otto!

  • Hier gibt es Bildbeispiele: sr71.dyndns.info/_fehlersuche-bei-negativen.php Beste Grüße, Otto!

  • Mindestmenge Perceptol

    Otto Beyer - - Fotolabor

    Beitrag

    Das Thema Mindestmenge ist sehr wichtig; besonders wenn man in seiner Dose eine unterschiedliche Anzahl von Filmen entwickeln möchte. Gerade bei Perceptol gab es immer heftige Diskussionen um das Thema "Mindestmenge". Dazu muss man wissen, dass Perceptol der Nachbau des Kodak-Entwicklers Microdol war; genauso wie bei ID-11 und D-76. Microdol gibt es leider nicht mehr (fotografie-in-schwarz-weiss.de…keiten/53-microdol-x.html). Darüber hinaus ist die grundlegende Rezeptur bekannt: fotografie-in-sc…

  • Einfach normal entwickeln. Eine Blende mehr Licht steckt der Film ohne Problem weg. Beim Vergrößern muss man nur ein wenig länger belichten. Beste Grüße, Otto!

  • Bergger Pancro

    Otto Beyer - - Zubehör & Filme

    Beitrag

    Hier wurde das Thema schon ausführlich diskutiert: Bergger Pancro 400 Beste Grüße, Otto!